Vom Ingenieur zum Überlebenskünstler
Eigentlich gehen Isaac Clarke und seine Kameraden von einem Routineeinsatz aus, als sie sich der USG Ishimura nähern: Der Funkkontakt zu dem gigantischen Rohstoffabbauschiff brach vor kurzem ab. Doch kaum an Bord angekommen, merken sie, dass technische Probleme wohl das geringste Übel sind. Denn die Besatzung wurde von grotesken Kreaturen abgeschlachtet, die immer noch durch die Gänge schleichen und die wenigen Überlebenden taumeln am Rande des Wahnsinns. Auch Isaacs Verlobte war hier stationiert - ein Rückzug kommt also nicht in Frage. Die anderen Teammitglieder scheinen teils besonderes Interesse an den Vorgängen auf der Ishimura zu haben. Also heißt es: Ran an die Waffen und retten, was noch zu retten ist!
Anfangs nur mit einer Art Energietacker ausgerüstet, merkt ihr schnell, dass ihr eure Widersacher besser in Schach halten könnt, wenn ihr deren Extremitäten aufs Korn nehmt: Abgetrennte Beine oder Arme schränken nämlich nicht nur Fortbewegung und Angriffsreichweite ein, sondern sorgen auch für ein schnelleres Ableben der aggressiven Brut. Wer blind drauflos ballert, hat schnell keine Munition mehr und verstrickt sich in meist aussichtslose Nahkämpfe. Die taktischen Verstümmelungen bleiben selbst dann noch ein zentraler Aspekt, wenn Waffenarsenal und Aktionsmöglichkeiten zunehmen, wodurch sich Dead Space angenehm von gewöhnlichen Shootern abhebt, obwohl ihr später auch hier zu konventionelleren Tötungswerkzeugen wie Sturmgewehr oder Flammenwerfer greifen könnt. PC-Spieler mit Maus sind beim Zielen kurioserweise leicht im Nachteil, da der Nager selbst auf höchster Empfindlichkeitsstufe ungewohnt träge reagiert. Mit einem passenden Controller ist das Problem jedoch vom Tisch.
Weniger ist mehr
Insgesamt stehen euch bis zu sieben Schusswaffen zur Verfügung, von denen ihr aber immer nur vier gleichzeitig mit euch führen könnt. Klingt nicht nach viel, reicht aber vollkommen aus, da nicht nur jede Waffe über eine eigenständige Sekundärfunktion verfügt, sondern das Arsenal auch eine hohe Vielfalt bietet,
das von unterschiedlich ausgerichteten Strahlenwaffen über Druckwellenerzeuger bis hin zu ferngesteuerten Sägeblättern reicht. Dass dabei eine ziemliche Sauerei entstehen kann, versteht sich von selbst und wurde von den Entwicklern auch ungehemmt inszeniert: Körper und Gliedmaßen zerbersten regelrecht, Blut fließt in Strömen und dank Kinese-Funktion lassen sich scharfkantige Knochensplitter und andere Körperteile sogar als organische Geschosse missbrauchen.
Auch Umgebungsobjekte lassen sich mit Kinese verschieben oder herumschleudern, was nicht nur in Kämpfen, sondern auch bei einigen Rätseln oder blockierten Wegen zum Tragen kommt. Manchmal bringt ihr dadurch auch das ein oder andere Item oder gar einen Geheimraum zum Vorschein. Leider ist das aber nur sehr selten der Fall, ein Großteil des Mobiliars bleibt völlig unbeweglich und echte Kopfnüsse sucht ihr ebenfalls vergebens. Zudem liefert die eingebundene Havok-Physikengine teils sehr kuriose oder übertriebene Ergebnisse. Vor allem die Ragdoll-Leichen erinnern oft eher an unter Strom stehende Weichgummipuppen als an leblose Körper aus Fleisch und Blut.
Eigentlich gehen Isaac Clarke und seine Kameraden von einem Routineeinsatz aus, als sie sich der USG Ishimura nähern: Der Funkkontakt zu dem gigantischen Rohstoffabbauschiff brach vor kurzem ab. Doch kaum an Bord angekommen, merken sie, dass technische Probleme wohl das geringste Übel sind. Denn die Besatzung wurde von grotesken Kreaturen abgeschlachtet, die immer noch durch die Gänge schleichen und die wenigen Überlebenden taumeln am Rande des Wahnsinns. Auch Isaacs Verlobte war hier stationiert - ein Rückzug kommt also nicht in Frage. Die anderen Teammitglieder scheinen teils besonderes Interesse an den Vorgängen auf der Ishimura zu haben. Also heißt es: Ran an die Waffen und retten, was noch zu retten ist!
Anfangs nur mit einer Art Energietacker ausgerüstet, merkt ihr schnell, dass ihr eure Widersacher besser in Schach halten könnt, wenn ihr deren Extremitäten aufs Korn nehmt: Abgetrennte Beine oder Arme schränken nämlich nicht nur Fortbewegung und Angriffsreichweite ein, sondern sorgen auch für ein schnelleres Ableben der aggressiven Brut. Wer blind drauflos ballert, hat schnell keine Munition mehr und verstrickt sich in meist aussichtslose Nahkämpfe. Die taktischen Verstümmelungen bleiben selbst dann noch ein zentraler Aspekt, wenn Waffenarsenal und Aktionsmöglichkeiten zunehmen, wodurch sich Dead Space angenehm von gewöhnlichen Shootern abhebt, obwohl ihr später auch hier zu konventionelleren Tötungswerkzeugen wie Sturmgewehr oder Flammenwerfer greifen könnt. PC-Spieler mit Maus sind beim Zielen kurioserweise leicht im Nachteil, da der Nager selbst auf höchster Empfindlichkeitsstufe ungewohnt träge reagiert. Mit einem passenden Controller ist das Problem jedoch vom Tisch.
Weniger ist mehr
Insgesamt stehen euch bis zu sieben Schusswaffen zur Verfügung, von denen ihr aber immer nur vier gleichzeitig mit euch führen könnt. Klingt nicht nach viel, reicht aber vollkommen aus, da nicht nur jede Waffe über eine eigenständige Sekundärfunktion verfügt, sondern das Arsenal auch eine hohe Vielfalt bietet,
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| Limitierte Vielfalt: Trotz begrenzter Spielwelt, besucht ihr sehr unterschiedliche Schauplätze. |
Auch Umgebungsobjekte lassen sich mit Kinese verschieben oder herumschleudern, was nicht nur in Kämpfen, sondern auch bei einigen Rätseln oder blockierten Wegen zum Tragen kommt. Manchmal bringt ihr dadurch auch das ein oder andere Item oder gar einen Geheimraum zum Vorschein. Leider ist das aber nur sehr selten der Fall, ein Großteil des Mobiliars bleibt völlig unbeweglich und echte Kopfnüsse sucht ihr ebenfalls vergebens. Zudem liefert die eingebundene Havok-Physikengine teils sehr kuriose oder übertriebene Ergebnisse. Vor allem die Ragdoll-Leichen erinnern oft eher an unter Strom stehende Weichgummipuppen als an leblose Körper aus Fleisch und Blut.




