Final Fantasy 14 Online: A Realm Reborn (Rollenspiel) von Square Enix
Eorzeas zweiter Frühling
Final Fantasy 14 Online: A Realm Reborn
Online-Rollenspiel
Entwickler: Square Enix
Publisher: Square Enix
Release:
27.08.2013
27.08.2013
14.04.2014
Spielinfo Bilder Videos
Als Final Fantasy 14 vor drei Jahren erstmals an den Start ging, lag noch so vieles im Argen, dass man sich später dazu entschloss, das Spiel wieder abzusetzen, komplett umzukrempeln und unter der Parole "A Realm Reborn" einen Neustart zu wagen. Ob der letztendlich geglückt ist, klärt der Test.

Die Feuertaufe

Das alte Final Fantasy 14 ist Geschichte. Zu Grabe getragen nicht nur durch allerlei technische und spielerische Gebrechen, sondern auch durch ein furioses erzählerisches Finale: Die Siebte Katastrophe. Diese ereignete sich, als in der Schlacht von Carteneau die im Mond Dalamud eingekerkerte Gottheit Bahamut frei kam und in ihrem Zorn ganz Eorzea in ein gleißendes Flammenmeer zu verwandeln drohte. Doch einer entschlossenen Heldengruppe gelang es letztendlich, den tobenden Primae zu verbannen und ein neues Zeitalter des Friedens einzuläuten.

Fünf Jahre sind seitdem vergangen. Fünf Jahre, in denen sich das Land und die Menschen erholen konnten, aber auch neue Bedrohungen aufkeimten. Denn Eorzeas Feinde, die hoch technisierten Garlear, sind in den vergangenen Jahren wieder erstarkt - ebenso wie die wilden Stämme, die ihre eigenen Primae heraufzubeschwören drohen. Goldene Zeiten für Abenteurer und Söldner, aber auch Zeit für neue Helden, die Eorzeas Schicksal mitbestimmen.

Aus alt mach neu

Wer bereits vor der Siebten Katastrophe in Eorzea unterwegs war, kann alte Helden reaktivieren, ihnen auf Wunsch ein Lifting verpassen und sie dann erneut in die Schlacht schicken. Auch Charaktere aus der letzten Betaphase können direkt übernommen werden.
Es können sowohl alte Helden übernommen als auch neue geschaffen werden.
Es können sowohl alte Helden übernommen als auch neue geschaffen werden.
Wer neue Helden erschaffen will, kann aus fünf, den Völkern aus Final Fantasy 11 nachempfundenen Rassen wählen: Den menschlichen Hyuran, den katzenartigen Miqo'te, den elfenhaften Elezen, den stämmigen Roegadyn sowie den kindlichen Lalafell.

Die Möglichkeiten zur optischen Individualisierung sind ausreichend: Man kann zweierlei Haar- oder Augenfarben kombinieren, Tätowierungen stechen und Schminke auftragen. Auch der Klang der Stimme lässt sich festlegen. Allerdings nur für individuelles Stöhnen, Lachen oder Schnauben, denn sprechen wird der eigene Held bzw. die eigene Heldin kein einziges Wort. Selbst in Storysequenzen mit eigener Beteiligung bleibt man komplett stumm, sowohl in Ton als auch Schrift. Schade.

Kommunikation leicht gemacht

Sich mit anderen Spielern zu unterhalten, ist via Tastatur natürlich kein Problem. Dank integrierter Übersetzungshilfe kann man sich selbst ohne Fremdsprachenkenntnisse mit Japanern, Engländern oder Franzosen über spielbezogene Themen verständigen. Landesspezifische Server gibt es keine, wohl aber grobe regionsabhängige Empfehlungen, um sich mit anderen Spielern nicht nur sprachlich, sondern auch zeitlich besser abstimmen zu können.

Kommentare

  • Ja, man wusste das man sofort die ingame Musik muten und die eigene Musik anmachen sollte. Hab ich schon verstanden Auch, du bist so ein Meckernder und Grummeliger Mensch, Mäh, die musik passt mir nicht, Mäh ich mag das Gamepad nicht Mäh! lol gilt das immer noch? Oder war das nur beim  [...] Ja, man wusste das man sofort die ingame Musik muten und die eigene Musik anmachen sollte. Hab ich schon verstanden Auch, du bist so ein Meckernder und Grummeliger Mensch, Mäh, die musik passt mir nicht, Mäh ich mag das Gamepad nicht Mäh! lol gilt das immer noch? Oder war das nur beim "Ur" FF 14 so? Nope, das wurde damals auch nicht so umgesetzt, man hat aber die Freibriefe die man machen konnte Limitiert, irgendwann blieb einen also nur noch Grinden übrig, denn Normale Quest gab es kaum. Und *hust* Vergleicht mal den FF14 Soundtrack mit der gesamten FF13 Reihe ;D Näää da bekomm ich persönlich brechreiz wenn in FF13 das Japano Pop gedudel um die Ohren fliegt. Der Soundtrack von 13 (besonders hier das Battle Theme) aber auch der von 13-2 mag ich ebenfalls, erzeugt halt eine andere Stimmung, aber das ist eben der Punkt für mich bei Final Fantasy, das dann jedes Lied doch die Passende Stimmung zum Richtigen Moment überträgt, aber wie du schon sagst ist Musik ein Subjektives Empfinden, schmecken muss das nicht jeden.
  • Ur-FFXIV. Ich hab die 15h diese Woche schon lange überschritten
  • Also ich finde die Musik richtig gut. Es sind viele alte bekannte FF Lieder dabei. Bis jetzt gibt es auch kein Lied was was mich irgendwie nervt oder stört. Allgemein erinnert mich die Musik oft an die alten guten Zeiten wo Final Fantasy noch eine gute Qualität hatte. Und das ist für mich schon mal  [...] Also ich finde die Musik richtig gut. Es sind viele alte bekannte FF Lieder dabei. Bis jetzt gibt es auch kein Lied was was mich irgendwie nervt oder stört. Allgemein erinnert mich die Musik oft an die alten guten Zeiten wo Final Fantasy noch eine gute Qualität hatte. Und das ist für mich schon mal ein großes Plus Und *hust* Vergleicht mal den FF14 Soundtrack mit der gesamten FF13 Reihe ;D Näää da bekomm ich persönlich brechreiz wenn in FF13 das Japano Pop gedudel um die Ohren fliegt. Aber Musik ist wie immer subjektiv. Die Karte finde ich aber auch etwas misslungen. Warum kann ich die Karte nicht im Vollbild Modus öffnen, so das sie den gesamten bildschirm fühlt? Edit: http://www.videogameszone.de/Final-Fant ... he-769898/ lol gilt das immer noch? Oder war das nur beim "Ur" FF 14 so?

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