State of Decay 2 - Test, Action - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.

Um dieses Feature zu nutzen, musst du
"4Players pur" nutzen:

Du hast schon einen pur-Account? Dann logge dich ein!
Noch kein pur-Nutzer? 4Players pur – Zahl, was du willst!

Hinweis schließen.


State of Decay 2 (Action) von Microsoft
Die Zombies sind zurück
Survival-Horror
Entwickler: Undead Labs
Publisher: Microsoft
Release:
22.05.2018
22.05.2018
22.05.2018
Spielinfo Bilder Videos
Einer der größten Wünsche der State-of-Decay-Spieler war ein Mehrspielermodus. Mit State of Decay 2 haben die Undead Labs und Microsoft genau den nun erfüllt. Wie der aussieht und was die zweite Auflage der Zombie-Apokalypse sonst noch zu bieten hat, klärt der Test.

Der Überlebenskampf geht weiter

In State of Decay 2 hat sich die Untotenplage weiter ausgebreitet. Doch noch gibt es Überlebende. Als Spieler kann man sich zu Beginn für eines von vier Pärchen entscheiden, mit denen man in den Überlebenskampf einsteigen möchte. Nach dem Tutorial in einem maroden Flüchtlings-Camp hat man dann die Wahl zwischen drei Startgebieten für seine eigene Enklave: Das Vorgebirge, das Tal oder das Hochplateau.
Zu Beginn kann man zwischen vier Start-Pärchen wählen oder gleich eine eigene Gruppe bilden.
Zum Start kann man zwischen vier Pärchen wählen oder gleich eine eigene Gruppe bilden.
Wer will, kann auch gleich direkt mit einem selbst zusammengestellten Team mit ausgewürfelten Charaktereigenschaften ins Abenteuer starten oder in New-Game-Plus-Manier Überlebende aus einem bereits erfolgreich abgeschlossenen Szenario übernehmen.

Sobald man nämlich alle für die zombiefizierende Blutseuche verantwortlichen Seuchenherzen zerstört und das persönliche Vermächtnis des auserkorenen Anführers verwirklicht hat, darf man sich gestärkt in ein neues Abenteuer stürzen. Doch bis dahin ist es ein langer, steiniger Weg. Denn auch die Bedrohungen und Herausforderungen abseits der Seuchenbekämpfung und individueller Ziele sind zahlreich, die Ressourcen begrenzt, Entscheidungen nicht einfach, Fehler oft fatal. Denn wer im Kampf oder an einer Infektion stirbt, ist tot und das unwiederbringlich.

Zwar trifft man immer wieder auf andere Überlebende, denen man in Notsituationen helfen, Tauschgeschäfte unterbreiten oder auch einen Platz in den eigenen Reihen anbieten kann, aber die haben oft weniger Erfahrung und Fähigkeiten. Zudem können bestimmte Charaktereigenschaften zu Konflikten innerhalb der Gruppe führen, wenn man zu gegensätzliche Charaktere aufnimmt. Auch die Versorgung mit Essen, Medikamenten, Baumaterial, Benzin und Munition muss natürlich gewährleistet werden.

Die eigene kleine Festung

Bestimmte Gebäude lassen sich als Stützpunkte einrichten, wo man Beute einlagern, Gegenstände herstellen und sich ausruhen kann. Wenn ausreichend Platz und Baumaterial zur Verfügung steht, kann man auch Gärten zur Nahrungsgewinnung anlegen, eine Krankenstation zur Behandlung von Verletzungen errichten oder eine kleine Werkstatt betreiben.
Beim Ausbau des eigenen Stützpunkts muss man sich mit Platz-, Rohstoff-, Lärm- und Moral-Problemen auseindersetzen und Prioritäten setzen.
Beim Ausbau des eigenen Stützpunkts muss man sich mit Platz-, Rohstoff-, Lärm- und Moral-Problemen auseindersetzen und Kompromisse eingehen.
Selbst Wachtürme, Fitnessräume sowie Regen- und Solarkollektoren sind möglich, wenn die Voraussetzungen stimmen. Mehr Einrichtungen bedeuten aber meist auch höhere Betriebskosten und Geräuschentwicklung. Und je lauter man ist, um so häufiger muss man sich gegen aufmerksam gewordene Zombiehorden wehren.

