Kleine Kreise
Die Freud' und das Leid des Golfspielers: EAs Tiger-Serie ist eigentlich so gut, dass die Entwickler Jahr für Jahr nur Nuancen einstellen müssten, um das Erlebnis stetig zu verbessern - so wie sie es vor einiger Zeit mit dem dynamischen Wind und der Einführung des Regens getan haben. Doch das war scheinbar nicht genug, denn erst stellte EA die Entwicklung der Fähigkeiten auf ein neues System um - dann kehrte man zum alten System zurück - jetzt nutzt man wieder eine Version des neueren. Änderungen zum Selbstzweck, um den jährlichen Neukauf zu rechtfertigen? So scheint es. Zumal die Serie auch in diesem Jahr gefährlich auf der Stelle tritt.
Der echte Schwung
Die große Neuerung ist das Schlagen des Balls über den Analogstick - wahlweise den linken oder den rechten. Das gab es natürlich schon, diesmal soll der so genannte True Swing allerdings noch realistischer sein. Also korrigiert man vor dem Schlag die Stellung der virtuellen Füße, damit die Flugbahn des Balls eine Kurve beschreibt. Konnte man bisher nach dieser Festlegung gerade schlagen, damit der Ball der festgelegten Richtung folgte, muss man diesmal den Analogstick-Schläger von links unten nach rechts oben oder umgekehrt ziehen, um Draw oder Fade tatsächlich zu erreichen.
Die Art des Schlags wird ebenfalls nicht mehr per Tastendruck vorherbestimmt. Vielmehr entscheidet das bekannte Festlegen der Höhe einer Flugbahn jetzt auch darüber, ob man einen sehr hohen Flop oder einen besonders flachen Punch schlägt. Und schließlich führt man den Analogstick während des Schlagens noch dorthin, wo der Schläger den Ball treffen soll. So hebt man etwa einen im Sand gestrandeten Ball auf realistische Art aus dem Bunker. Auch das gab es vor einigen Jahren schon - die Gesamtheit und die Umsetzung der Schlagbewegung reizt das Potential des True Swing allerdings erst hier aus.
Die Freud' und das Leid des Golfspielers: EAs Tiger-Serie ist eigentlich so gut, dass die Entwickler Jahr für Jahr nur Nuancen einstellen müssten, um das Erlebnis stetig zu verbessern - so wie sie es vor einiger Zeit mit dem dynamischen Wind und der Einführung des Regens getan haben. Doch das war scheinbar nicht genug, denn erst stellte EA die Entwicklung der Fähigkeiten auf ein neues System um - dann kehrte man zum alten System zurück - jetzt nutzt man wieder eine Version des neueren. Änderungen zum Selbstzweck, um den jährlichen Neukauf zu rechtfertigen? So scheint es. Zumal die Serie auch in diesem Jahr gefährlich auf der Stelle tritt.
Der echte Schwung
Die große Neuerung ist das Schlagen des Balls über den Analogstick - wahlweise den linken oder den rechten. Das gab es natürlich schon, diesmal soll der so genannte True Swing allerdings noch realistischer sein. Also korrigiert man vor dem Schlag die Stellung der virtuellen Füße, damit die Flugbahn des Balls eine Kurve beschreibt. Konnte man bisher nach dieser Festlegung gerade schlagen, damit der Ball der festgelegten Richtung folgte, muss man diesmal den Analogstick-Schläger von links unten nach rechts oben oder umgekehrt ziehen, um Draw oder Fade tatsächlich zu erreichen.
Die Art des Schlags wird ebenfalls nicht mehr per Tastendruck vorherbestimmt. Vielmehr entscheidet das bekannte Festlegen der Höhe einer Flugbahn jetzt auch darüber, ob man einen sehr hohen Flop oder einen besonders flachen Punch schlägt. Und schließlich führt man den Analogstick während des Schlagens noch dorthin, wo der Schläger den Ball treffen soll. So hebt man etwa einen im Sand gestrandeten Ball auf realistische Art aus dem Bunker. Auch das gab es vor einigen Jahren schon - die Gesamtheit und die Umsetzung der Schlagbewegung reizt das Potential des True Swing allerdings erst hier aus.
