Was steckt hinter Project Origin?
Neben Schockeffekten bot F.E.A.R. auch sonst harten Tobak: Klonen von Soldaten, Genmanipulation an Menschen und PSI-Versuche waren nur einige der heiklen Themen. All das konzentriert sich in der ebenso unheimlichen wie tragischen Figur Alma, die weil übersinnlich begabt von ihrem ehrgeizigen Vater als Versuchskaninchen missbraucht wurde. Obwohl ihr in Project Origin nicht mehr den Helden des Vorgängers spielen werdet, seid ihr wieder eine Art moderner Geisterjäger - der Soldat der Spezialabteilung Delta Dark Signal, die sich um paranormale Aktivitäten kümmert. Im Staatsauftrag infiltriert ihr die dubiose Firma Armacham Technology.
Ballerspiel zum Fürchten
Natürlich müsst ihr auch dieses Mal wieder Kämpfe gegen Unmengen gut ausgerüsteter Replica-Soldaten und ihren durchgeknallten Anführer Paxton Fettel bestehen. Feinde wie der Replica-Assassin zeigen sich gewohnt clever, wechseln häufig die Position und verwenden Spezialfunktionen wie Tarnung. Ob ihr den durchschlagskräftigen, aber sperrigen Laser nehmt, das Sturmgewehr oder die leichte MP mit hoher Schussrate, um sie wegzublasen, ist neben dem persönlichen Geschmack von der Situation abhängig. Obwohl ihr jemand anders spielt, dürft ihr auch die Zeitlupenfunktion verwenden, um kurzzeitig in Ruhe draufzuhalten Dieses Mal sollt ihr sogar Tische als Deckung nützen dürfen, die ihr dazu umwerft. Schauplätze des nicht ganz unblutig ablaufenden Schreckens sind blutbesudelte Laborkomplexe, Außenareale oder zerstörte Städte, was an Half-Life 2 erinnert.
Ausblick
Fakten:
- Horror-Shooter mit Alma
- Nachfolger von F.E.A.R.
- Story über paranormales Forschungsprojekt
- Soldat einer Spezialeinheit
- Zeitlupenfunktion
- verbesserte Waffen
- abwechslungsreichere Levels
- düstere Atmosphäre
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Wie in F.E.A.R. seid ihr wieder eine Art moderner Geisterjäger, allerdings mit Wumme.
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| Wow - was zur Hölle ging hier ab? Ihr müsst es herausfinden. |