Das Suchen, Ausbauen und Pflegen immer größerer Stützpunkte mit begrenzten Mitteln und Kapazitäten ist jedenfalls enorm motivierend und durchaus facettenreich. Man muss flexibel sein, die Versorgungen sichern, Risiken abwägen, Prioritäten setzen, moralische Entwicklungen beachten und mehr. Darüber hinaus können Modifikationen an Einrichtungen und Ausrüstung angebracht, Außenposten mit individuellen Boni und Produktionsmöglichkeiten beansprucht, per Funk dringend benötigte Rohstoffe ausfindig gemacht und Raubzüge durch die Nachbarschaft unternommen werden.

Kommentare

DARK-THREAT schrieb am
Ich bin immer froher, dass ich es im kostenlosem Gamepass ausprobieren konnte. Habe heute nochmal alleine versucht in das Spiel rein zu kommen, aber der ganze Inhalt nervt. Das Ausbauen der Basis nervt, die Zombies, die plötzlich aus dem Nichts spawnen nerven, dass man verhungert oder keine Ausdauer hat nervt, die Missionen sind viel zu eintönig und die Begleiter KIs strunz doof. Dazu kommt, dass ich alles sehr unübersichtlich finde, das ewige Gesammel geht mir so auf dem Keks und es bringt auch kaum weiter, weil der Rucksack dann auch immer gleich voll ist.
Als Fazit: Dead Rising 3 gefiel mir einfach viel, viel, viel besser als Zombie-Metzel-Game als dieses Survival-RPG-Gedöns.
Heruwath schrieb am
Veldrin hat geschrieben: ?
25.05.2018 15:42
Heruwath hat geschrieben: ?
25.05.2018 09:58
Veldrin hat geschrieben: ?
24.05.2018 02:48

Bei Left 4 Dead bezog ich mich auf Quests. Und Quests ist doch alles was man macht, Aufgaben eben.
RPG-Elemente ist für mich all das was man statt immersiv zu lösen mit Zahlen, Skilltrees usw löst. Z.B. Statt dass die Gegner ausweichen, blocken usw und du gutes Timing brauchst wäre in einem Spiel mit RPG elementen dann entweder einfach oder zusätzlich ein Würfel der dann sagt ?Ja, du hast getroffen? oder ?Nein, du haust daneben?.
Oder ein Charakterlevel ist für mich ein RPG-Element. Wenn du Stats hochlevelst anstatt dich primär selbst zu verbessern, verbesserst du bei zusätzlich den Charakter.
Statt beispielsweise die Umgebung zu nutzen und vorsichtig vorzugehen, Schatten, Ablenkungen, Schleichen levelst du einfach den Skill Schleichen hoch. Das sind halt RPG-Elemente die aus Faulheit eingebaut werden, weil man es viel kostengünstiger produzieren kann als ein ausgetüfteltes Schleichsystem mit guter KI und zugleich eine Progression beim Spieler vorgaukelt.
Bei Spielen ohne RPG-Elemente werde ich besser...
Veldrin schrieb am
Heruwath hat geschrieben: ?
25.05.2018 09:58
Veldrin hat geschrieben: ?
24.05.2018 02:48
Testomat hat geschrieben: ?
23.05.2018 10:59

Erhlich gesagt haben weder Dying Light noch Dead Islands "RPG" Merkmale.....und Quests (im echte Sinne von Quests) gibt es bei L4D nicht.
Entweder du bringst da Namen durcheinander oder hast ein sehr differenzierte Ansicht darüber was RPG-Merkmale bzw. Quests sind.
Bei Left 4 Dead bezog ich mich auf Quests. Und Quests ist doch alles was man macht, Aufgaben eben.
RPG-Elemente ist für mich all das was man statt immersiv zu lösen mit Zahlen, Skilltrees usw löst. Z.B. Statt dass die Gegner ausweichen, blocken usw und du gutes Timing brauchst wäre in einem Spiel mit RPG elementen dann entweder einfach oder zusätzlich ein Würfel der dann sagt ?Ja, du hast getroffen? oder ?Nein, du haust daneben?.
Oder ein Charakterlevel ist für mich ein RPG-Element. Wenn du Stats hochlevelst anstatt dich primär selbst zu verbessern, verbesserst du bei zusätzlich den Charakter.
Statt beispielsweise die Umgebung zu nutzen und vorsichtig vorzugehen, Schatten, Ablenkungen, Schleichen levelst du einfach den...
Veldrin schrieb am
Skynet1982 hat geschrieben: ?
24.05.2018 20:34
Veldrin hat geschrieben: ?
24.05.2018 02:48
Bei Left 4 Dead bezog ich mich auf Quests. Und Quests ist doch alles was man macht, Aufgaben eben.
Genau, Scheiß Super Mario Bros mit seinen RPG Elementen in Form einer "Quest"..... :roll:
Atlan- hat geschrieben: ?
24.05.2018 19:05
Boah das Spiel macht mir einfach überhaupt kein Spass im Gegensatz zum ersten Teil eine einzige Enttäuschung.
Zum Glück habe für den Gamepass nur 1,60 ? gezahlt.
Nach 5 Stunden komplett deinstalliert.
Edit: Also die 82 % wurden hier gewürfelt. :evil:
Ganz deiner Meinung, die Maps beispielsweise wirken auf mich wie von jemanden gebaut, der zum ersten Mal mit einem Map Editor rumprobiert hat. Und das Unreal Engine 4 Logo beim Start hätte man besser versteckt.
Nein, das war im Halbsatz. Ich habe mich nie bei ?Quest? auf...
Heruwath schrieb am
Veldrin hat geschrieben: ?
24.05.2018 02:48
Testomat hat geschrieben: ?
23.05.2018 10:59
Veldrin hat geschrieben: ?
22.05.2018 14:45

Wieso glaubst du nicht, dass ich jemals Left 4 Dead gespielt habe? Glaubst du etwa ich trolle? Mein Spielegeschmack ist eben nicht mit dem Massengeschmack kompatibel, das weiß ich aber auch selber, und daher kannst du mir schon glauben, dass meine geschilderte Meinung auch meine Meinung ist.
Erhlich gesagt haben weder Dying Light noch Dead Islands "RPG" Merkmale.....und Quests (im echte Sinne von Quests) gibt es bei L4D nicht.
Entweder du bringst da Namen durcheinander oder hast ein sehr differenzierte Ansicht darüber was RPG-Merkmale bzw. Quests sind.
Bei Left 4 Dead bezog ich mich auf Quests. Und Quests ist doch alles was man macht, Aufgaben eben.
RPG-Elemente ist für mich all das was man statt immersiv zu lösen mit Zahlen, Skilltrees usw löst. Z.B. Statt dass die Gegner ausweichen, blocken usw und du gutes Timing brauchst wäre in einem Spiel mit RPG elementen dann entweder einfach oder zusätzlich ein Würfel der dann sagt ?Ja, du hast getroffen? oder ?Nein, du haust...
schrieb am

Angebote

Billiger.de Angebotshinweise:

Preise können jetzt höher sein.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der angegebene Preis seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein kann, da eine Echtzeit-Aktualisierung der vorstehend angegebenen Preise technisch nicht immer möglich ist.

Der maßgebliche Verkaufspreis ist derjenige, welcher zum Zeitpunkt des Kaufs auf der Webseite des Verkäufer-Shops ausgewiesen wurde.