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Air Conflicts: Pacific Carriers (Simulation) von bitComposer Games / dtp entertainment
Air Conflicts: Pacific Carriers
Militärsimulation
Entwickler:
Release:
21.09.2012
21.09.2012
21.09.2012
Spielinfo Bilder Videos
Das dritte Spiel eines Genres im gleichen Szenario innerhalb eines Monats - das kennt man eigentlich nur von Shootern, und da normalerweise auch nur zum Weihnachtsgeschäft. Aber nein, es ist der WW2-Flugsimulator im Pazifik-Szenario, der mittlerweile Besorgnis erregend häufig Konsolen und PC beglückt.

Nihongo desu ne.

Video
Das Szenario mag mittlerweile grundsätzlich schon ausgelutscht sein - Air Conflicts: Pacific Carriers findet trotzdem noch einige frische Elemente darin.
Damage Inc. - Pacific Squadron WWII war Dreck. Dogfight 1942 war ordentlich. Und Air Conflicts: Pacific Carriers ist... gar nicht übel. Im Grunde seines Herzens -dem Herumfliegen über den blauen Gewässern Ostasiens, den Ratatata-Dogfights- macht es auch nichts anders als seine beiden unmittelbaren Konkurrenten. Aber es erweitert das jetzt schon ausgelutschte Szenario nicht nur um bislang kaum beackerte Schlachtfelder, sondern vor allem auch um einige interessante neue Ideen.

Das geht schon damit los, dass man nicht nur die obligatorischen Amerikaner, sondern auch mal Maschinen der Kaiserlich Japanischen Marine steuern darf. Und schau einer an: Da hat doch tatsächlich mal ein Entwickler herausgefunden, dass die Japaner im Zweiten Weltkrieg gar nicht ausnahmslos alle Kaugummi-Englisch von sich gaben! Resultat: Wer auf Glaubwürdigkeit Wert legt, darf die Kampagne unter dem Banner der aufgehenden Sonne mit durchgehender japanischer Sprachausgabe in Angriff nehmen. Mit deutschen Untertiteln, logischerweise.
Man steuert nicht nur einen Piloten, sondern kommandiert eine ganze Staffel - zwischen deren Mitgliedern man wechseln darf, wenn einem die Munition zur Neige geht.
Man steuert nicht nur einen Piloten, sondern kommandiert eine ganze Staffel - zwischen deren Mitgliedern man wechseln darf, wenn einem die Munition zur Neige geht.

Mein Kameradenheld, wo bist du?

Die Kampagne besteht aus je zwei sehr umfangreichen Aufträgen auf amerikanischer und japanischer Seite. Die man sich auch verkürzen kann, denn ein Teil der Aufträge ist optional: Immer wieder bekommt man die Möglichkeit, sich auf Patrouille zu begeben - entweder am Knüppel eines Flugzeugs oder mit dem Feldstecher in der Hand aus dem Krähennest eines Schlachtschiffes. In beiden Fällen hält man Ausschau nach Feinden, seien es Flugzeuge, Schiffe oder U-Boote. Ortet man Widersacher, liegt es meist an einem selbst, sich mit Schiffs-MG oder gut platzierter Fliegerbombe um dieses Problem zu kümmern. Diese Aufträge sind grundsätzlich sehr unterhaltsam, da durch das Zeitlimit auch mit wohliger Hektik und im Falle der Fernglas-Sucherei auch mit gesunder Paranoia gewürzt - war das jetzt ein entspannt lümmelnder Wal oder ein getarntes japanisches U-Boot? Allerdings stellt man schnell fest (nämlich wenn man mal etwas zu lang gebraucht hat), dass die Missionen schnell an Reiz verlieren, da sie bei Wiederholung immer völlig identisch verlaufen. Ein auflockerndes Zufallselement hätte hier die Spannung aufrechterhalten.
Das Zerlegen von Schlachtschiffen ist hier eine aufwändige Angelegenheit: Zum einen vertragen die Pötte das eine oder andere Bömbchen, zum anderen schießen sie mächtig hart zurück.
Das Zerlegen von Schlachtschiffen ist hier eine aufwändige Angelegenheit: Zum einen vertragen die Pötte das eine oder andere Bömbchen, zum anderen schießen sie mächtig hart zurück.

