Grillsaison
Das überdimensionale Feuerzeug eignet sich mit seinem stattlichen Gewicht von 55 kg inklusive Tankfüllung vor allem als defensive Waffe. Deckt eine wichtige Passage mit Feuer ein, und schon könnt ihr unliebsame Angreifer eine Weile lang fernhalten. Neu dabei ist außerdem die »Incendiary Grenade«, eine Art gigantischer Molotov-Cocktail. Mit ihr könnt ihr ebenfalls den Gegnern mit einer Feuersbrunst den Weg abschneiden. Oder ihr fackelt eine Munitionskiste sowie ein komplettes Fahrzeug damit ab. Auch das Energieschwert aus Teil 2 ist wieder im Spiel dabei, diesmal allerdings laut Bungie besser ausbalanciert. Darüber hinaus dürft ihr euren Gegnern mit eine Menge anderer Ballermänner das Leben schwer machen. Manche davon kennt ihr schon aus der Multiplayer-Beta, doch zusätzlich sollen noch ein paar neue Exemplare dazukommen.
Vier gewinnt!
Der neue Kooperativ-Modus für bis zu vier Spieler über Xbox-Live war für Bungie ein besonders heißes Eisen. Erst als sich die Entwickler sicher waren, dass er flüssig und problemlos laufen würde, gab es die offizielle Bestätigung. Ihr dürft euch übrigens auch zu zweit vor den Splitscreen setzen, um zusammen mit zwei anderen Live-Mitgliedern gegen die Außerirdischen zu kämpfen. Im System Link können, wie im Online-Modus, bis zu vier Spieler an zwei bis vier Konsolen antreten. An einer unvernetzten Konsole zocken dagegen nur zwei Spieler mit geteiltem Bildschirm.
Der Treffpunkt für Kooperativ-Spieler ist die dafür kreierte Lobby. Von dort aus könnt ihr euch an einen beliebigen, bereits erreichten Startpunkt in der Kampagne beamen lassen. Pro Level gibt es etwa drei dieser Checkpoints. Fliegt ein Teilnehmer aus dem Spiel, findet sich der Rest der Gruppe in der Lobby wieder. Nur dem ersten Spieler wird die Ehre zuteil, den Master Chief steuern zu dürfen. Die anderen übernehmen die Rollen einer Arbiters sowie den zwei mit rekordverdächtig vielen Apostrophen bedachten Elites N'tho 'Sraom und Usze 'Taham. Aber keine Angst - alle vier Figuren besitzen die gleichen Fähigkeiten, werden beim Missions-Start allerdings mit unterschiedlichen Waffen ausgestattet. Verlaufen könnt ihr euch nicht: Entfernt sich ein Spieler zu weit von der Gruppe, wird er automatisch zurückteleportiert. Gutes Teamplay wird übrigens belohnt, denn neben individuellen Punkten gibt es auch solche für die Gruppe. Im Kooperativ-Modus werden euch zwar ein paar Steine mehr in den Weg gelegt als in der Einzelspieler-Kampagne, trotzdem führen Team-Spieler ein deutlich einfacheres Leben als Einzelkämpfer. Am besten ihr lasst die niedrigen Schwierigkeitsgrade von vornherein links liegen und startet gleich zu Beginn auf »Heldenhaft« oder »Legendär«.
Das überdimensionale Feuerzeug eignet sich mit seinem stattlichen Gewicht von 55 kg inklusive Tankfüllung vor allem als defensive Waffe. Deckt eine wichtige Passage mit Feuer ein, und schon könnt ihr unliebsame Angreifer eine Weile lang fernhalten. Neu dabei ist außerdem die »Incendiary Grenade«, eine Art gigantischer Molotov-Cocktail. Mit ihr könnt ihr ebenfalls den Gegnern mit einer Feuersbrunst den Weg abschneiden. Oder ihr fackelt eine Munitionskiste sowie ein komplettes Fahrzeug damit ab. Auch das Energieschwert aus Teil 2 ist wieder im Spiel dabei, diesmal allerdings laut Bungie besser ausbalanciert. Darüber hinaus dürft ihr euren Gegnern mit eine Menge anderer Ballermänner das Leben schwer machen. Manche davon kennt ihr schon aus der Multiplayer-Beta, doch zusätzlich sollen noch ein paar neue Exemplare dazukommen.
Vier gewinnt!
