WWE All Stars - First Facts, Action, PlayStation 3, Xbox 360 - 4Players.de

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Beat-em up
Entwickler: THQ
Publisher: THQ
Release:
01.04.2011
25.11.2011
01.04.2011
01.04.2011
01.04.2011
01.04.2011
Spielinfo Bilder Videos
Ihr steht auf Kampfsport, aber Wrestling war nie euer Fall? Oder mögt ihr Wrestling, aber das an der Realität orientierte WWE Smackdown vs. Raw war euch immer eine Nummer zu behäbig? Egal wie: Vielleicht gelingt es einer Truppe ehemaliger NFL Jam- und Blitz-Entwickler ja doch noch, euch den »Drehbuch-Sport« schmackhaft machen. WWE All Stars setzt nämlich ganz auf spektakuläre Wrestling-Action aus dem Comic-Bilderbuch...

»Street Fighter« statt Wrestling-Sim

Die Einmärsche von The Rock und John Cena sind kurz und knackig, ihre Schultern dreimal breiter als ihre Hüften und spätestens, wenn Druckwellen den mächtigen Aufprall nach einem brachialen Supermove markieren, wird klar, dass All Stars nicht viel mit dem lauwarmen Legends of Wrestlemania  gemein hat. Stattdessen versuchen sich die Entwickler an einer Art »Street Fighter des Wrestlings«. Gut so! Denn All Stars wirkt frischer als alles, was THQ in den vergangenen Jahren zu dem Thema auffuhr. Einmärsche und Moves orientieren sich an der Wirklichkeit, werden aber bis zur Spaßkenntlichkeit überzeichnet. Entsprechend einfach die Steuerung: Vier Knöpfe lösen leichte oder schwere Tritte bzw. Schläge und Würfe aus, die man zu Kombos aneinander reihen kann. Anders als z.B. in Tekken kommt es aber nicht auf die richtige Tastenkombination, sondern lediglich aufs genaue Timing des Tastendrucks an. Ausgesprochen fies wirken kombinierte Würfe: Wenn das Timing stimmt, schnappt sich Cena etwa den in die Luft geworfen The Rock nochmal und nochmal, bevor er ihn rücklings auf seinem Knie landen lässt.

Die brachiale Zeitlupe

Ein weiterer Unterschied zu anderen Kampfspielen ist die Tatsache, dass sich die WWE-Stars genau wie in Smackdown vs. Raw frei im Ring bewegen und auch außerhalb der Seile kämpfen können. Sämtliche Athleten gehören außerdem einer von vier Klassen an und sind so u.a. sehr flink oder teilen besonders mächtig aus. Bevor man eindrucksvolle Supermoves ausführen darf, bei denen die Stars ihren Gegner schon mal in Zeitlupe meterhoch in die Luft werfen, bevor sie mit ihm auf die Bretter donnern, muss man mit ein paar normalen Treffern oder bekannten Taunts wie »Cenas You Can't See Me!« jedoch eine entsprechende Leiste füllen. Im Gegenzug kann man jeden Angriff kontern, wenn man im richtigen Augenblick einen Block setzt. Anders als in Smackdown vs. Raw wird es dafür jeweils eine Taste zum Abwehren von Schlägen und Tritten und eine zur Verteidigung gegen Griffe geben. Auch Waffen dürfen die Superstars und Legenden einsetzen - welche, behalten die Entwickler im Moment allerdings ebenso für sich wenig die Liste der lizenzierten Wrestler.

Ausblick

Die wenigen Szenen, die wir von WWE All Stars bisher gesehen haben, hinterlassen einen spaßigen Eindruck: THQ lässt den ernsten Simulationsalltag mal hinter sich und überzeichnet vor allem mächtige Supermoves bis zum schadenfrohen »Autsch, tut das weh!« Schon das Kombinieren gewöhnlicher Schläge und Würfe ist angenehm brachial. Weil keine kniffligen Tastenkombinationen gefragt sind, dürfte es allerdings nicht so taktisch zugehen wie in den Arcade-Vorbildern. Im Gegenzug hält All Stars dafür die Werte der Smackdown vs. Raw-Serie hoch, denn die Kämpfer können sich frei in allen Dimensionen bewegen und sogar Waffen mit in den Ring nehmen. Ob der Spagat aufgeht, muss der neue Spross der Wrestling-Familie dabei natürlich erst noch beweisen.

Besonderheiten

- Arcade-Action statt Simulation
- übersichtliche Steuerung
- flotter Ablauf statt behäbiger Rhythmus
- bis zu 6-fache Kombos
- wichtig ist Timing, nicht Tastenkombinationen
- Legenden kämpfen gegen aktuelle Superstars
- überzeichneter Comicstil

Die Figuren gleichen mehr Street Fighter-Comicfightern als den echten Wrestling-Helden - All Stars setzt auf Arcade-Action.
















- Schläge, Würfe, Taunts füllen Supermove-Leiste
- vier Klassen von Kämpfern
- welche Waffen vorkommen noch nicht bekannt 
- Minispiele für Pins, vielleicht auch für Aufgabegriffe
- frei im Ring bewegen und ihn verlassen
- Spielmodi ähnlich Tekken u.ä., aber noch keine Details

Supermoves werden besonders spektakulär, mitunter gar in Zeitlupe eingefangen.

Kommentare

lithium schrieb am
wird die scheiße immer noch verkauft!!!???.... da kauf ich mir doch lieber die neue justin bieber CD!!!!
DextersKomplize schrieb am
Actionlastiger, schneller, seichter....*gääähn*
TheRock 7 Champ schrieb am
Das Spiel wird glaub ich nicht schlecht auch wenn noch etwas Skepsis dabei ist.
AnimalRock18 schrieb am
hoffentlich gibt es aber auch die bekannten matcharten: tlc, royal rumble usw. wenn ja wird es glaub ich ziemlich interressant
Sevulon schrieb am
Gekko83 hat geschrieben:arcade statt simulation ?????
bei welche wrestlingspiel gibt es simulation????
höchstens früher aufm n64
Obvious Troll is obvious..
Viel simulationslastiger als SvR wird es nicht mehr. Jedenfalls sofern man ein gefaktes Unterhaltungsprogramm wie Wrestling überhaupt simulieren kann. "No Mercy" war zwar das bessere Spiel, ohne Zweifel, aber den Wrestlern ging ja nicht einmal die Puste aus. Bei SvR humpeln sie nicht nur durch den Ring, sie brechen Aktionen vor Erschöpfung sogar ab.
Dark Mind hat geschrieben:Äh das ersetzt aber hoffentlich nicht das normale Smackdown. Ich fände es besser wenn die ihre Kräfte liber auf ein Projekt konzentrieren.
Nein, das normale SvR erscheint ebenfalls wie gewohnt.
schrieb am

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