Die Alien-Invasion
Im Jahr 2023 wollen es die außerirdischen Invasoren wissen: Drei Jahre nach den Ereignissen aus Crysis rücken die Aliens mit einer gewaltigen Armada auf die Erde vor und verfolgen dabei wie so oft nur ein Ziel - die Zerstörung der Menschheit. Was nach einer 08/15-Story klingt, soll allerdings durch den britischen Science Fiction-Autor Richard Morgan zu epischen Ausmaßen geführt werden. Mit markanten Charakteren, unerwarteten Wendungen sowie starken Emotionen will man sich von den platten Geschichten vieler anderer Videospiele abheben. Aber warum hat man das fiktive Dschungel-Szenario des Vorgängers gegen das moderne New York als Schauplatz eingetauscht? "Die Insel war ein Ort, der einem eigentlich egal war", so Executive Producer Nathan Camarillo während einer Präsentation in London. "Und New York hat diese universelle Anziehungskraft." Die Kulissen sind jedoch von Chaos und Zerstörung geprägt: Viele der mächtigen Wolkenkratzer sind nur noch Ruinen, an allen Ecken wütet das Feuer und feiner Qualm zieht gen Himmel.
High Tech-Spielzeug
Neben einem rieseigen Waffenarsenal stehen vor allem die Fähigkeiten im Mittelpunkt, die einem der Nano Suit verleiht: Das High Tech-Spielzeug erlaubt z.B. einen Tarnmodus, mit dem man sich unbemerkt an Feinde heran schleichen kann. Auch weite Sprünge sind als Anzugträger ohne Probleme möglich. Dazu gesellen sich weitere Fähigkeiten, die man erst in den kommenden Monaten verraten will. Fest steht, dass man im Nahkampf weitere Möglichkeiten hat, sich der Feinde zu entledigen. Wer nicht nur Fäuste und Waffen sprechen lassen will, befördert die Widersacher neuerdings auch mit einem gezielten Schubser aus dem Fenster. Vorsicht ist allerdings bei der Deckung geboten: Selbst solide Mauern bröckeln beim Dauerbeschuss und liefern deshalb nur beschränkt Schutz. Um nicht die Übersicht über die Feindesscharen zu verlieren, werden ihre Positionen auf dem Radar festgehalten - beim Zoom, z.B. mit einem Scharfschützengewehr, wird das komplette HUD allerdings ausgeblendet.
Im Jahr 2023 wollen es die außerirdischen Invasoren wissen: Drei Jahre nach den Ereignissen aus Crysis rücken die Aliens mit einer gewaltigen Armada auf die Erde vor und verfolgen dabei wie so oft nur ein Ziel - die Zerstörung der Menschheit. Was nach einer 08/15-Story klingt, soll allerdings durch den britischen Science Fiction-Autor Richard Morgan zu epischen Ausmaßen geführt werden. Mit markanten Charakteren, unerwarteten Wendungen sowie starken Emotionen will man sich von den platten Geschichten vieler anderer Videospiele abheben. Aber warum hat man das fiktive Dschungel-Szenario des Vorgängers gegen das moderne New York als Schauplatz eingetauscht? "Die Insel war ein Ort, der einem eigentlich egal war", so Executive Producer Nathan Camarillo während einer Präsentation in London. "Und New York hat diese universelle Anziehungskraft." Die Kulissen sind jedoch von Chaos und Zerstörung geprägt: Viele der mächtigen Wolkenkratzer sind nur noch Ruinen, an allen Ecken wütet das Feuer und feiner Qualm zieht gen Himmel.
High Tech-Spielzeug
Neben einem rieseigen Waffenarsenal stehen vor allem die Fähigkeiten im Mittelpunkt, die einem der Nano Suit verleiht: Das High Tech-Spielzeug erlaubt z.B. einen Tarnmodus, mit dem man sich unbemerkt an Feinde heran schleichen kann. Auch weite Sprünge sind als Anzugträger ohne Probleme möglich. Dazu gesellen sich weitere Fähigkeiten, die man erst in den kommenden Monaten verraten will. Fest steht, dass man im Nahkampf weitere Möglichkeiten hat, sich der Feinde zu entledigen. Wer nicht nur Fäuste und Waffen sprechen lassen will, befördert die Widersacher neuerdings auch mit einem gezielten Schubser aus dem Fenster. Vorsicht ist allerdings bei der Deckung geboten: Selbst solide Mauern bröckeln beim Dauerbeschuss und liefern deshalb nur beschränkt Schutz. Um nicht die Übersicht über die Feindesscharen zu verlieren, werden ihre Positionen auf dem Radar festgehalten - beim Zoom, z.B. mit einem Scharfschützengewehr, wird das komplette HUD allerdings ausgeblendet.
Ausblick
Nach der Demonstration der Xbox 360-Version von Crysis 2 machte sich bei mir eher Ernüchterung als Begeisterung breit: Das soll die neue Technik-Messlatte auf den Konsolen werden? Abgesehen von Schwächen wie dem deutlichen Kantenflimmern zeugten auch die Texturen und Grafikeffekte mehr von Durchschnitt als bahnbrechendem Fortschritt. Zur Verteidigung muss man allerdings erwähnen, dass es sich bei dem gezeigten Material um Pre-Alpha-Status gehandelt hat und technisch bis zum Release am Ende des Jahres noch kräftig poliert wird. Doch auch inhaltlich lösten die Schusswechsel im zerstörten New York noch keine Eurphorie bei mir aus. Klar, das Experimentieren mit dem Nano Suit und die sich daraus ergebenden Spielansätze sind eine prima Idee, doch so richtig packend wirkt bisher weder der Schleich- noch der Actionweg. So wird erst eine spielbare Vorschau zeigen müssen, welches Potenzial in Crysis 2 steckt.Fakten:
- spielt drei Jahre nach Crysis
- Geschichte von Sci-Fi-Autor Richard Morgan
- Nano Suit 2 mit diverse Spezialfähigkeiten
- Großstadt-Kulissen in New York
- ausgebaute Nahkampf-Attacken
- keine geskriptete Spielerfahrung
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| Statt Dschungel gibt es Häuserkämpfe in den Straßen New Yorks. |
- zerstörbare Deckung
- großes Waffenarsenal
- gewaltige Endgegner
- CryENGINE 3 als technisches Gerüst
- erscheint für PC, 360 und PS3
- Release: Ende 2010