In erster Linie hakt man die Patrouillen ab, um neue Piloten zu rekrutieren. Denn wie in Birds of Steel ist man auch hier nie allein unterwegs, sondern immer in der Staffel. Das hat schon seinen Sinn, denn dadurch kann man nicht nur schnell zum nächsten wechseln, wenn man abgeschossen wurde. Auch hat man dadurch fortlaufend Waffen zur Hand. Denn im Gegensatz zu Damage Inc. & Co. Ist hier die Bewaffnung begrenzt: Ein paar Bomben, ein Torpedo, ein paar hundert Schuss Munition, das war‘s - wenn’s alle ist, muss es nachgeladen werden, was einige Zeit dauert. Währenddessen schaltet man einfach zum nächsten, voll beladenen Piloten, und verbreitet mit ihm Schrecken über den Wolken. Und dann zum nächsten. Und dann weiter. Das geht allerdings nur, wenn derjenige noch verfügbar ist, gerade nicht repariert oder just beladen wird. Das wird gerade in späteren Schlachten ein taktisch interessantes Spiel: Schwirrt man allein durch die Weiten des Pazifiks, verfolgt von drei kreischenden Japanern, im Visier der Abwehrgeschütze von drei Schlachtschiffen, während die Flügel mehr und mehr an Borkenkäferbefall erinnern, dann betet man hektisch die Sekunden bis zur Rückkehr der Kameraden herunter.

Kommentare

  • Eben auf der Offiziellen Seite gelesen: Vielen Dank für Eure Hinweise zur zweiten Mission der japanischen Kampagne. In der Tat werden die Hangars, die zerstört werden sollen, nicht auf dem Radar angezeigt. Trotz intensiver Testrunden ist uns dieses Problem leider nicht aufgefallen. Um Euch schnell  [...] Eben auf der Offiziellen Seite gelesen: Vielen Dank für Eure Hinweise zur zweiten Mission der japanischen Kampagne. In der Tat werden die Hangars, die zerstört werden sollen, nicht auf dem Radar angezeigt. Trotz intensiver Testrunden ist uns dieses Problem leider nicht aufgefallen. Um Euch schnell zu helfen, haben wir 2 Screenshots gemacht, auf denen Ihr die Position der Hangars erkennen könnt. Wenn Ihr sie zerstört habt, geht es im Spi el ganz normal weiter. bit-composer.com/www/game.aspx?gameid=9fc2b3f0-f314-44a4-9e1e-de6e410eee32
  • Spielt es hier schon wer ? Habe die Amerikanische Kampagne hinter mir und mache nun die Japanische. Doch beim 3. Teil der "Bombing of Darwin"-Mission (Schlacht) gibt es wohl einen Bug. Ich habe alle Aufgaben erledigt, es gibt keinerlei aufschaltbare Ziele mehr (Aufgabe: Bomb the  [...] Spielt es hier schon wer ? Habe die Amerikanische Kampagne hinter mir und mache nun die Japanische. Doch beim 3. Teil der "Bombing of Darwin"-Mission (Schlacht) gibt es wohl einen Bug. Ich habe alle Aufgaben erledigt, es gibt keinerlei aufschaltbare Ziele mehr (Aufgabe: Bomb the Airfields), aber die Mission endet nicht. Ich kann immer wieder am Checkpoint beginnen, aber es tut sich nix, wenn ich die Ziele wieder beseitigt habe (Hangar, Flieger, Gebäude). Und egal wo ich hinfliege, also vom Geschehen weg, es kommt dann immer die Meldung "Sie verlassen das Kampfgebiet". Habe die Mission nun schon 7-10 Mal gespielt, es tut sich nix (PS3).
  • doppel post.sry

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