Gigantischer Umfang
Forza hat es ja schon in der Vergangenheit nicht an einer üppigen Fahrzeugsammlung gemangelt. Für den Nachfolger legt man sich aber jetzt richtig ins Zeug: Über 400 Boliden sollen in der Garage warten und dabei aus zehn Mal mehr Polygonen aufgebaut werden als zuvor. Vor allem die neue Cockpit-Ansicht mit ihren detailgetreuen Armaturen, die man bisher noch nie in der Serie zu sehen bekommen hat, lässt dabei die Herzen von Auto-Liebhabern höhern schlagen. Wie es sich gehört, dürfen die Kisten vom schlichten Serienmodell über Muscle-Cars und Sportwagen wieder zu wahren PS-Monstern getunt werden, so dass man z.B. mit einem hoch gezüchteten VW Corrado auch einem Ferrari 430 oder Porsche GT2 Paroli bieten kann. Darüber hinaus kommen auch wieder all die Lackierer auf ihre Kosten, die schon im Vorgänger abseits der Piste mit dem Vinyl-Editor wahre Kunstwerke erschaffen und diese im Auktionshaus mit dem Rest der Welt geteilt haben. Neuerdings bekommen
auch Möchtegern-Regisseure einen Spielplatz geboten und sollen stylische Choreographien, Kamerafahrten und Schnitte mit einem leistungsfähigen Video-Tool inszenieren dürfen, die ebenfalls über Xbox Live zum Download und einer Abstimmung durch die User angeboten werden.
Ausgebaute Straßen
Ein Kontrapunkt bei Forza 2 war die knappe Auswahl an Strecken - immerhin standen gerade mal zehn Pisten bereit. Genau in diesem Bereich will man massiv aufstocken und verspricht über 100 Kurse, zu denen neben alten Bekannten wie der Nordschleife, Suzuka und dem Sebring International Raceway auch Neuzugänge wie Bergregionen in Spanien, Küstenstrecken in Italien sowie Ausflüge in den Südwesten der USA zählen. Eines wird deutlich: Genau wie Gran Turismo neben Besuchen an offiziellen Raser-Stätten zusätzlich vermehrt in Großstädten für Rennspektakel sorgen will, geht man auch bei Forza diesen Weg, um für mehr Abwechslung zu sorgen. Gleichzeitig bringt man Fahrer damit auch an solche Orte, die sie nicht schon seit Jahren in- und auswendig kennen.
Autoliebhaber & Spieler
"Das Ziel ist es, Autoliebhaber in Spieler zu verwandeln und Spieler in Autoliebhaber", so Greenawalt. Er will, dass sein 65-jähriger Vater genau so zum Controller greifen und dabei Spaß haben kann wie der
Profi, der so realistisch und anspruchsvoll wie möglich über die Pisten brettern will. Wie man dieses Ziel erreicht, ist klar: Forza 3 muss sowohl Simulations-Fans ansprechen als auch leicht zugänglich für jeden Motorsport-Fanatiker sein, der bisher noch nicht viel mit Videospielen zu tun hatte. Und wie macht man das? Mit Fahrhilfen! Neben den üblichen Verdächtigen wie der Traktions- und Stabilitätskontrolle sowie einer interaktiven Rennlinie findet sich auch eine automatische Bremse, die die Geschwindigkeit automatisch anpasst, so dass man problemlos durch jede Kurve kommt. Entgegen meiner Natur habe ich auch diese Variante kurz ausprobiert und kann sagen, dass hier vermutlich selbst ein Schimpanse das virtuelle Steuer übernehmen und dabei erfolgreich sein könnte. Es reicht einfach, pausenlos den Trigger zum Gasgeben gedrückt zu halten und lediglich zu lenken. Doch damit nicht genug: Wer einen Fahrfehler begeht, kann ab sofort wie bei Race Driver: GRID
zurückspulen und einen neuen Versuch wagen - im Gegensatz zum Codemasters-Raser wird die Anwendung aber nicht durch eine bestimmte Anzahl an Versuchen eingeschränkt. Herrje, bremst die Forza-Serie jetzt auch schon für Casual-Spieler und mutiert zum Arcade-Racer?
Forza hat es ja schon in der Vergangenheit nicht an einer üppigen Fahrzeugsammlung gemangelt. Für den Nachfolger legt man sich aber jetzt richtig ins Zeug: Über 400 Boliden sollen in der Garage warten und dabei aus zehn Mal mehr Polygonen aufgebaut werden als zuvor. Vor allem die neue Cockpit-Ansicht mit ihren detailgetreuen Armaturen, die man bisher noch nie in der Serie zu sehen bekommen hat, lässt dabei die Herzen von Auto-Liebhabern höhern schlagen. Wie es sich gehört, dürfen die Kisten vom schlichten Serienmodell über Muscle-Cars und Sportwagen wieder zu wahren PS-Monstern getunt werden, so dass man z.B. mit einem hoch gezüchteten VW Corrado auch einem Ferrari 430 oder Porsche GT2 Paroli bieten kann. Darüber hinaus kommen auch wieder all die Lackierer auf ihre Kosten, die schon im Vorgänger abseits der Piste mit dem Vinyl-Editor wahre Kunstwerke erschaffen und diese im Auktionshaus mit dem Rest der Welt geteilt haben. Neuerdings bekommen
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| Die neue Cockpit-Ansicht: Ein Traum! |
Ausgebaute Straßen
Ein Kontrapunkt bei Forza 2 war die knappe Auswahl an Strecken - immerhin standen gerade mal zehn Pisten bereit. Genau in diesem Bereich will man massiv aufstocken und verspricht über 100 Kurse, zu denen neben alten Bekannten wie der Nordschleife, Suzuka und dem Sebring International Raceway auch Neuzugänge wie Bergregionen in Spanien, Küstenstrecken in Italien sowie Ausflüge in den Südwesten der USA zählen. Eines wird deutlich: Genau wie Gran Turismo neben Besuchen an offiziellen Raser-Stätten zusätzlich vermehrt in Großstädten für Rennspektakel sorgen will, geht man auch bei Forza diesen Weg, um für mehr Abwechslung zu sorgen. Gleichzeitig bringt man Fahrer damit auch an solche Orte, die sie nicht schon seit Jahren in- und auswendig kennen.
Autoliebhaber & Spieler
"Das Ziel ist es, Autoliebhaber in Spieler zu verwandeln und Spieler in Autoliebhaber", so Greenawalt. Er will, dass sein 65-jähriger Vater genau so zum Controller greifen und dabei Spaß haben kann wie der
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| Neben offiziellen Rennstrecken erweitert Forza 3 die Auswahl und sorgt auch in Städten und der Natur für aufregende Positionskämpfe. |




