Maschinen an der Macht
Wir erinnern uns: Am Ende von Terminator 3: Rebellion der Maschinen hat es Skynet trotz aller Bemühungen von John Connor und dessen Freundin Kate Brewster doch noch geschafft, die Kontrolle zu übernehmen und verfolgt seitdem nur noch ein Ziel: Die Ausrottung der Menschheit! Dafür steht dem lernfähigen Netzwerk eine ganze Armada an futuristischen Maschinen zur Verfügung, mit denen die Jagd auf die eigenen Erschaffer im wahrsten Sinne des Wortes in Angriff genommen wird. Kurz nach der Machtübernahme von Skynet und dem verheerenden Judgement Day setzt die Handlung des Spiels ein, in der John
Connor weit davon entfernt ist, als Widerstandsanführer die Menschheit zum Sieg zu führen. Er ist ein Niemand. Nur einer der wenigen Überlebenden des Krieges. Doch im Spiel wird man Zeuge, wie aus dem geschickten Kämpfer ein talentierter Anführer wird, durch den die Hoffnung zurückkehrt, Skynet und die Maschinen-Armeen besiegen zu können.
Gears of Terminator
Sieht man Terminator: Salvation zum ersten Mal in Aktion, werden sofort Erinnerungen an Gears of War wach: Genau wie im 360-Shooter steuert man John in der Schulteransicht durch die von der Zerstörung gezeichneten Endzeit-Kulissen und hechtet dabei von einer Deckung zu nächsten. Dafür kommt ein intuitives System zum Einsatz, das Spieler von Wanted bekannt sein dürfte, stammt es doch ebenfalls von GRIN: Dabei visiert man bereits aus der Deckung heraus die nächste Wand, einen Mauervorsprung oder eine andere schützende Stelle an und hechtet auf Knopfdruck dort hin. Auch in der Filmversoftung von James Bond: Ein Quantum Trost, pirscht man sich auf diese Weise gut geschützt an seine Gegner heran. Allerdings ist Vorsicht geboten: Beim Dauerbeschuss durch die Laser- und MG-Salven der Maschinen
kann die schützende Deckung auch zerstört werden! Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Tatsache, dass man nicht nur einen Knopf drücken muss, um in Deckung zu gehen, sondern auch, um sich wieder aus ihr zu lösen.
Wo ist der Schwachpunkt?
Wer sich der Skynet-Armee in Rambo-Manier entgegen stellt, wird sehr schnell merken, dass man mit stupidem Drauflos-Ballern nicht weit kommt. Die Biester wie etwa die krebsartigen T-7 oder die Exoskelette der T-600-Serie verfügen über eine exzellente Panzerung, die sich mit Standard-Wummen wie MGs, Shotguns oder Pistolen nicht durchdringen lässt. Erst an einem großkalibrigen Geschütz, mit einem gezielten Granaten-Beschuss oder einem Raketenwerfer ist man den Angreifern deutlich überlegen. Dumm nur, dass man diese nicht an jeder Ecke findet und Granaten schnell zur Neige gehen. Was also tun, wenn man nur mit der Standardbewaffnung den blechernen Zerstörern gegenübersteht? Hier kommt die Taktik ins Spiel, denn jeder Gegner hat eine bestimmte Schwachstelle, die es zunächst zu finden und anschließend zu bearbeiten gilt. Der erste Teil ist noch recht einfach, da die verletzliche Stelle durch eine rote Umrandung grafisch hervorgehoben wird. Das Problem ist viel mehr, den Schwachpunkt auch ins Visier nehmen zu können. Die T-7-Drohnen sind z.B. an ihrer Kühlung besonders empfindlich, die sich natürlich auf der schwer zugänglichen Rückseite befindet. Jetzt kann man versuchen, sich hinter sie zu schleichen und dafür gezielt die Deckungsmöglichkeiten zu nutzen. Allerdings ist das Risiko dabei recht hoch, entdeckt zu werden und anschließend wieder mit der gepanzerten Seite und Laser-Salven konfrontiert zu werden. Da sich die Energie erst am nächsten Checkpunkt regeneriert, sollte man sie nicht unnötig in offenen Gefechten verschwenden. Wenn es mir dem Anschleichen nicht klappt, greift man am besten auf die Alternativ-Taktik und versucht, in einer Feuerpause das Sensorauge in der Mitte zu treffen, was zu einer kurzzeitigen Desorientierung des Gegners führt. Genau diesen Zeitpunkt sollte man nutzen, um hinter ihn zu rennen und dessen Kühlung zu zerfetzen.
