Geld oder Abwasserkanal!
Laut Produzent Anfossi kann sich jede Unterhaltung - auch eine, die man mit einem anderen Spielstand vielleicht schon geführt hatte - anders entwickeln. Denn ein anderer Einstieg in das Gespräch öffnet einen anderen Baum an Dialogoptionen. Und so muss man genau schauen, mit wem man redet und welche Motive er oder sie verfolgt. Kann Adam einen Türsteher nicht dazu überreden, ihn hineinzulassen, muss er ihn deshalb bestechen. Und falls es ihm das nicht wert ist, sucht er sich eben einen anderen Weg in die Bar. In der Präsentation gelingt es Adam z.B. nicht, dem Barkeeper die Information über eine gesuchte Person zu entlocken. Also muss er sich nach Alternativen umschauen. Er könnte durch Lüftungsschächte kriechen, vielleicht mit einigen Gästen reden oder den Code zu einer Tür im Keller knacken. Ruhige elektronische Beats und gelbe Neonstrahler machen »The Hive«
zu einer angesagten Cyberpunk-Kneipe. Als Sci-Fi-Liebhaber werde ich mich dort wohlfühlen. Jensen folgt schließlich einem Hinweis, den er aus dem Belauschen einer Unterhaltung zwischen zwei Gästen erhält und sucht die Toilette nach einem elektronischen Notizzettel, einem PDA ab. Und tatsächlich: Darauf ist der gesuchte Code notiert - der Zugang zum Keller ist offen.
Das Deus Ex-Puzzle
Doch man ist nicht strikt auf den aktuellen Auftrag angewiesen; Wie im direkten Vorgänger kann man jederzeit optionale Aufgaben erfüllen, um zusätzliche Erfahrungspunkte zu verdienen. Ursprünglich waren diese Nebenmissionen als unabhängige Geschichten geplant, aber wie Anfossi erklärt, wollten diese nicht richtig ins Gesamtbild passen. Deshalb ist inzwischen jeder Auftrag in irgendeiner Form ein interessantes oder gar wichtiges Puzzleteil. Anfossi bleibt auf dem Boden: »Es ist keine Revolution in Sachen Nebenmissionen. Ihr vordergründiges Zweck ist es, die Handlung zu unterstützen.« Das System soll an Invisible War erinnern. Etwa 20 Stunden sollen schnelle Hacker mit Human Revolution beschäftigt sein - etwa 30 sollen es für jene sein, die sich auch um die zusätzlichen Aufträge kümmern.
Und immerhin sammelt Adam mit erledigten Aufträgen Erfahrungspunkte: Neue biomechanische Körperteile kauft er zwar in einer Klinik, die damit verbundenen Fähigkeiten erhält er jedoch erst im Austausch gegen die angesprochene Erfahrung. Die genaue Zahl steht noch nicht fest, aber laut Game Director Jean-Francois Dugas kann man insgesamt auf ungefähr 50 Augmentations und Fähigkeiten zugreifen.
Laut Produzent Anfossi kann sich jede Unterhaltung - auch eine, die man mit einem anderen Spielstand vielleicht schon geführt hatte - anders entwickeln. Denn ein anderer Einstieg in das Gespräch öffnet einen anderen Baum an Dialogoptionen. Und so muss man genau schauen, mit wem man redet und welche Motive er oder sie verfolgt. Kann Adam einen Türsteher nicht dazu überreden, ihn hineinzulassen, muss er ihn deshalb bestechen. Und falls es ihm das nicht wert ist, sucht er sich eben einen anderen Weg in die Bar. In der Präsentation gelingt es Adam z.B. nicht, dem Barkeeper die Information über eine gesuchte Person zu entlocken. Also muss er sich nach Alternativen umschauen. Er könnte durch Lüftungsschächte kriechen, vielleicht mit einigen Gästen reden oder den Code zu einer Tür im Keller knacken. Ruhige elektronische Beats und gelbe Neonstrahler machen »The Hive«
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| Mehrmals kommt Jensen in sein Zuhause und zu Sarif Industries zurück, um seine Vergangenheit aufzuarbeiten und neue Augmentations zu kaufen. |
Das Deus Ex-Puzzle
Doch man ist nicht strikt auf den aktuellen Auftrag angewiesen; Wie im direkten Vorgänger kann man jederzeit optionale Aufgaben erfüllen, um zusätzliche Erfahrungspunkte zu verdienen. Ursprünglich waren diese Nebenmissionen als unabhängige Geschichten geplant, aber wie Anfossi erklärt, wollten diese nicht richtig ins Gesamtbild passen. Deshalb ist inzwischen jeder Auftrag in irgendeiner Form ein interessantes oder gar wichtiges Puzzleteil. Anfossi bleibt auf dem Boden: »Es ist keine Revolution in Sachen Nebenmissionen. Ihr vordergründiges Zweck ist es, die Handlung zu unterstützen.« Das System soll an Invisible War erinnern. Etwa 20 Stunden sollen schnelle Hacker mit Human Revolution beschäftigt sein - etwa 30 sollen es für jene sein, die sich auch um die zusätzlichen Aufträge kümmern.
