Final Fantasy XIV Online
USK: 12

Vorschau: Final Fantasy XIV Online

So testet 4Players
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Autor:
Jens Bischoff

Im September (PC) will Square Enix den zweiten Online-Ausflug der Final Fantasy-Saga veröffentlichen, der geschlossene Betatest startet bereits morgen. Wir konnten schon vorab einen Blick auf das MMORPG werfen, über das uns Produzent Hiromichi Tanaka in Paris Rede und Antwort stand (siehe Interview). Was hat Eorzea bisher zu bieten?
Neue Welt, vertraute Gesichter

Auch wenn Final Fantasy XIV mit Eorzea eine komplett neue Spielwelt präsentiert, werden sich vor allem Final Fantasy XI -Veteranen schnell heimisch fühlen. Die Bewohner ähneln bewusst denen aus Vana'Diel, auch wenn sie andere Namen, Geschichten und Kulturen haben:
Die Völker Eorzeas basieren äußerlich auf den Rassen Vana'Diels (Final Fantasy XI) - ihre Geschichten sind jedoch völlig andere.
Aus den menschlichen Humes wurden die Hyuran, die katzenhaften Mithras heißen nun Miqo'te, die magiebegabten Tarutaru-Winzlinge Lalafell, aus den elfenartigen Elvaan wurden die Elezen und die muskelbepackten Galka-Hünen heißen nun Roegadyn. Die Rückkehr der vertrauten Rassen soll Spielern von Final Fantasy XI die Möglichkeit geben in Final Fantasy XIV einen ähnlichen Charakter zu spielen, obwohl es sonst keine Bezüge zum geistigen Vorgänger gibt.

Neu ist, dass sich die einzelnen Rassen aus verschiedenen Volksstämmen zusammensetzen, die auch bei der Charaktererstellung berücksichtigt werden. Bei den Lalafell gibt es z. B. die aus den weiten Ebenen stammenden Halmlinge sowie das Wüstenvolk der Sandlinge. Diese unterscheiden sich nicht nur optisch voneinander, sondern haben sich im Lauf der Zeit auch kulturell unabhängig entwickelt. Entsprechend hat man bei der Charaktererstellung verschiedene Anpassungsmöglichkeiten was Hautfarbe, Augen oder Körperschmuck betrifft. Der Editor gibt es generell recht facettenreich und lässt einen nicht nur Einfluss auf Statur, Frisur und Gesichtszüge nehmen, sondern auch Stimmen anpassen, verschiedene Haar- und Augenfarben miteinander kombinieren sowie Schminke, Narben oder Körperbemalungen anbringen.

Man darf sogar einen Namenstag festlegen und einen von zwölf Schutzgöttern wählen, die unterschiedliche Einflüsse auf die Charakterentwicklung haben. Die Wahl der Heimatstadt fungiert wieder als Ausgangspunkt des eigenen Abenteuers. Neben den drei Hauptstädten Limsa Lominsa, Gridania und Ul'Dah, die mit entsprechenden Storys verknüpft sind, gibt es aber auch noch weitere Städte in Eorzea, die man während seiner Reisen besuchen kann. Welche Klasse man seinem Charakter anfangs zuteilt, spielt eher eine untergeordnete Rolle, weil man diese ähnlich wie in Final Fantasy XI jederzeit wechseln kann. Dieses Mal muss man dafür aber keine bestimmten Orte mehr aufsuchen oder Jobquests absolvieren. Um die Klasse zu wechseln, rüstet man einfach eine entsprechende Waffen- bzw. Werkzeuggattung aus.

Mehr Freiheit

So kann man im Handumdrehen vom Schwert- zum Lanzenkämpfer, vom Schützen zum Magier oder vom Minenarbeiter zum Schmied werden. Dabei gibt es vier Grundklassen, die jeweils unterschiedliche Spezialisierungen bieten: Die Kriegerklassen erlauben den Umgang mit verschiedenen Hieb-, Stich- und Schusswaffen, die Magierklassen bieten verschiedene Zauberfertigkeiten, während Sammler für die Beschaffung und Handwerker für die Verwertung verschiedener Rohstoffe zuständig sind.
Der Charaktereditor erlaubt facettenreiche Anpassungen, die sich sogar von Rasse zu Rasse und Volksstamm zu Volksstamm unterscheiden.
Insgesamt gibt es mehr als ein Dutzend unterschiedlicher Professionen, die man alle mit ein und demselben Charakter ausüben und jederzeit wechseln kann.

Darüber hinaus bekommt jeder Charakter auch noch einen Gehilfen zur Seite gestellt, der in erster Linie dafür zuständig ist, nicht benötigte oder extra angefertigte Waren zu lagern und auf dem Markt zu festgelegten Preisen an andere Spieler zu verkaufen - auch wenn man selbst gerade gar nicht online ist.

Ein weiteres Merkmal von Final Fantasy XIV sind die über zwanzig verschiedenen Gilden Eorzeas für die man sich verdingen kann. Auch diese bieten ihre Waren auf den Märkten feil und halten verschiedene Aufgaben parat. Unter einigen von ihnen gibt es auch Rivalitäten, die sich zum Teil auch auf den Spielverlauf auswirken. Generell werden Aufträge, so genannte Gildenfreibriefe, aber durch die zentralen, in jeder Stadt verfügbaren Abenteurergilden ausgehändigt, während Aufträge, welche die Story vorantreiben, an spezielle NPCs oder Orte gekoppelt sind.    

Kommentare

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  • mr.toast schrieb:
    lithium schrieb:
    final fantasy ist der justin bieber unter den videospielen!!.. echt jetzt xD
    ff13 war schon etwas justin bieber artig! xDD aber bei den älteren final fantasys kann man sich nicht beklagen... die waren noch
     [...]
    mr.toast schrieb:
    lithium schrieb:
    final fantasy ist der justin bieber unter den videospielen!!.. echt jetzt xD
    ff13 war schon etwas justin bieber artig! xDD aber bei den älteren final fantasys kann man sich nicht beklagen... die waren noch richtige spiele und keine spiele für die masse!!!! ;D
    Final Fantasy ist seit dem siebten Teil ein Mainstream-Produkt. O_o
  • lithium schrieb:
    final fantasy ist der justin bieber unter den videospielen!!.. echt jetzt xD
    ff13 war schon etwas justin bieber artig! xDD aber bei den älteren final fantasys kann man sich nicht beklagen... die waren noch richtige spiele und keine spiele für  [...]
    lithium schrieb:
    final fantasy ist der justin bieber unter den videospielen!!.. echt jetzt xD
    ff13 war schon etwas justin bieber artig! xDD aber bei den älteren final fantasys kann man sich nicht beklagen... die waren noch richtige spiele und keine spiele für die masse!!!! ;D
  • lithium schrieb:
    final fantasy wurde der justin bieber unter den videospielen!!.. echt jetzt xD
    fix'd :?

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