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Omerta: City of Gangsters (Strategie) von Kalypso Media
Omerta: City of Gangsters
Aufbau-Strategie
Entwickler:
Publisher: Kalypso Media
Release:
31.01.2013
31.01.2013
Spielinfo Bilder Videos
Die Tropico-Macher von Haemimont werden kriminell: Nachdem man jahrelang als Diktator die Geschicke eines Inselstaates gelenkt hat, darf man sich nun als Gangster in Atlantic City in der Zeit der Prohibition versuchen. Wartet hier spannende Aufbaustrategie mit Mafiaflair à la Boardwalk Empire oder wird die ganze kriminelle Energie verpulvert?

Omer-was?

Video
Die rundenbasierten Kämpfe sind prinzipiell unterhaltsam, kranken aber an einem inkonsequenten Deckungssystem und schwacher KI.
Wenn das Spiel in Atlantic City angesiedelt ist, wieso heißt es dann "Omerta – City of Gangsters"? Nun, Omerta kennzeichnet einen Ehrencodex, der in erster Linie mit der italienischen Mafia in Verbindung gebracht wird. Er beinhaltet Verschwiegenheit, verbietet kategorisch die Zusammenarbeit mit Behörden und betont die Nichteinmischung in die (legalen wie illegalen) Angelegenheiten anderer. Das geht sogar so weit, dass man ggf. Bestrafungen für Taten auf sich nimmt, die man gar nicht begangen hat - das Verpfeifen des eigentlichen Täters wäre ein Verstoß gegen Omerta. Und diese Verstöße werden normalerweise mit dem Tod geahndet. Wer Filme wie Der Pate oder Goodfellas bzw. Serien wie Die Sopranos oder jüngst Boardwalk Empire gesehen hat, weiß, worum es geht.

Mit diesem Hintergrund hat sich Haemimont Games (Tropico-Serie) an ein Strategiespiel mit Gangsterflair gewagt. Angesiedelt in Atlantic City (quasi das amerikanische Ostküsten-Las Vegas) in der Zeit der Prohibition versucht man sich als frisch immigrierter Kleingangster nach oben zu arbeiten und die Kontrolle über die Stadt zu übernehmen. Dabei befindet man sich in der für Wirtschafts- bzw. Aufbausimulationen typischen isometrischen Draufsicht auf die Stadt, genauer gesagt: den Stadtteil, da man in relativ kleinen Gebieten unterwegs ist. Um sämtlichen Perspektiven-Problemen aus dem Weg zu gehen, bzw. immer einen guten Blick auf die zweckmäßige, aber letztlich wenig stimmungsvolle sowie letztlich bis auf wenige Wahrzeichen austauschbare Kulisse zu haben, kann man die Kamera zoomen und schwenken, während im Hintergrund Jazzmusik dudelt. So weit, so okay.

Vom Kleingangster zum Paten

Dies sollen die Straßen in Atlantic City sein, könnten aber auch aus jeder anderen amerikanischen Stadt jener Epoche stammen - die Kulisse wirkt oberflächlich und austauschbar.
Dies sollen die Straßen in Atlantic City sein, könnten aber auch aus jeder anderen amerikanischen Stadt jener Epoche stammen - die Kulisse wirkt oberflächlich und austauschbar.
Um seinen Einfluss zu erweitern, illegal (und legal) Geld zu verdienen und so nach und nach zum Gangster-Mogul zu werden, hat man zahlreiche Optionen. Doch zuerst sollte man bei den zur Verfügung stehenden Informanten Auskünfte einholen. Das läuft folgendermaßen ab: Man markiert das entsprechend gekennzeichnete Gebäude und hat eine Auswahl, wie man an die Infos kommt. Zumeist ist dafür bare Münze nötig, aber es kann auch sein, dass man mit Alkohol seine Zunge lösen muss oder per Bedrohung die Gesprächsbereitschaft fördert. Allerdings zeigt sich hier schon die erste der vielen Oberflächlichkeiten, denn letztlich ist dies nur eine Erweiterung des überschaubaren Ressourcen-Managements. Hat man fünf Schnapsflaschen oder zehn Biere zur Verfügung bzw. fünf Schusswaffen zur Bedrohung, werden die Informationen preisgegeben, ansonsten schaut man in die Röhre und muss sich die Rohstoffe kaufen, sie produzieren oder klauen.

