The Avengers: Kampf um die Erde (Action) von Ubisoft
The Avengers: Kampf um die Erde
The Avengers: Kampf um die Erde
Beat-em up
Entwickler: Ubisoft Quebec
Publisher: Ubisoft
Release:
08.11.2012
17.12.2012
Spielinfo Bilder Videos
Nachdem Manga-Fans bereits mit DragonBall Z für Kinect ihren Zeichentrick-Idolen nacheifern, können mit Ubisofts Avengers: Kampf um die Erde nun auch Fans westlicher Comics gegen ihre Lieblingshelden und -schurken in den Ring steigen. Wie gut es sich tatsächlich als Spidey, Wolverine oder Hulk kämpft, verrät der Test.

40 Fäuste für ein Halleluja

Video
20 Helden und Schurken aus dem Marvel-Universum kämpfen um die Erde.
Insgesamt warten zwanzig bekannte Gesichter aus dem Marvel-Universum darauf, vor dem Hintergrund einer Alien-Invasion wie im gleichnamigen Kinofilm die Fäuste sprechen zu lassen. Die mit kommentierten Comic-Bildchen präsentierte Handlung wird dabei allerdings nur grob umrissen und konzentriert sich auf fünf Schauplätze, die während der Kampagne immer wieder im Zentrum verbissener Kampfhandlungen stehen.

Die spielbaren Charaktere im Überblick:

- Iron Man
- Hulk
- Wolverine
- Thor
- Magneto
- Scarlet Witch
- Hawkeye
- Phoenix
- Iceman
- Black Widow
- Captain America
- Fackel
- Storm
- Spider-Man
- Dr. Doom
- Venom
- Loki
- Dr. Strange
- Super Skrull
- Königin Veranke
Die Auseinandersetzungen werden allesamt von vorgegebenen Tag-Team-Pärchen mit individuellen Charakterwerten bestritten, die rundenweise um den Sieg ringen. Auch in den anderen Spielmodi wie Arcade, Versus und Turnier wird ausschließlich paarweise gekämpft. Einzig im Herausforderungsmodus gibt es mitunter Prüfungen ohne taktischen Partnerwechsel. Hier müssen individuelle Trainings absolviert, Handicaps überwunden und Vorgaben eingehalten werden - gerade für Solisten ein lang anhaltender und durchaus fordernder Zeitvertreib.

Handliche Teamarbeit

Die anderen Spielmodi kann man hingegen auch zusammen mit einem Freund in Angriff nehmen, wo dann jeder einen Tag Team-Part übernimmt und auf Handzeichen um Auswechslung bittet. Wer allein spielt, kann natürlich auch jederzeit wechseln, muss aber beide Rollen selbst übernehmen - reale Verschnaufpausen gibt's dann keine. Allzu sehr ins Schwitzen kommt man jedoch nicht, da die Bewegungssteuerung eher auf Timing und choreografische Posenwechsel als auf ermüdende Box- und Trittexzesse setzt.

Schnelle Schlagsalven sind aber natürlich trotzdem mit von der Partie und selbst bei den zu Kombos verkettbaren Posenwechseln wird Schnelligkeit erkannt und mit kleinen Schadensboni belohnt. Es ist allerdings wichtiger, effektiv anzugreifen, auszuweichen und zu kontern. Neben simplen Kontertritten und Haltungswechseln, bei denen es einzig auf Reaktionsschnelligkeit ankommt, gibt es auch ein ausgeklügeltes Kontersystem für Spezialangriffe: Wer bestimmte Angriffe wie Gleit-, Vertikal- oder Sprungattacken rechtzeitig erkennt, kann diese elegant abwehren und zum Gegenstoß ansetzen.

Kommentare

  • nur kurz zur wertungskritik: für mich sind "brauchbar" und "ausreichend" durchaus kompatibel - "brauchbar" und "gut" hingegen nicht. muss aber natürlich nicht bei jedem so sein
  • an die spacemarine wertung musste ich eben auch denken...das war damals ma ein schuß in den ofen un da gebt ihr dem rotz hier die selbe bewertung wie dem geilen spacemarine spiel...nur weil euer tester des spielprinzip net verstanden hat
  • ?Brauchbares Superhelden-Gekloppe mit launiger Koop-Funktion.? und 55% sind irgendwie ein Widerspruch o.O Vergleiche Warhammer 40k - Space Marine (ebenfalls 55%): ?Gears of War für Arme: Mit dem abwechslungsarmen Spielablauf, blassen Helden und stupidem Kampfsystem gewinnt schließlich die  [...] ?Brauchbares Superhelden-Gekloppe mit launiger Koop-Funktion.? und 55% sind irgendwie ein Widerspruch o.O Vergleiche Warhammer 40k - Space Marine (ebenfalls 55%): ?Gears of War für Arme: Mit dem abwechslungsarmen Spielablauf, blassen Helden und stupidem Kampfsystem gewinnt schließlich die Langeweile den Krieg um die Fabrikwelt!? Oberes klingt irgendwie mehr nach 65-70%. Naja.

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