Und immerhin sammelt Adam mit erledigten Aufträgen Erfahrungspunkte: Neue biomechanische Körperteile kauft er zwar in einer Klinik, die damit verbundenen Fähigkeiten erhält er jedoch erst im Austausch gegen die angesprochene Erfahrung. Die genaue Zahl steht noch nicht fest, aber laut Game Director Jean-Francois Dugas kann man insgesamt auf ungefähr 50 Augmentations und Fähigkeiten zugreifen.
Ausblick
Zunächst war ich sehr skeptisch. So viele große Spiele wurden in letzter Zeit mit zu viel Action verwässert, damit möglichst viele Leute einfachen Spaß haben. Dann hat der fantastische Trailer für erste Neugier gesorgt. Aber wie viele haben das nicht schon? Erst das Interview mit Eidos Montreal sowie die ersten Spielszenen haben mich davon überzeugt, dass da wirklich mit Leidenschaft entwickelt wird und dass man sich im ganzen Team des großen Erbes bewusst ist. Jetzt freue ich mich, dass man diesen wegweisenden Klassiker mit all seinen Reizen wiederbeleben will: Man hat die Wahl der Vorgehensweise, man muss nicht töten, man kann mit seinen Entscheidungen das Ende beeinflussen - hört sich alles klasse an! Weil es darauf hin deutet, dass man die Wurzeln dieses wichtigen Spiels nicht auf dem Actionaltar opfern will. Es geht also nicht um schick und stromlinienförmig für die Masse, sondern um ein kreatives Anknüpfen an die Tradition. Der Fit4Hit fehlt nur, weil wir noch nicht selbst in dieses Abenteuer tauchen konnten. Ich bin unheimlich gespannt darauf.Ersteindruck: sehr gut
Kommentare
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also ersmal zum deus ex. den ersten teil hatte ich bei einem kumpel gesehen da war pc aufrüsten noch verdammt teuer und es hackte. aber das hackige intro hatte genau meinen nerv getroffen. der erste teil abgesehen von der grafik war einfach der hammer spielerisch sowie storymässig und der zweite [...] also ersmal zum deus ex. den ersten teil hatte ich bei einem kumpel gesehen da war pc aufrüsten noch verdammt teuer und es hackte. aber das hackige intro hatte genau meinen nerv getroffen. der erste teil abgesehen von der grafik war einfach der hammer spielerisch sowie storymässig und der zweite teil....hmmm naja ... was habe ich die konsolen gehasst das das ganze spiel wegen kompatibilität so verhunzt wurde nicht nur spielerisch sondern die story war auch nur aus dem ärmel geschleudert. nun spiele ich mittlererweile fast und nur auschliesslich(was für ein satz) xbox. denn spielen auf der konsole ist mittlerweile für mich einfach spitzenmässig. sicher kommt die konsole nicht an einen gut gerüsteten pc ran aber box an neuheiten videos usw sehen freunde abchecken und zocken alles direkt aufs zocken abgestimmt. vielleicht bin ich träge aber hey schön auf der couch mit meinem controller alle tasten bequem in meinen händen auf meinem bauch :) und wenn deus ex so wird wie es angepriesen ist mit all seinen features dann bereichert es das deus ex universum aus dem man den 2.teil am liebsten verbannen möchte. (nanomun) man eh wtf soll das. die ganzen imps waren auch fürn arsch. so ich ahbe fertig
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@8492nd Ich fühle mich nie angegriffen in Bezug auf Konsolen, ich fühle mich auch nich von dem Typ da angegriffen, aber es ist schon ne Diffamierung gegenüber Konsolenzockern, mehr oder weniger. Ich habe es nur versucht zu erklären und egal ob er sagt "ihr seid alle..." oder "ist [...] @8492nd Ich fühle mich nie angegriffen in Bezug auf Konsolen, ich fühle mich auch nich von dem Typ da angegriffen, aber es ist schon ne Diffamierung gegenüber Konsolenzockern, mehr oder weniger. Ich habe es nur versucht zu erklären und egal ob er sagt "ihr seid alle..." oder "ist eher für so und so" gedacht", ist die Aussage nur bedingt richtig und indirekt greift er damit schon einige Leute an. Naja, BTT.
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das mit dem kopierschutz auf den pc's ist tatsächlich ein thema was mich ärgert. da muss ich dir recht geben.
