Suche nach Fortschritt
Auf den ersten Blick scheint sich nicht viel verändert zu haben: Wenn ich mit den lizenzierten Profis über das Eis der Originalstadien gleite, coole Dekes vom Stapel lasse oder Angreifer mit einem kräftigen Check gegen die Bande drücke, fühlt sich das irgendwie genau so an wie im letzten Jahr. Auch wenn ihr eure Spieler bei der Puckjagd meist gut im Griff habt, wirkt das Passsystem immer noch etwas zu oberflächlich und auch die Analogsteuerung geht nicht ganz intuitiv von der Hand. Für die Defensive hat man die Skill-Stick-Steuerung allerdings leicht erweitert und ihr könnt Pässe durch das Schwingen eures Schlägers blocken oder die der Gegner in brenzligen Situationen vor dem Tor anheben, um die ohnehin nur noch
schwer ausführbaren One-Timer zu verhindern. Bei meiner relativ kurzen Anspiel-Session waren diese marginalen Veränderungen aber kaum spürbar - hier kann erst der Langzeit-Test zeigen, inwieweit sich die Steuerungs-Evolution auf den Spielablauf auswirkt. Bisher fühlen sich die eisigen Duelle jedenfalls sehr vertraut an.
Und sie sehen auch genau so aus, denn grafisch erkennt man im Vergleich zum Vorgänger keine großen Fortschritte. Aber warum auch? Immerhin überzeugte schon der letzte Teil durch detaillierte Spielermodelle, geschmeidige Animationen und konnte zumindest auf der 360 mit einer überwiegend flüssigen Darstellung glänzen. An der Präsentation gibt es auch hier nicht viel zu meckern, denn neben der Grafik sorgen vor allem die Kommentatoren und Fans für eine packende Live- und Stadionatmosphäre. Um eurer persönlichen Note mehr Gewicht zu verleihen, dürft ihr jetzt auch mit einer eigenen Musik mit den Teams ins Stadion einmarschieren - entsprechende Dateien auf der Festplatte vorausgesetzt. Auch der Freudentaumel des Schützen liegt nach einem Treffer in eurer Hand, indem ihr mit dem Controller diverse Posen und Jubelgesten aktiviert.
Dickes Lizenpaket
Das ohnehin schon dicke Lizenzpaket wird für NHL 09 noch mal erweitert: Neben den Teams des Vorjahres laufen endlich auch unsere Jungs von der DEL auf den aktuellen Konsolen auf, anstatt sich nur auf PS2 und dem PC blicken zu lassen. Auch neue Teams aus Russland und Tschechien sind mit an Bord, mit denen ihr ebenfalls in den bekannten Spielmodi vom Einzelmatch über den Dynasty-Modus bis hin zum Ligabetrieb antreten könnt. Neu im Programm ist der Be a Pro-Modus,
den FIFA-Kicker bereits aus dem letzten Jahr kennen. Hier legt ihr euch auf einen Spieler fest, den ihr während der gesamten Partie kontrolliert. Dabei müsst ihr euch nicht nur als guter Passgeber erweisen, sondern auch selbst den Puck von euren Mitspielern anfordern, wenn die Situation günstig ist. Im Vergleich zum Fußball geht es auf den Eisbahnen allerdings sehr viel hektischer und schneller zu, was die Sache nicht unbedingt einfacher macht. Aber auch hier werdet erst intensivere Test-Sessions zeigen, wie gut die Übertragung des Konzepts vom Stadionrasen auf das kalte Eis funktioniert. Fest steht aber, dass ihr euch deutlich umstellen müsst, da hier der gewohnte Spielablauf völlig umkrempelt wird und ganz andere Anforderungen an euch stellt. Hat man sich aber daran gewöhnt, hat Be a Pro auf dem Eis ein ähnliches großes Potenzial wie in der FIFA-Serie und wird die Fähigkeit auf die Probe stellen, ob ihr als echter Teamplayer agieren könnt. Um nicht ins kalte (Eis-)Wasser geworfen zu werden, wird der Modus in einem umfangreicher Tutorial eingeführt. Daneben bringt euch auch ein normaler Trainingsmodus das virtuelle Eishockey näher.
Auf den ersten Blick scheint sich nicht viel verändert zu haben: Wenn ich mit den lizenzierten Profis über das Eis der Originalstadien gleite, coole Dekes vom Stapel lasse oder Angreifer mit einem kräftigen Check gegen die Bande drücke, fühlt sich das irgendwie genau so an wie im letzten Jahr. Auch wenn ihr eure Spieler bei der Puckjagd meist gut im Griff habt, wirkt das Passsystem immer noch etwas zu oberflächlich und auch die Analogsteuerung geht nicht ganz intuitiv von der Hand. Für die Defensive hat man die Skill-Stick-Steuerung allerdings leicht erweitert und ihr könnt Pässe durch das Schwingen eures Schlägers blocken oder die der Gegner in brenzligen Situationen vor dem Tor anheben, um die ohnehin nur noch
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| Na, stammt dieses Bild aus NHL 08 oder 09? Grafisch gleichen sich beide Versionen wie in Ei dem anderen. |
Und sie sehen auch genau so aus, denn grafisch erkennt man im Vergleich zum Vorgänger keine großen Fortschritte. Aber warum auch? Immerhin überzeugte schon der letzte Teil durch detaillierte Spielermodelle, geschmeidige Animationen und konnte zumindest auf der 360 mit einer überwiegend flüssigen Darstellung glänzen. An der Präsentation gibt es auch hier nicht viel zu meckern, denn neben der Grafik sorgen vor allem die Kommentatoren und Fans für eine packende Live- und Stadionatmosphäre. Um eurer persönlichen Note mehr Gewicht zu verleihen, dürft ihr jetzt auch mit einer eigenen Musik mit den Teams ins Stadion einmarschieren - entsprechende Dateien auf der Festplatte vorausgesetzt. Auch der Freudentaumel des Schützen liegt nach einem Treffer in eurer Hand, indem ihr mit dem Controller diverse Posen und Jubelgesten aktiviert.
Dickes Lizenpaket
Das ohnehin schon dicke Lizenzpaket wird für NHL 09 noch mal erweitert: Neben den Teams des Vorjahres laufen endlich auch unsere Jungs von der DEL auf den aktuellen Konsolen auf, anstatt sich nur auf PS2 und dem PC blicken zu lassen. Auch neue Teams aus Russland und Tschechien sind mit an Bord, mit denen ihr ebenfalls in den bekannten Spielmodi vom Einzelmatch über den Dynasty-Modus bis hin zum Ligabetrieb antreten könnt. Neu im Programm ist der Be a Pro-Modus,
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| Mit dem Controller dürft ihr jetzt manuell nach Treffern losjubeln. |