Der neue Kooperativ-Modus für bis zu vier Spieler über Xbox-Live war für Bungie ein besonders heißes Eisen. Erst als sich die Entwickler sicher waren, dass er flüssig und problemlos laufen würde, gab es die offizielle Bestätigung. Ihr dürft euch übrigens auch zu zweit vor den Splitscreen setzen, um zusammen mit zwei anderen Live-Mitgliedern gegen die Außerirdischen zu kämpfen. Im System Link können, wie im Online-Modus, bis zu vier Spieler an zwei bis vier Konsolen antreten. An einer unvernetzten Konsole zocken dagegen nur zwei Spieler mit geteiltem Bildschirm.
Der Treffpunkt für Kooperativ-Spieler ist die dafür kreierte Lobby. Von dort aus könnt ihr euch an einen beliebigen, bereits erreichten Startpunkt in der Kampagne beamen lassen. Pro Level gibt es etwa drei dieser Checkpoints. Fliegt ein Teilnehmer aus dem Spiel, findet sich der Rest der Gruppe in der Lobby wieder. Nur dem ersten Spieler wird die Ehre zuteil, den Master Chief steuern zu dürfen. Die anderen übernehmen die Rollen einer Arbiters sowie den zwei mit rekordverdächtig vielen Apostrophen bedachten Elites N'tho 'Sraom und Usze 'Taham. Aber keine Angst - alle vier Figuren besitzen die gleichen Fähigkeiten, werden beim Missions-Start allerdings mit unterschiedlichen Waffen ausgestattet. Verlaufen könnt ihr euch nicht: Entfernt sich ein Spieler zu weit von der Gruppe, wird er automatisch zurückteleportiert. Gutes Teamplay wird übrigens belohnt, denn neben individuellen Punkten gibt es auch solche für die Gruppe. Im Kooperativ-Modus werden euch zwar ein paar Steine mehr in den Weg gelegt als in der Einzelspieler-Kampagne, trotzdem führen Team-Spieler ein deutlich einfacheres Leben als Einzelkämpfer. Am besten ihr lasst die niedrigen Schwierigkeitsgrade von vornherein links liegen und startet gleich zu Beginn auf »Heldenhaft« oder »Legendär«.
Ausblick
Na schönen Dank auch, Bungie! Jetzt wird es noch schwieriger für mich, die endlos lang erscheinende Zeit bis zum Release zu überstehen. Ich freue mich wie das sprichwörtliche Schnitzel auf den neuen Flammenwerfer und den Koop-Modus für vier Spieler. Zwar ist auch die Halo 3-Kampagne weit von der visuellen Pracht eines Referenztitels wie Gears of War entfernt, doch immerhin wurden ein paar Details wie z.B. die Wasseroberflächen noch einmal überarbeitet. Sei's drum, die Grafik war noch nie der Hauptgrund für meine Halo-Leidenschaft. Viel wichtiger ist, ob die neue Episode nicht nur den gewohnt genialen Multiplayer-Modus bietet, sondern auch in der Kampagne zu alter Größe wiederfindet. Dank neuem Vier-Spieler-Splitscreen stehen die Chancen für spannende(s) Schlachten allerdings mehr als gut. Ich kann es kaum erwarten, endlich wieder ein paar Halo-Aliens zu rösten!Features:
- Vier-Spieler-Kooperativ-Modus über Xbox-Live
- Getrennte Punktezählung für Team und Spieler
- Leveleditor »Forge« während der Bastelarbeiten von mehreren Spielern begehbar
- Aufzeichnen und Tauschen von Videos möglich ![]()
Rumble in the Jungle: Die Kampagne führt euch unter anderem ins Tropendickicht.
- »Elephant« transportiert Truppen und Vehikel
- weitere, bisher unbekannte Waffen und Fahrzeuge
- neue Waffe: ein schwerer Flammenwerfer
- neue Waffe: Molotov-Cocktail-ähnliche Granate
- Tool zum idealen Einstellen des HD-Fernsehers
|
| Halleluja! In Halo 3 dürft ihr euch definitiv mit drei Freunden über Xbox-Live durch die Kampagne kämpfen. |
- Jackal-Snipers jetzt leichter zu besiegen
- maximal 16 Spieler in einem Match
- etwa so viele Multiplayer-Maps wie in Halo 2 ![]()
Vorsicht: Abknickende Vorfahrt!
