Von Black Mesa nach City 17
Zufallsheld Gordon Freeman hat in Black Mesa eine mörderische Alien-Invasion überstanden, wurde danach vom Militär gejagt und besuchte anschließend selbst die fremde Welt. Nach dem finalen Gemetzel mit einem riesigen Alienbaby hatte er mit einem Aktenkoffermann, aka G-Man, einen Deal geschlossen. Und dieser führt euch in die City 17.
Zu Beginn fahrt ihr pünktlich mit einer Eisenbahn in die fiktive europäische Stadt. Dort streift ihr durch die Gassen, seht seltsame Straßensperren, Wachposten und beobachtet merkwürdige Soldaten: Menschen? Aliens? Cyborgs? Und dann gibt es da noch eine mysteriöse metallische Festung im Stadtkern, die sich scheinbar kontinuierlich ausbreitet.
Abwechslung ist Trumpf
Als ihr zu neugierig werdet, zeigt euch eine Wache, wie man die Hand zur Faust ballt und einen Elektroschocker einsetzt. Erzählt wird die SciFi-Geschichte mit vielen Dialogen; teilweise trefft ihr sogar Charaktere des Vorgängers. Während ihr in den ersten Minuten ohne Waffe herumlauft, spitzt sich die Alien-Bedrohung langsam zu und der studierte Wissenschaftler greift zum Schießeisen.
Dabei soll sich das Gameplay sehr abwechslungsreich mit halsbrecherischen Fahrzeugjagden, düsteren Horror-Einlagen, Team-Kämpfen und kleinen Rätseln präsentieren. Die aufwändig programmierte und lernfähige Künstliche Intelligenz dürfte das realistische Spielgefühl unterstützen.
Zufallsheld Gordon Freeman hat in Black Mesa eine mörderische Alien-Invasion überstanden, wurde danach vom Militär gejagt und besuchte anschließend selbst die fremde Welt. Nach dem finalen Gemetzel mit einem riesigen Alienbaby hatte er mit einem Aktenkoffermann, aka G-Man, einen Deal geschlossen. Und dieser führt euch in die City 17.
Zu Beginn fahrt ihr pünktlich mit einer Eisenbahn in die fiktive europäische Stadt. Dort streift ihr durch die Gassen, seht seltsame Straßensperren, Wachposten und beobachtet merkwürdige Soldaten: Menschen? Aliens? Cyborgs? Und dann gibt es da noch eine mysteriöse metallische Festung im Stadtkern, die sich scheinbar kontinuierlich ausbreitet.
Abwechslung ist Trumpf
Als ihr zu neugierig werdet, zeigt euch eine Wache, wie man die Hand zur Faust ballt und einen Elektroschocker einsetzt. Erzählt wird die SciFi-Geschichte mit vielen Dialogen; teilweise trefft ihr sogar Charaktere des Vorgängers. Während ihr in den ersten Minuten ohne Waffe herumlauft, spitzt sich die Alien-Bedrohung langsam zu und der studierte Wissenschaftler greift zum Schießeisen.
Dabei soll sich das Gameplay sehr abwechslungsreich mit halsbrecherischen Fahrzeugjagden, düsteren Horror-Einlagen, Team-Kämpfen und kleinen Rätseln präsentieren. Die aufwändig programmierte und lernfähige Künstliche Intelligenz dürfte das realistische Spielgefühl unterstützen.
Ausblick
Half-Life-Fans hatten es nicht leicht: Erst der Diebstahl des Source-Codes, dann die zahllosen Verschiebungen sowie die Gerüchte über merkwürdige Online-Bezahlungsmöglichkeiten - so langsam war die grenzenlose Euphorie der Ernüchterung gewichen. Aber die erneute Präsentation des Actionspiels auf der E3 schürte wieder Hoffnungen. Die Optik ist zwar nicht mehr ganz so makellos wie vor einem Jahr, dennoch scheint Half-Life 2 das gewisse Etwas im Gameplay zu bieten. Wenn man den ersten abgefilmten Spielszenen trauen kann, könnte das Mittendrin-Gefühl sensationell sein, die Geschichte atmosphärisch dicht knistern. Aber auch in Sachen Künstlicher Intelligenz und Missionsdesign dürfte Half-Life 2 immer noch der aussichtsreichste Anwärter auf den Shooter-Thron sein. Mit umfangreicher Mod-Unterstützung und Counter-Strike als Multiplayer-Modus scheint der Megahit schon fast vorprogrammiert. Wir sind gespannt, ob die Begeisterung nach dem ersten Probe spielen anhält!Gameplay
- 3D-Shooter mit Rätseln
- Geschichte wird im Spiel erzählt, nicht durch Videos
- Freunde/Feinde entpuppen sich im Laufe der Story
- 13 Kapitel; 20 bis 30 Std. Spielzeit
- Außen- und Innenlevels (Hafen, Strand, Stadt, Friedhof, Gebäude, Küste)
- hochgradig interaktive Umgebung & steuerbare Fahrzeuge
- weniger geskriptete Ereignisse, dafür mehr KI-autonome Aktionen
- Künstliche Intelligenz ist lernfähig und reagiert auf Handlungsmuster
- Gegner: Aliens, Mutanten, Soldaten, Roboter etc.
- rund 16 Waffen: Brecheisen, Schrotflinte, Raketenwerfer etc.
- neue Waffe: Manipulator, mit der Objekte aus der Umgebung angezogen und dem Feind entgegen geschossen werden können
- komplexe Physik-Engine
- jedes Objekt in der Spielwelt reagiert individuell auf Schüsse
- Schüsse haben kinetische Energie
- umfangreiche Mod-Unterstützung mit komplexem Level-Editor
- CounterStrike (auf Source-Engine) ist der Multiplayer-Modus; keine Änderungen am Gameplay, dafür an der Grafik
Grafik/Sound
- neue Source-Engine
- hoch detaillierte Spielumgebung
- dynamische Licht- & Schattenwürfe
- extrem ausgefeilte Gestik & Mimik
- lippensynchrone Sprachausgabe
- Dolby Digital 5.1-Sound
- 3D-Shooter mit Rätseln
- Geschichte wird im Spiel erzählt, nicht durch Videos
- Freunde/Feinde entpuppen sich im Laufe der Story
- 13 Kapitel; 20 bis 30 Std. Spielzeit
- Außen- und Innenlevels (Hafen, Strand, Stadt, Friedhof, Gebäude, Küste)
- hochgradig interaktive Umgebung & steuerbare Fahrzeuge
- weniger geskriptete Ereignisse, dafür mehr KI-autonome Aktionen
- Künstliche Intelligenz ist lernfähig und reagiert auf Handlungsmuster
- Gegner: Aliens, Mutanten, Soldaten, Roboter etc.
- rund 16 Waffen: Brecheisen, Schrotflinte, Raketenwerfer etc.
- neue Waffe: Manipulator, mit der Objekte aus der Umgebung angezogen und dem Feind entgegen geschossen werden können
- komplexe Physik-Engine
- jedes Objekt in der Spielwelt reagiert individuell auf Schüsse
- Schüsse haben kinetische Energie
- umfangreiche Mod-Unterstützung mit komplexem Level-Editor
- CounterStrike (auf Source-Engine) ist der Multiplayer-Modus; keine Änderungen am Gameplay, dafür an der Grafik
Grafik/Sound
- neue Source-Engine
- hoch detaillierte Spielumgebung
- dynamische Licht- & Schattenwürfe
- extrem ausgefeilte Gestik & Mimik
- lippensynchrone Sprachausgabe
- Dolby Digital 5.1-Sound


