Lego Indiana Jones: Die legendären Abenteuer - Test - 4Players.de

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Action-Adventure
Entwickler: Traveller's Tales
Publisher: Activision
Release:
05.06.2008
15.12.2009
05.06.2008
30.11.2009
05.06.2008
19.03.2009
05.06.2008
Spielinfo Bilder Videos
Wo sind die guten alten Tage, in denen man noch lässig von der »Indy-Trilogie« reden konnte. Wer heutzutage präzise sein will, muss das etwas sperrige »Indy-Quadrilogie« über die Lippen zwängen, was die Frauen mit Sicherheit anzieht wie ein Ausverkauf bei Dolce & Gabbana. »Lego Indiana Jones: Die legendären Abenteuer« ist zwar auch nicht der Welt einprägsamster Titel, aber er vereint in sich die Trilogie, wundervoll veralbert im Lego-Stil. Das sind ja gleich zwei Wünsche auf einmal!

Willkommen in Indyen!

Wer kennt Lego Star Wars ? Ahaaa, genug Hände. Sehr gut, kann ich mir also eine lange Beschreibung sparen, denn im Grunde seines Herzens ist Lego Indiana Jones quasi Lego Star Wars, nur mit anderen Texturen und ohne mysteriöse Macht, dafür aber mit weitaus mehr Abenteuer-Elementen - Indy ist halt eher Forscher als Schwertschwinger. Nicht falsch verstehen: Hier geht es mit Fäusten, Peitsche, MG, Pistole oder Schaufel nach wie vor mehr als genug

Macho-Klotz auf der Suche nach Schätzen: Der unrasierteste Lego-Stein aller Zeiten!
Bösewichtern an den plastikglänzenden Kragen. Aber mehr als je zuvor seid ihr hier auch damit beschäftigt, Dinge auszubuddeln, Hebel zu betätigen, Gegenstände miteinander zu kombinieren oder die richtigen Werkzeuge am richtigen Ort einzusetzen, damit es weitergeht. Allerdings ist das hier kein Point-n-Klick-Adventure: Die Rätsel bleiben einfach und oberflächlich, kein Spieler wird mit den Kopfnüssen überfordert.

Der Star Wars-Tradition folgend hat Entwickler Traveller's Tales die berühmte Trilogie ins Spiel gepackt. Alle drei präsentieren euch die berühmtesten Szenen wie den Einstieg im verlorenen Tempel, die Suche nach Sir Richard in Venedig oder die Befreiung von Willie in der Höhle von Kali. Dazwischen liegende Story-Bestandteile werden erneut in Zwischensequenzen präsentiert - und das natürlich wieder völlig bekloppt: Die völlig überzeichneten Situationen, die allein von der wunderbar doofen Mimik und Gestik der Protagonisten leben, sind schon allein das Geld wert; habt ihr einen Film freigespielt, könnt ihr ihn im Filmraum vom Barnett College (dazu gleich mehr) immer wieder ansehen. Wie gewohnt gibt es keinerlei echte Sprachausgabe; sämtliche Aktionen werden von Gebrummel und sonstigen Lauten begleitet. Nach dem Einstieg, den ihr auf jeden Fall in Südamerika erlebt, steht euch die Wahl des Weges frei: Ihr könnt entweder die Filme am Stück verfolgen, oder innerhalb der Trilogie wild hin- und her springen. Begleitet wird das Abenteuer logischerweise vom Original-Soundtrack aus den göttlichen Händen von John Williams.

Klotz der knappen Worte

Ihr seid nie allein unterwegs: Mindestens ein Begleiter findet sich immer an der Seite von Indy, oft genug tummeln sich auch drei Klotz-Abenteurer im Bild. Wie gewohnt könnt ihr jederzeit zwischen
Jede Figur hat ihre Spezialeigenschaften, die an der richtigen Stelle zum Einsatz kommen müssen: Hier übersetzt Elsa Schneider gerade eine Hieroglyphe.
allen verfügbaren Figuren wechseln - das müsst ihr sogar, denn Indy, Marion, Shorty, Dr. Elsa Schneider, Henry Jones Sr. oder Mechaniker Jock haben allesamt Spezialeigenschaften: Mal geht es nur mittels Peitschenschwung über einen Abgrund, mal müssen Hieroglyphen in einer Art Memory-Minigame übersetzt werden, mal passt nur ein kleiner  Körper durch einen Tunnel. Derlei Aufgaben gibt es alle Pixelnase lang, allerdings müsst ihr keine Angst haben, dass euer Umschalt-Knopf bald das Zeitliche segnet. Denn wichtige Items wie Schaufel, Übersetzungsbuch oder Schraubenschlüssel liegen auch separat herum und können von allen benutzt werden. Insgesamt gibt es mehr als 60 Figuren, über die ihr nach und nach die Kontrolle übernehmt - sowohl innerhalb der Story, wo die Männchen-Wahl vorgegeben ist, als auch im freien Spiel, für das ihr euer Team frei zusammenstellen könnt. Das ist auch bitter nötig, denn wie üblich strotzen die Levels vor Passagen, die nur von bestimmten Charakteren betreten werden können. Klar, dass dort die glänzendsten Schätze lauern, die sich gierige Indylogen nicht entgehen lassen sollten - dem Wiederspielwert sehr zuträglich.

           

Kommentare

killahkillah schrieb am
Das Spiel ist sowas von beschissen. Vorallem die kack Kamera.
Blackflash schrieb am
Ich find das Spiel einfach mal geil! Auch wenn es Streckenweise ziemlich langweilig und einfach ist, muss man schonmal ein Lob an die Programmierer aussprechen das sie es so kreativ gestaltet haben!!! Man muss manchmal tatsächlich nachdenken wie man zu so einem Gottverdammten Schlüssel kommt! Letztendlich sage ich das es ein Spiel ist was man, wenn man es durchschaut hat, ruhig als Spiel für zwischendurch bewerten könnte.
gracjanski schrieb am
den eindruck habe ich auch...weswegen ich mir Indy nicht hoen werden, Batman schon eher. Denke für die Serie muss man ein Fan der Filme sein und Indy finde ich albern, kindlich, scheisse. Habe vor kurzem 2 mal versucht die Trilogie durchzustehen und nach max. 30 min. aufgehört den ersten Teil zu sehen... einfach zu dumm der Film.
bablfish schrieb am
Aber die abartige Lenkung ( + miese Kollisionsabfrage ) ist wohl niemandem aufgefallen ?? ^^
Oder das es echt Null Evolution gibt und es sich im Endeffekt um einen Lego Star Wars Mod mit Indy handelt ...
85% .. ihr seit wohl irre :wink:
TFrings schrieb am
Hi Jungs und Mädels,
hab ein massives Problem. Heute ist Lego Indy gekommen (PC version) und habs direkt installiert. Beim Spielstart wo man ein Eingabegerät drücken soll hab ich mein Gamepad (Logitech WingMan RumblePad) genommen und kam zum Menü um es zu konfigurieren.
Oben drüber steht auch der Name vom Gamepad, aber ich kann keine (KEINE !!!) Buttons/Achsen zuweisen.
Bei Lego Star Wars ging es. Da hab ich auch beide Teile von. In der lego Indy Demo, hab ich gerade runtergeladen, gehts auch nichts.
Was tun?
Hab neben dem Gamepad noch zwei Guitar Hero Gitarren-Controller angeschlossen. Liegts daran?
schrieb am

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