Klappt alles nach Plan, tauchen die „Infos“ als neu markierte Häuser auf der Karte auf. Dazu gehören Gebäude, die man kaufen kann, um z.B. eine Brauerei zur Bierherstellung oder eine Destille zu installieren, Geschäftsräume, um die hergestellten Waren an den Mann zu bringen, aber auch Räumlichkeiten, die hier und dort für positive Effekte sorgen. Von Zeit zu Zeit werden auch die Wohnsitze von hohen Beamten, Polizisten oder lokalen Berühmtheiten sichtbar, die man ebenfalls für seine Zwecke nutzen kann. Ein bestochener Polizist kann einem z.B. später aus der Patsche helfen. Den Vize-Bürgermeister in eine kompromittierende Situation zu bringen, ist ebenfalls nützlich. Und wenn man mit einer Berühmtheit gesehen wird, steigt die Beliebtheit seiner Figur. Die Möglichkeiten wirken auf den ersten Blick facettenreich, doch stoßen durch ständige Wiederholung und ein quasi nicht vorhandenes Anforderungsniveau sehr schnell an ihre Grenzen.
XCOM für Gangster? Leider nein!
XCOM für Gangster? Leider nein!
Es gibt zwar rudimentäre Zusammenhänge, so etwa wenn ein CPU-gesteuerter Brauerei-Betreiber einem positiv gesinnt ist, wenn man eine Kaschemme eröffnet oder wenn ein Politiker seine Einstellung von freundlich zu neutral ändert, weil man wieder ein Lagerhaus in dem Viertel überfallen hat. Doch die Verbindungen und Wechselwirkungen sind unheimlich schnell durchschaut.

Eintönige Missionen

Mit wechselnden Missionszielen, die von "Erkunde das Viertel" über "Erwirtschafte X Dollar" und "Finde X Hinweise auf die konkurrierende Gang" bis hin zu "Befreie Person X aus den Klauen der Feinde" reichen, soll für Abwechslung gesorgt werden, doch letztlich läuft alles auf Schema F hinaus: Gehe zu den Informanten, kaufe oder miete Gebäude, setze einen Wirtschaftskreislauf auf, verdiene zweierlei Geld (legal, illegal), gehe zu weiteren Informanten, kaufe und miete weitere Häuser und erreiche so die wirtschaftlichen Missionsziele.

