Stairway to Heaven
Der Protagonist Daniel Garner ist ein armer Tropf: gerade eben erlag er seinen Verletzungen aus einem schrecklichen Autounfall, und hängt nun in der Halbwelt zwischen Himmel und Hölle fest. Um das Himmelstor passieren zu können, muss er sich erst von seinen Sünden reinwaschen, was am Besten mit durchgeladener Knarre klappt. Also übernimmt er vertretungsweise den Aufgabenbereich eines Racheengels und schnetzelt sich durch schier unendliche Dämonenhorden, um einen unheiligen Krieg zu verhindern sowie endlich sein Ticket in den Himmel zu bekommen.
Glanz und Gloria
Die eigens für das Spiel entwickelte PAIN-3D-Engine zaubert State-of-the-Art-Optik auf den Bildschirm: der durchschnittliche Level besteht aus ca. 350.000 Polygonen und glänzt durch hochauflösende Texturen, fantastische Licht- und Schatteneffekte sowie erstaunliche Geschwindigkeit. Auf Eurer göttlichen Mission durchwandert Ihr geplante 24 mit abwechslungsreichen Gegnern vollgestopfte Levels: eine atemberaubend designte Kirche, das mit Brücken und glitzerndem Wasser durchsetzte Venedig und mehr. Die Gegner setzen weniger auf Intelligenz als auf Masse, dazu kommen im wahrsten Sinne des Wortes gigantische Zwischen- und Obermotze, die einen Extrabatzen Taktik vom Spieler verlangen. Um dem Zeitgeist gerecht zu werden, sorgt die Havok 2.0-Engine für hochrealistische Physik in Painkiller: zerschossene Vasen zerspringen in alle Einzelteile, Gegner können in Feindgruppen geschleudert werden und Explosionen erzeugen Druckwellen, die die Umgebung beeinflussen.
Wahnsinn - Painkiller drückt das Spieler-Adrenalin in angsteinflößende Höhen und lenkt ihn nebenbei mit höchst beeindruckender Grafik ab. In Kombination mit der exzellente Physik-Engine ergeben sich wirklich coole Gefechte, in der man die Umgebung zu seinem Vorteil einbeziehen kann. Das bislang Gezeigte hinterlässt einen sehr guten, schön chaotischen und sehr actionreichen Eindruck - mehr davon bitte!
Der Protagonist Daniel Garner ist ein armer Tropf: gerade eben erlag er seinen Verletzungen aus einem schrecklichen Autounfall, und hängt nun in der Halbwelt zwischen Himmel und Hölle fest. Um das Himmelstor passieren zu können, muss er sich erst von seinen Sünden reinwaschen, was am Besten mit durchgeladener Knarre klappt. Also übernimmt er vertretungsweise den Aufgabenbereich eines Racheengels und schnetzelt sich durch schier unendliche Dämonenhorden, um einen unheiligen Krieg zu verhindern sowie endlich sein Ticket in den Himmel zu bekommen.
Glanz und Gloria
Die eigens für das Spiel entwickelte PAIN-3D-Engine zaubert State-of-the-Art-Optik auf den Bildschirm: der durchschnittliche Level besteht aus ca. 350.000 Polygonen und glänzt durch hochauflösende Texturen, fantastische Licht- und Schatteneffekte sowie erstaunliche Geschwindigkeit. Auf Eurer göttlichen Mission durchwandert Ihr geplante 24 mit abwechslungsreichen Gegnern vollgestopfte Levels: eine atemberaubend designte Kirche, das mit Brücken und glitzerndem Wasser durchsetzte Venedig und mehr. Die Gegner setzen weniger auf Intelligenz als auf Masse, dazu kommen im wahrsten Sinne des Wortes gigantische Zwischen- und Obermotze, die einen Extrabatzen Taktik vom Spieler verlangen. Um dem Zeitgeist gerecht zu werden, sorgt die Havok 2.0-Engine für hochrealistische Physik in Painkiller: zerschossene Vasen zerspringen in alle Einzelteile, Gegner können in Feindgruppen geschleudert werden und Explosionen erzeugen Druckwellen, die die Umgebung beeinflussen.
Ausblick
Wahnsinn - Painkiller drückt das Spieler-Adrenalin in angsteinflößende Höhen und lenkt ihn nebenbei mit höchst beeindruckender Grafik ab. In Kombination mit der exzellente Physik-Engine ergeben sich wirklich coole Gefechte, in der man die Umgebung zu seinem Vorteil einbeziehen kann. Das bislang Gezeigte hinterlässt einen sehr guten, schön chaotischen und sehr actionreichen Eindruck - mehr davon bitte!
Gameplay:
massenhaft Gegner
Dauerfeuer-Action
ca. 24 abwechslungsreiche Levels
hochrealistische Physik (Havok 2.0)
man kann die Umgebung die Kämpfe einbeziehen
32 Spieler in fünf Multiplayermodi
durchgehende, düstere Storyline
gigantische Zwischen- und Endgegner
ein Dutzend durchschlagende Waffen
Plattformen: PC und XBox
Grafik/Sound:
durchschnittlich 350.000 Polygone pro Level
teilweise zerstörbare Umgebung
grandiose Lichteffekte
sehr hoch aufgelöste Texturen
eigene 3D-Engine
jeder Level hat eigenes grafisches Thema
butterweiche Animationen
dynamische Musik
Grafik/Sound: