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F1 2017 (Rennspiel) von Codemasters / Koch Media
Die Formel für Erfolg
Rennspiel
Entwickler: Codemasters
Release:
25.08.2017
25.08.2017
25.08.2017
Spielinfo Bilder Videos
Pünktlich zum Ende der Sommerpause lässt auch Codemasters mit F1 2017 wieder die Turbomotoren der Open-Wheel-Flitzer röhren: Ist nach dem überzeugenden Auftritt im letzten Jahr noch eine Steigerung möglich? Wir haben uns für den Test in die engen Monocoques moderner sowie historischer F1-Boliden gequetscht und uns nebenbei auch als Entwicklungsleiter versucht...

Neue Regeln, neues Fahrgefühl  

Das neue Reglement der FIA, das den Teams in der aktuellen Saison diverse Änderungen an den Fahrzeugen vorschreibt, erweist sich auch für Codemasters und die Spieler als Segen: Schon durch das überarbeitete, aggressivere Aussehen der Boliden mit ihren breiteren Reifen, der Rückkehr der Heckflosse und dem tieferen Heckflügel bekommt F1 2017 bereits visuell frische Impulse, mit denen man sich vom Vorjahr abhebt. Doch auch unter der Haube hat sich einiges getan, denn die Design-Änderungen wirken sich selbstverständlich genauso auf die Fahrphysik aus wie die gewohnt umfangreichen Setup-Einstellungen am Fahrwerk, den Bremsen und Flügeln sowie dem Antrieb. Mit ihrem höheren Gewicht und Fortschritten bei der Aerodynamik kleben die Flitzer jetzt noch fester am Asphalt. Gleichzeitig liefern die breiteren Reifen eine bessere Bodenhaftung und erlauben damit höhere Kurvengeschwindigkeiten.

Max Verstappen und Daniel Ricciardo wollen in ihren roten Bullen auch wieder vorne mitmischen.
Max Verstappen und Daniel Ricciardo wollen in ihren roten Bullen auch wieder vorne mitmischen.
Heißt das, dass sich die F1-Wagen jetzt wie auf Schienen um die 20 lizenzierten Strecken dirigieren lassen? Nein – es sei denn, man lässt sich von allen erdenklichen Fahrhilfen von der Traktionskontrolle über ABS bis hin zum automatischen Bremsassistenten unter die Arme greifen. Ohne diese Unterstützung muss man vor allem beim Herausbeschleunigen immer noch Feingefühl am Gaspedal beweisen und seine optimalen Bremspunkte erwischen. Dank des verbesserten Force Feedbacks werden Bodenwellen und das Fahren über die Randsteine jetzt überzeugender eingefangen und man kann zudem besser spüren, wann man die Reifen zu sehr belastet. Das gilt auch bei der Verwendung eines Controllers: Zum einen lassen ich die Boliden dank der präzisen und reaktionsfreudigen Steuerung ähnlich gut kontrollieren wie mit einem Lenkrad. Zum anderen geben die Vibrationen auch hier ein exzellentes Feedback, wie Auto und Reifen beansprucht werden. Dank Impulse Triggern verbucht das Controller-Fahrgefühl auf der Xbox One leichte Vorteile gegenüber dem DualShock der PS4, doch wird dafür im Gegenzug der Boxenfunk optional über den internen Lautsprecher des PS4-Pads ausgegeben.

Besonders spannend wird es, wenn das dynamische Wettersystem die trockene Piste mit einsetzendem Regen langsam aber sicher in eine zunehmend gefährliche Rutschpartie verwandelt. Klasse, wie man den Wagen hier zunächst noch mit Slicks durch den gefühlvollen Einsatz am Gas und behutsamen Gegenlenken abfangen kann. Irgendwann führt nach starken
Bei einsetzendem Regen ist noch mehr Feingefühl an Gas, Bremse und Lenkrad gefragt.
Bei einsetzendem Regen ist noch mehr Feingefühl an Gas, Bremse und Lenkrad gefragt.
Schauern allerdings kein Weg mehr daran vorbei, auf Intermediates oder Regenreifen zu wechseln. Fliegt man trotzdem ab oder baut einen Unfall, kommt auf Wunsch die Rückspulfunktion zum Einsatz und man macht seinen Fahrfehler ungeschehen.

Semi-manuelle Boxenstopps

Bereits im Vorfeld kann man seiner Boxen-Crew den gewünschten Reifentyp oder Reparaturaufträge nach Schäden sowie Änderungen an den Flügeleinstellungen mitteilen. Bei der Boxen-Einfahrt hat man in diesem Jahr noch mehr manuelle Kontrolle: Man muss nicht nur rechtzeitig vor der Linie die Geschwindigkeit drosseln, sondern betätigt jetzt auch selbst den Begrenzer (Pit Limiter). Genau wie beim manuellen Start darf man auch beim Losfahren aus der Box neben dem perfekten Timing wieder die optimale Drehzahl suchen und die Kupplung im richtigen Moment loslassen. Nur die Anfahrt bei der Mannschaft und die Ausfahrt aus der Boxengasse erfolgt noch automatisch. Alternativ kann man aber weiterhin auf den voll automatisierten Boxenstopp und Start zurückgreifen, bei dem das Auto rechtzeitig abgebremst wird und auch wieder von selbst losfährt.


Kommentare

MStelke schrieb am
Hallo zusammen!
Ich spiel F1 2017 auf der ps4 und habe eine Karriere angefangen. Nun meine Frage..
Wie kann ich denn in meiner Karriere dir KI schwieriger stellen?
Ich werde ja im laufe des Jahres besser und fahre jetzt regelmäßig aufs Podium. Das stört mich ein wenig.
Kann mir jemand helfen?
ronny_83 schrieb am
Ich hab das Spiel zwar nicht und auch die Vorgänger nicht, würde mir in Bezug auf Realismus und auch den Einstieg in den eSport-Bereich vor allem ein deutlich differenzierteres mechanisches und optisches Schadensmodell wünschen. Die Fahrzeuge sind so sensibel, dass das Abbrechen eines Aerodynamikteils schon das Fahrverhalten beeinflussen kann, kleinere Kollisionen könnten Vibrationen an einem Bauteil auslösen, die dann bei längerer Belastung auch zum finalen Zusammenbruch dieses führen könnten, die ganzen Kunststoffbauteile fliegen sowieso bei jedem kleinsten Kontakt wie Konfetti davon. Sowas fehlt der Spielserie ja leider noch. Deswegen wirkt es selbst in höheren Schwierigkeits- und Fahrmodellstufen noch zu verzeihend und zurückhaltend und verliert schnell an Spannung.
Skippofiler22 schrieb am
Das ist in Ordnung. Allerdings scheint man bei dem Spiel noch nicht so weit wie in der Wirklichkeit zu sein. Da hat man den Eindruck, Bernie Ecclestone würde noch hier das sagen haben, nach all dem, was man so über F1-2017 hört oder liest.
Aläx schrieb am
Ist doch wirklich total Latte wie einer der beiden Pappnasen-Kommentatoren geschrieben wird. Ich dachte in Down-Under sind die Leute alle so tiefenentspannt, dass selbst ein Deutscher seine Kleinkariertheit ablegt... scheint wohl nicht bei allen so zu sein.
Ansonsten finde ich auch, dass F1 2017 einen richtig guten Schritt in die richtige Richtung gemacht hat, denn F1 2016 war schon ganz gut, aber einige Sachen wirkten nicht zuende gedacht.
Bin sehr angetan vom neuen Entwicklungssystem und der Abnutzung der Motorenteile. Da muss man schon etwas mehr aufpassen und wirtschaften. Gleichzeitig finde ich, dass sich die Boliden viel besser steuern lassen und endlich auch mal abgefangen werden können, wenn man ins Driften gekommen ist.
Macht mir auf jeden Fall brutal viel Spaß und der Schwierigkeitsgrad mit seinen (theoretisch) 110 Stufen, ist auch wunderbar und schließt die Lücken, die beim Vorgänger entstanden sind. Da bin ich Bestzeiten gefahren und stell eine Nummer höher und bin ein paar Sekunden vom Letzten Platz entfernt... das war doch Banane.
schrieb am

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