Kommentare

  • Hatte das Spiel vorbestellt und bin masslos enttaeuscht. Das ist sowas von schlecht gemacht, daemlich designed und fuer 40 Euro klare Abzocke! Nicht kaufen! Strategischer Anteil ist laecherlich, denn man kann eigentlich mit 1 oder 2 Geschaeften genug Geld verdienen, man muss nur warten, aber  [...] Hatte das Spiel vorbestellt und bin masslos enttaeuscht. Das ist sowas von schlecht gemacht, daemlich designed und fuer 40 Euro klare Abzocke! Nicht kaufen! Strategischer Anteil ist laecherlich, denn man kann eigentlich mit 1 oder 2 Geschaeften genug Geld verdienen, man muss nur warten, aber passieren kann da nix. Welche Geschaefte man waehlt ist auch egal. Der "taktische" Kampf hat nur sehr wenig mit Taktik zu tun. Total verbuggt, unrealistisch, minimale Charakterentwicklung und das bloedeste Deckungssystem, das die Welt je gesehen hat. Macht also auch keine 15 min spass. Es ist fast so als wuerden die Entwickler davon ausgehen, dass jeder, der sich Omerta kauft an einem gewissen Grad and Retardismus leidet. Naja, ich war ja so bloed mir das Ding zu kaufen. Jedoch muss ich sagen, wer sowas programmiert und als Vollpreistitel herausbringt ist wohl selbst retardiert. PS:Die Kalypso Foren fuer Omerta sind fast tot. Wer das Spiel hart kritisiert wird eh abgemahnt. Dort gilt: Das Spiel ist Geschmackssache und einigen gefaellt es auch. Hooked Games gibt dem Muell 84%, weil es Potenzial hat. Darauf verweist Kalypso. Die Entwickler und Kalypso haben noch nicht begriffen, was sie da abgeliefert haben, ist manchmal auch schwer, wenn man so dicht dran ist die ganze Zeit. Objektiv betrachtet ist das Spiel eine Ohrfeige in Richtung echter Zocker. Mein letztes Kalypso Spiel, wobei ich Tropico 4 echt gut fand. Ist wircklich kaum zu glauben das Tropico und Omerta aus dem gleichen Haus kommt. Tropico bietet super grafik voller liebe voller Details, bei Omerta haben sie es nicht mal geschaft buttons für die unterschiedlichen Geschäfte zu erstellen bzw. wurde das erst mit dem letzten Patch gefixt. Das Spiel hat wircklich potential, die Idee ist gut. Aber umgesetzt wurde es lieblos
  • Hatte das Spiel vorbestellt und bin masslos enttaeuscht. Das ist sowas von schlecht gemacht, daemlich designed und fuer 40 Euro klare Abzocke! Nicht kaufen! Strategischer Anteil ist laecherlich, denn man kann eigentlich mit 1 oder 2 Geschaeften genug Geld verdienen, man muss nur warten, aber  [...] Hatte das Spiel vorbestellt und bin masslos enttaeuscht. Das ist sowas von schlecht gemacht, daemlich designed und fuer 40 Euro klare Abzocke! Nicht kaufen! Strategischer Anteil ist laecherlich, denn man kann eigentlich mit 1 oder 2 Geschaeften genug Geld verdienen, man muss nur warten, aber passieren kann da nix. Welche Geschaefte man waehlt ist auch egal. Der "taktische" Kampf hat nur sehr wenig mit Taktik zu tun. Total verbuggt, unrealistisch, minimale Charakterentwicklung und das bloedeste Deckungssystem, das die Welt je gesehen hat. Macht also auch keine 15 min spass. Es ist fast so als wuerden die Entwickler davon ausgehen, dass jeder, der sich Omerta kauft an einem gewissen Grad and Retardismus leidet. Naja, ich war ja so bloed mir das Ding zu kaufen. Jedoch muss ich sagen, wer sowas programmiert und als Vollpreistitel herausbringt ist wohl selbst retardiert. PS:Die Kalypso Foren fuer Omerta sind fast tot. Wer das Spiel hart kritisiert wird eh abgemahnt. Dort gilt: Das Spiel ist Geschmackssache und einigen gefaellt es auch. Hooked Games gibt dem Muell 84%, weil es Potenzial hat. Darauf verweist Kalypso. Die Entwickler und Kalypso haben noch nicht begriffen, was sie da abgeliefert haben, ist manchmal auch schwer, wenn man so dicht dran ist die ganze Zeit. Objektiv betrachtet ist das Spiel eine Ohrfeige in Richtung echter Zocker. Mein letztes Kalypso Spiel, wobei ich Tropico 4 echt gut fand. Ist wircklich kaum zu glauben das Tropico und Omerta aus dem gleichen Haus kommt. Tropico bietet super grafik voller liebe voller Details, bei Omerta haben sie es nicht mal geschaft buttons für die unterschiedlichen Geschäfte zu erstellen bzw. wurde das erst mit dem letzten Patch gefixt. Das Spiel hat wircklich potential, die Idee ist gut. Aber umgesetzt wurde es lieblos
  • Hatte das Spiel vorbestellt und bin masslos enttaeuscht. Das ist sowas von schlecht gemacht, daemlich designed und fuer 40 Euro klare Abzocke! Nicht kaufen! Strategischer Anteil ist laecherlich, denn man kann eigentlich mit 1 oder 2 Geschaeften genug Geld verdienen, man muss nur warten, aber  [...] Hatte das Spiel vorbestellt und bin masslos enttaeuscht. Das ist sowas von schlecht gemacht, daemlich designed und fuer 40 Euro klare Abzocke! Nicht kaufen! Strategischer Anteil ist laecherlich, denn man kann eigentlich mit 1 oder 2 Geschaeften genug Geld verdienen, man muss nur warten, aber passieren kann da nix. Welche Geschaefte man waehlt ist auch egal. Der "taktische" Kampf hat nur sehr wenig mit Taktik zu tun. Total verbuggt, unrealistisch, minimale Charakterentwicklung und das bloedeste Deckungssystem, das die Welt je gesehen hat. Macht also auch keine 15 min spass. Es ist fast so als wuerden die Entwickler davon ausgehen, dass jeder, der sich Omerta kauft an einem gewissen Grad and Retardismus leidet. Naja, ich war ja so bloed mir das Ding zu kaufen. Jedoch muss ich sagen, wer sowas programmiert und als Vollpreistitel herausbringt ist wohl selbst retardiert. PS:Die Kalypso Foren fuer Omerta sind fast tot. Wer das Spiel hart kritisiert wird eh abgemahnt. Dort gilt: Das Spiel ist Geschmackssache und einigen gefaellt es auch. Hooked Games gibt dem Muell 84%, weil es Potenzial hat. Darauf verweist Kalypso. Die Entwickler und Kalypso haben noch nicht begriffen, was sie da abgeliefert haben, ist manchmal auch schwer, wenn man so dicht dran ist die ganze Zeit. Objektiv betrachtet ist das Spiel eine Ohrfeige in Richtung echter Zocker. Mein letztes Kalypso Spiel, wobei ich Tropico 4 echt gut fand. Ist wircklich kaum zu glauben das Tropico und Omerta aus dem gleichen Haus kommt. Tropico bietet super grafik voller liebe voller Details, bei Omerta haben sie es nicht mal geschaft buttons für die unterschiedlichen Geschäfte zu erstellen bzw. wurde das erst mit dem letzten Patch gefixt. Das Spiel hat wircklich potential, die Idee ist gut. Aber umgesetzt wurde es lieblos

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