Wir erinnern uns: Am Ende von Terminator 3: Rebellion der Maschinen hat es Skynet trotz aller Bemühungen von John Connor und dessen Freundin Kate Brewster doch noch geschafft, die Kontrolle zu übernehmen und verfolgt seitdem nur noch ein Ziel: Die Ausrottung der Menschheit! Dafür steht dem lernfähigen Netzwerk eine ganze Armada an futuristischen Maschinen zur Verfügung, mit denen die Jagd auf die eigenen Erschaffer im wahrsten Sinne des Wortes in Angriff genommen wird. Kurz nach der Machtübernahme von Skynet und dem verheerenden Judgement Day setzt die Handlung des Spiels ein, in der John
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| Deckung ist das A und O, wenn man überleben will... |
Gears of Terminator
Sieht man Terminator: Salvation zum ersten Mal in Aktion, werden sofort Erinnerungen an Gears of War wach: Genau wie im 360-Shooter steuert man John in der Schulteransicht durch die von der Zerstörung gezeichneten Endzeit-Kulissen und hechtet dabei von einer Deckung zu nächsten. Dafür kommt ein intuitives System zum Einsatz, das Spieler von Wanted bekannt sein dürfte, stammt es doch ebenfalls von GRIN: Dabei visiert man bereits aus der Deckung heraus die nächste Wand, einen Mauervorsprung oder eine andere schützende Stelle an und hechtet auf Knopfdruck dort hin. Auch in der Filmversoftung von James Bond: Ein Quantum Trost, pirscht man sich auf diese Weise gut geschützt an seine Gegner heran. Allerdings ist Vorsicht geboten: Beim Dauerbeschuss durch die Laser- und MG-Salven der Maschinen
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| Sich einem T-7 von vorne zu stellen, ist nicht die beste Idee, da sich dessen Schwachpunkt auf der Rückseite befindet. |
Wo ist der Schwachpunkt?
Wer sich der Skynet-Armee in Rambo-Manier entgegen stellt, wird sehr schnell merken, dass man mit stupidem Drauflos-Ballern nicht weit kommt. Die Biester wie etwa die krebsartigen T-7 oder die Exoskelette der T-600-Serie verfügen über eine exzellente Panzerung, die sich mit Standard-Wummen wie MGs, Shotguns oder Pistolen nicht durchdringen lässt. Erst an einem großkalibrigen Geschütz, mit einem gezielten Granaten-Beschuss oder einem Raketenwerfer ist man den Angreifern deutlich überlegen. Dumm nur, dass man diese nicht an jeder Ecke findet und Granaten schnell zur Neige gehen. Was also tun, wenn man nur mit der Standardbewaffnung den blechernen Zerstörern gegenübersteht? Hier kommt die Taktik ins Spiel, denn jeder Gegner hat eine bestimmte Schwachstelle, die es zunächst zu finden und anschließend zu bearbeiten gilt. Der erste Teil ist noch recht einfach, da die verletzliche Stelle durch eine rote Umrandung grafisch hervorgehoben wird. Das Problem ist viel mehr, den Schwachpunkt auch ins Visier nehmen zu können. Die T-7-Drohnen sind z.B. an ihrer Kühlung besonders empfindlich, die sich natürlich auf der schwer zugänglichen Rückseite befindet. Jetzt kann man versuchen, sich hinter sie zu schleichen und dafür gezielt die Deckungsmöglichkeiten zu nutzen. Allerdings ist das Risiko dabei recht hoch, entdeckt zu werden und anschließend wieder mit der gepanzerten Seite und Laser-Salven konfrontiert zu werden. Da sich die Energie erst am nächsten Checkpunkt regeneriert, sollte man sie nicht unnötig in offenen Gefechten verschwenden. Wenn es mir dem Anschleichen nicht klappt, greift man am besten auf die Alternativ-Taktik und versucht, in einer Feuerpause das Sensorauge in der Mitte zu treffen, was zu einer kurzzeitigen Desorientierung des Gegners führt. Genau diesen Zeitpunkt sollte man nutzen, um hinter ihn zu rennen und dessen Kühlung zu zerfetzen.

