Kostenpflichtige Upgrades, die man sich nur leisten kann, wenn man neben den Seelen von getöteten Gegnern auch die der gut in den großräumigen Abschnitten versteckten Truhen einsammelt, sorgen dafür, dass man sich nicht nur auf die Auseinandersetzungen, sondern auch auf die Erforschung der Levels konzentriert - was in der hauptsächlich auf Kampf fokussierten Anfangsphase viel zu kurz kommt.
Denn die Stärke von Darksiders liegt nicht in der Action, die unter dem Strich zwar gut inszeniert wird, aber ihren Reiz eher aus Gegnermassen sowie den mächtigen Zwischen- und Endbosse bezieht als aus umfangreicher Kampfmechanik. Sie liegt vielmehr in einem gut ausgewogenen Mix aus Erforschung, umgebungsbezogenen Rätseln sowie gut eingestreuten Auseinandersetzungen mit Arena-Charakter.
Ein Hauch von Soul Reaver
Wenn man Sprungsequenzen hinter sich bringt, sich überlegen muss, wie man die das Fortkommen behindernde Barrikade beiseite räumt oder wie man über welche Umwege zu Schalter A kommen kann, damit man Tür B öffnet, die schließlich den Weg zu Fahrstuhl C freimacht, sind die spröden Gefechte der Anfangsphase beinahe vergessen und es weht ein starker Hauch von Soul Reaver durch die apokalyptische Welt.
Ich bin gespannt, was die finale Version in dieser Hinsicht noch auffährt, denn immerhin kann Krieg später auch noch mit Ruin, seinem treuen Ross, durch die Botanik galoppieren und sogar vom Sattel aus auf seine Feinde eindreschen Link und Kameo lassen an dieser Stelle schön grüßen.
Wenn Vigil hier weiterhin überzeugt, könnte Darksiders den technischen Widrigkeiten zum Trotz richtig gut werden. Dass dabei allerdings Kratos, Dante & Co ernsthaft in Gefahr gebracht werden oder um ihren Ruf bangen müssen, wage ich jetzt schon zu bezweifeln. Denn unter dem Strich sind weder die erzählerischen Glanzpunkte, die ähnlich wie in Bayonetta mit den Elementen Himmel&Hölle, Gut&Böse spielen und sie in Frage stellen, die pompösen Finisher oder das gelungene Artdesign wuchtig genug, um die Engine-Probleme völlig vergessen zu lassen - zumal man immer wieder mit der Nase drauf gestoßen wird, wenn man um eine Ecke biegt und der Bildschirm wieder einmal nachzieht...
Denn die Stärke von Darksiders liegt nicht in der Action, die unter dem Strich zwar gut inszeniert wird, aber ihren Reiz eher aus Gegnermassen sowie den mächtigen Zwischen- und Endbosse bezieht als aus umfangreicher Kampfmechanik. Sie liegt vielmehr in einem gut ausgewogenen Mix aus Erforschung, umgebungsbezogenen Rätseln sowie gut eingestreuten Auseinandersetzungen mit Arena-Charakter.
Ein Hauch von Soul Reaver
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| Das Figurendesign aus der Feder von Comic-Künster Joe Madureira ist gelungen, steht aber zu häufig im Kontrast zu den realistisch anmutenden Umgebungen. |
Ich bin gespannt, was die finale Version in dieser Hinsicht noch auffährt, denn immerhin kann Krieg später auch noch mit Ruin, seinem treuen Ross, durch die Botanik galoppieren und sogar vom Sattel aus auf seine Feinde eindreschen Link und Kameo lassen an dieser Stelle schön grüßen.
Wenn Vigil hier weiterhin überzeugt, könnte Darksiders den technischen Widrigkeiten zum Trotz richtig gut werden. Dass dabei allerdings Kratos, Dante & Co ernsthaft in Gefahr gebracht werden oder um ihren Ruf bangen müssen, wage ich jetzt schon zu bezweifeln. Denn unter dem Strich sind weder die erzählerischen Glanzpunkte, die ähnlich wie in Bayonetta mit den Elementen Himmel&Hölle, Gut&Böse spielen und sie in Frage stellen, die pompösen Finisher oder das gelungene Artdesign wuchtig genug, um die Engine-Probleme völlig vergessen zu lassen - zumal man immer wieder mit der Nase drauf gestoßen wird, wenn man um eine Ecke biegt und der Bildschirm wieder einmal nachzieht...
Ausblick
Ersteindruck: gut
Kommentare
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Die deutsche Synchro ist erstaunlich genial geworden. Vor allem die Stimme von Krieg empfinde ich als deutlich angenehmer als Liam O'Briens in der Originalversion. Wirklich Hut ab für die tolle Lokalisation, nach Batman: AA der nächste Titel mit Top-Synchro.
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ich denke dieses spiel kommt auf meine liste ;)
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superboss schrieb:
Scipione schrieb:
Hey, das Spiel ist seit heute schon im Handel ]Was hast du denn bezahlt??? Gibts nen Mediamarkt oder saturn angebot?? ] sorry, hab ich jetzt erst gesehen :oops: waren nur 49 ? in [...] superboss schrieb:
Scipione schrieb:
Hey, das Spiel ist seit heute schon im Handel ]Was hast du denn bezahlt??? Gibts nen Mediamarkt oder saturn angebot?? ] sorry, hab ich jetzt erst gesehen :oops: waren nur 49 ? in nem kleinen Software Laden. das Spiel gefällt mir bisher übrigens sehr gut :) zuerst dachte ich, ich könnte mich mit dem Protagonisten nicht so anfreunden, aber Krieg ist schon verdammt cool. Und irgendwie erinnert der mich an ein Space Marine^^ Apropos SM, viele der Sprecher kommen auch aus Warhammer 40K: DoW, was soviel heisst wie gehobene Qualität :Daumenlinks:
