Ab auf die Schulbank
Die Story von Star Wars Jedi Academy beginnt kurz nach den Ereignissen von Jedi Knight 2: Jedi Outcast. Kyle Katarn hat sich mit Luke Skywalker höchstpersönlich zusammengetan und leitet auf dem Dschungelplaneten Javin IV die Jedi-Akademie. Diesmal dürft Ihr aber nicht in die virtuelle Haut von Kyle Katarn schlüpfen, sondern übernehmt die Rolle eines jungen Jedi-Schülers, der in seinem heimatlichen dunklen Kämmerchen ganz alleine ein Laserschwert gebastelt hat. Schon allein die Konstruktion eines solchen Laserschwertes qualifiziert Euch für die Jedi-Ausbildung. Aber Ihr seid nicht allein. Zusammen mit einigen weiteren Jedi-Anwärtern fliegt Ihr mit einem intergalaktischen Schulbus zu der Jedi Akademie. Unglücklicherweise wird das Schiff bei der Landung angegriffen und legt eine Bruchlandung im Dschungel hin. Dank dieser unvorhergesehenen Situation und Eurem Basteltalent dürfte Ihr schon vor Beginn der Jedi-Ausbildung mit dem Laserschwert rumspielen und Euch bis zum Jedi-Tempel durchkämpfen.
Mächtige Gameplay-Möglichkeiten
Nach dem spektakulären Start geht es dann in der Academy erstmal auf Trainings-Tour. Danach könnt Ihr selbst entscheiden, welche Mission Ihr als nächstes erledigen möchtet. Ein oder zwei Missionen setzen dabei die Handlung fort, während die restlichen Einsätze zur Verbesserung Eurer Macht-Kräfte dienen. Dieses Konzept der frei wählbaren Missionen setzt sich übrigens im gesamten Spiel fort. Die Aufgaben, die Ihr in den Missionen lösen dürft, führen Euch zu typischen Star Wars Szenarien. Auch einige bekannte Charaktere wie der Kopfgeldjäger Boba Fett treten auf und erstmals dürft Ihr Fahrzeuge benutzen, um die teils gigantischen Karten schneller zu durchqueren.
Star Wars Jedi Academy setzt die äußerst gelungene Jedi Knight-Reihe adäquat fort. Die auf Laserschwert-Duelle ausgerichteten Kämpfe werden sicher Star Wars-Flair pur versprühen und sollen zudem deutlich tempo- und actionreicher als beim Vorgänger werden. Aber auch Fans von normalen Schießprügeln kommen mit den zwölf weiteren Waffen auf Ihre Kosten. Das ausbaufähige Machtfähigkeits-System sowie die auswählbaren, aber dennoch linearen Missionen, sind eine sehr interessante Neuerung und wenn Entwickler Raven Software nur noch das Balancing richtig gut hinbekommen, die KI ansprechend gestaltet und ein wenig an der Grafik-Schraube dreht, kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Jedi-Anwärter dürfen also gespannt sein!
Die Story von Star Wars Jedi Academy beginnt kurz nach den Ereignissen von Jedi Knight 2: Jedi Outcast. Kyle Katarn hat sich mit Luke Skywalker höchstpersönlich zusammengetan und leitet auf dem Dschungelplaneten Javin IV die Jedi-Akademie. Diesmal dürft Ihr aber nicht in die virtuelle Haut von Kyle Katarn schlüpfen, sondern übernehmt die Rolle eines jungen Jedi-Schülers, der in seinem heimatlichen dunklen Kämmerchen ganz alleine ein Laserschwert gebastelt hat. Schon allein die Konstruktion eines solchen Laserschwertes qualifiziert Euch für die Jedi-Ausbildung. Aber Ihr seid nicht allein. Zusammen mit einigen weiteren Jedi-Anwärtern fliegt Ihr mit einem intergalaktischen Schulbus zu der Jedi Akademie. Unglücklicherweise wird das Schiff bei der Landung angegriffen und legt eine Bruchlandung im Dschungel hin. Dank dieser unvorhergesehenen Situation und Eurem Basteltalent dürfte Ihr schon vor Beginn der Jedi-Ausbildung mit dem Laserschwert rumspielen und Euch bis zum Jedi-Tempel durchkämpfen.
Mächtige Gameplay-Möglichkeiten
Nach dem spektakulären Start geht es dann in der Academy erstmal auf Trainings-Tour. Danach könnt Ihr selbst entscheiden, welche Mission Ihr als nächstes erledigen möchtet. Ein oder zwei Missionen setzen dabei die Handlung fort, während die restlichen Einsätze zur Verbesserung Eurer Macht-Kräfte dienen. Dieses Konzept der frei wählbaren Missionen setzt sich übrigens im gesamten Spiel fort. Die Aufgaben, die Ihr in den Missionen lösen dürft, führen Euch zu typischen Star Wars Szenarien. Auch einige bekannte Charaktere wie der Kopfgeldjäger Boba Fett treten auf und erstmals dürft Ihr Fahrzeuge benutzen, um die teils gigantischen Karten schneller zu durchqueren.
Ausblick
Star Wars Jedi Academy setzt die äußerst gelungene Jedi Knight-Reihe adäquat fort. Die auf Laserschwert-Duelle ausgerichteten Kämpfe werden sicher Star Wars-Flair pur versprühen und sollen zudem deutlich tempo- und actionreicher als beim Vorgänger werden. Aber auch Fans von normalen Schießprügeln kommen mit den zwölf weiteren Waffen auf Ihre Kosten. Das ausbaufähige Machtfähigkeits-System sowie die auswählbaren, aber dennoch linearen Missionen, sind eine sehr interessante Neuerung und wenn Entwickler Raven Software nur noch das Balancing richtig gut hinbekommen, die KI ansprechend gestaltet und ein wenig an der Grafik-Schraube dreht, kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Jedi-Anwärter dürfen also gespannt sein!
Gameplay-Features
3D-Action im Star Wars Universum
dritter Jedi Knight-Teil
freie Charakterwahl: fünf Rassen, verschiedene Skins
Charakterzusammenstellung hat keinen Einfluß auf das Spielgeschehen
Fokussierung auf Laserschwert-Kämpfe
temporeiche Duelle sogar mit Doppel-Laserschwertern
vier Schwierigkeitsgrade
Missionen können selbst ausgewählt werden und führen die Hauptstory fort oder verbessern die Fähigkeiten
originalgetreue Schauplätze und Szenarien
16 Jedi-Fähigkeiten; davon acht neutrale (Springen, Geschwindigkeit), vier gute (Absorption) und vier böse (Würgegriff) Fertigkeiten
ausbaufähige Mächte
reichhaltige Kampf-Fähigkeiten z.B. an Wänden entlanglaufen, etc.
zwölf weitere Waffen (Wookie Bowcaster, Raketenwerfer) teilweise mit sekundärer Schussfunktion
Gegner sind anfällig gegen bestimmte Waffen
Reittiere und Fahrzeuge für lange Distanzen
für PC und XBox
Grafik / Sound
deutlich überarbeitete Quake-III-Engine
spektakuläre Kampfsequenzen
schöne Lichteffekte
Star Wars typische Musik- und Sounduntermalung
Grafik / Sound