Neuer Ansatz
Bei Fight Night Champion wird einiges anders als bei den vorherigen Umsetzungen des Boxsports. Zwar wird man sich auch hier im Legacy Modus in der Rangliste nach oben kämpfen und seine Fähigkeiten in Trainingsspielchen verbessern können, doch im Mittelpunkt soll dieses Mal die Geschichte des fiktiven Herausforderers Andrew Bishop stehen, der sich in bester Rocky-Manier von ganz unten bis zum heiß ersehnten
Gürtel durchschlägt und dabei auch die eine oder andere sportliche sowie persönliche Niederlage hinnehmen muss. Genau wie bei Don King Boxing wird die Geschichte des Aufsteigers in Zwischensequenzen erzählt - doch während man dort echte Schauspieler in realen Kulissen vor die Kamera zerrte, werden hier sämtliche Figuren und Schauplätze am Computer generiert.
Boxmissionen
Wie die Entwickler von EA Canada betonen, erlaubt der Storymodus eine völlig neue Herangehensweise an den Sport. Anstatt immer nur zwei Boxer in einer festgelegten Anzahl an Runden gegeneinander antreten zu lassen, hat man jetzt einen gewissen Spielraum für Variationen und Ziele. So wird der Spieler u.a. mitten im Kampf in den Ring geschickt und hat dabei nur die Aufgabe, sich trotz minimaler Energie nicht auf die Bretter schicken zu lassen und in erster Linie clever zu verteidigen. Bei einem anderen Kampf geht man nur dann als Sieger hervor, wenn man sein Gegenüber mindestens zwei Mal ausknockt. Es wird also innerhalb der Story-Klopperei sehr viel mehr missionsbasierte Auseinandersetzungen geben und auch die Gegner sollen sich von ihrem Auftreten deutlich voneinander unterscheiden. So kämpft einer von ihnen z.B. am Anfang jeder Runde extrem defensiv und wehrt nahezu jeden Schlag ab, ohne aber selbst aktiv zu werden. Erst in den letzten 30 Sekunden dreht er richtig auf und wird in dieser Phase dadurch selbst angreifbar. Bei einem anderen Gegner muss man im Gegenzug selbst eine exzellente Verteidigung beherrschen, denn hier kommt man nur mit anschließenden Konterangriffen weiter. Die Trainingseinheiten spielen ebenfalls eine Rolle und werden zwischendurch immer wieder zur Abwechslung eingestreut. Insgesamt scheint der Storymodus ein interessanter Ansatz zu sein, der viel frischer wirkt als die altbekannte trockene Legacy-Karriere.
Zugänglicher als früher?
Nicht nur in Sachen Spielmodi, sondern auch bei der Spielmechanik gehen die Entwickler neue Wege. So stehen die Actionknöpfe jetzt von Anfang an als Alternative zur bewährten Punch-Control mit dem rechten Analogstick zur Auswahl. Das bedeutet gleichzeitig, dass Aktionen wie das Klammern, illegale Schläge oder das Provozieren jetzt auf die Schultertasten respektive das Digitalkreuz rutschen. Die größte Veränderung betrifft jedoch das Blocken sowie die durchschlagenden Haymaker: Bei der Verteidigung orientiert man sich an EAs MMA-Titel, was den Schlagabtausch auf den ersten Blick sehr viel einfacher gestaltet als früher. Warum? Weil der Boxer durch das Halten des Triggers quasi automatisch blockt - man braucht sich nicht wie bei den Vorgängern manuell darum zu kümmern, ob man lieber seinen Kopf oder den Körper schützt. Zum Glück ist die neue Mechanik aber kein Freibrief, um sich wie eine Schildkröte im Panzer zu verkriechen. Wenn der Gegner einen Schlag genau platziert, kann dieser auch schon mal die Deckung durchbrechen - mit der Zeit werden die Arme außerdem schwer. Und mehr noch: Erstmals soll es möglich sein, den Kampf mit nur einem Volltreffer ("Lucky Punch") vorzeitig zu beenden.
Bei Fight Night Champion wird einiges anders als bei den vorherigen Umsetzungen des Boxsports. Zwar wird man sich auch hier im Legacy Modus in der Rangliste nach oben kämpfen und seine Fähigkeiten in Trainingsspielchen verbessern können, doch im Mittelpunkt soll dieses Mal die Geschichte des fiktiven Herausforderers Andrew Bishop stehen, der sich in bester Rocky-Manier von ganz unten bis zum heiß ersehnten

Video: Neuer Ansatz: Bei Fight Night Champion gibt es erstmals einen Storymodus, der die Geschichte eines aufstrebenden Boxers erzählt.
Boxmissionen
Wie die Entwickler von EA Canada betonen, erlaubt der Storymodus eine völlig neue Herangehensweise an den Sport. Anstatt immer nur zwei Boxer in einer festgelegten Anzahl an Runden gegeneinander antreten zu lassen, hat man jetzt einen gewissen Spielraum für Variationen und Ziele. So wird der Spieler u.a. mitten im Kampf in den Ring geschickt und hat dabei nur die Aufgabe, sich trotz minimaler Energie nicht auf die Bretter schicken zu lassen und in erster Linie clever zu verteidigen. Bei einem anderen Kampf geht man nur dann als Sieger hervor, wenn man sein Gegenüber mindestens zwei Mal ausknockt. Es wird also innerhalb der Story-Klopperei sehr viel mehr missionsbasierte Auseinandersetzungen geben und auch die Gegner sollen sich von ihrem Auftreten deutlich voneinander unterscheiden. So kämpft einer von ihnen z.B. am Anfang jeder Runde extrem defensiv und wehrt nahezu jeden Schlag ab, ohne aber selbst aktiv zu werden. Erst in den letzten 30 Sekunden dreht er richtig auf und wird in dieser Phase dadurch selbst angreifbar. Bei einem anderen Gegner muss man im Gegenzug selbst eine exzellente Verteidigung beherrschen, denn hier kommt man nur mit anschließenden Konterangriffen weiter. Die Trainingseinheiten spielen ebenfalls eine Rolle und werden zwischendurch immer wieder zur Abwechslung eingestreut. Insgesamt scheint der Storymodus ein interessanter Ansatz zu sein, der viel frischer wirkt als die altbekannte trockene Legacy-Karriere.
Zugänglicher als früher?
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| Die Kämpfe sind dynamischer als in den bisherigen Fight Night-Teilen. |



