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X Rebirth (Simulation) von Deep Silver
X Rebirth
Simulation
Entwickler: Egosoft
Publisher: Deep Silver
Release:
15.11.2013
Spielinfo Bilder Videos
Was soll ich denn schreiben? Ihr wisst es doch längst: X Rebirth ist eine zum Vollpreis verkaufte Alphaversion. So spielt es sich zumindest. Es steckt voller Fehler, die mich an einem Tag nur ärgern und am nächsten schon zum Neustart zwingen. Eine Woche lang habe ich versucht, dieses Weltraumabenteuer auf Herz und Nieren zu testen. Eine Woche lang habe ich seine Macken und Abstürze ertragen, weil ich mich riesig auf die "Wiedergeburt" gefreut hatte. Und eins kann ich euch sagen: Finger weg!

Das neue X

Ihr wisst vermutlich, dass X Rebirth genau wie seine Vorgänger ein Weltraumabenteuer ist, dessen Held entweder ein geradliniges Abenteuer erlebt oder sich in aller Ruhe eine Karriere aufbaut – als Kopfgeldjäger, Pirat, ehrlicher Händler oder mit einer bunten
Video
Ein neues X, eine Wiedergeburt. So war es jedenfalls geplant.
Mischung. Im Vordergrund steht dabei das freie Spiel, die Kampagne dient nur der Einführung in das spielerisch offene Universums. Ren Otani heißt der Abenteurer diesmal und Euch ist sicherlich auch bekannt, dass er vom Zufall erstellte Aufträge annimmt, Waren an- und günstig verkauft, Asteroiden abbaut, Bergbau- und Handelsschiffe kauft und sogar eigene Raumstationen errichten lässt.

Das ist trotz vieler Änderungen (daher "Rebirth", also "Neugeburt") das Gleiche, was die Serie seit jehr ausmacht, auch wenn das vierte große Spiel in einem kleineren Teil des Universums stattfindet: Weil das Sprungtor zerstört wurde, ist das Albion-System seit Jahrzehnten auf sich allein gestellt. Ren Otani ist deshalb ausschließlich im direkten Umfeld des Planeten unterwegs. Theoretisch kann er dort vom weiter entfernten Sprungtor bis in den Orbit hinab fliegen. Auf so genannten Highways überbrückt er lange Strecken zudem bedeutend schneller.

Und die neue kleine Welt sieht richtig gut aus. Die aus dem zerstörten Planeten herausgebrochenen Landmassen schweben wie ein erstarrtes geheimnisvolles Monument im Orbit, mittendrin haben sich Menschen und Argonen eingenistet. Riesige, aus großen Modulen zusammengesteckte Raumbasen dienen als Außenpunkte der Industrie und des Handels. Dicke Frachter transportieren Waren, kleine Schiffe stehen in Raumstraßen im Stau. Otani kann jeden Hangar anfliegen, jedes Schiff kontaktieren und findet so Handelsgüter sowie Auftraggeber für Transportgesuche oder Kopfgeldjagden. Im Kern führt X Rebirth also die bewährte Formel fort...

Kommentare

  • Und ob es bei dem Spiel überhaupt einen Sinn macht... anzuzweifeln. Da ist schon in der Basis so viel kaputt, da wird nie ein rundum gutes Spiel daraus, höchstens ein spielbares, aber immer noch mit ganz schönen Schwächen. Ansonsten einfach mal in Steam in die Bewertungen schauen, da gibt es immer  [...] Und ob es bei dem Spiel überhaupt einen Sinn macht... anzuzweifeln. Da ist schon in der Basis so viel kaputt, da wird nie ein rundum gutes Spiel daraus, höchstens ein spielbares, aber immer noch mit ganz schönen Schwächen. Ansonsten einfach mal in Steam in die Bewertungen schauen, da gibt es immer wieder neue zum aktuellen Stand und da sind auch immer wieder anständige dabei, die relativ ehrlich zum aktuellen Zustand sind.
  • wie schauts denn aus mit einem Nachtest, auch wenn der aus Prinzip ausgeschlossen ist? Ich würd' mir da an deiner Stelle keine Hoffnungen machen. (Es scheitert neben dem Prinzip nämlich auch an der Praktikabilität, da 4p zur Zeit mit den neu aufkommenden Titeln mind. ausgelastet ist.)
  • Jetzt, da 3.0 mittlerweile raus ist für Rebirth, wie schauts denn aus mit einem Nachtest, auch wenn der aus Prinzip ausgeschlossen ist? Oder ein inoffizieller zweiter Test? Es kann doch kaum noch schlimmer sein als zu Release?

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