Strange Brigade - Test, Shooter, Xbox One X, PlayStation 4 Pro, PC - 4Players.de

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Strange Brigade (Shooter) von Rebellion
Die Mumie kehrt zurück!
Horror-Shooter
Entwickler: Rebellion
Publisher: Rebellion
Release:
28.08.2018
28.08.2018
kein Termin
28.08.2018
kein Termin
Spielinfo Bilder Videos

Nach drei Zombie-Army-Ablegern der Sniper-Elite-Reihe, in denen sich der Spieler gigantischen Horden fieser Nazi-Zombies stellte, wechselt Rebellion den Schauplatz – Strange Brigade verfolgt einen ähnlichen Ansatz, inszeniert aber Arcade-Ballereien mit Indiana-Jones-Flair. Wir haben uns für den Test durch Mumienhorden geschossen.



Schnörkellose Arcade-Action
Die „Strange Brigade“ ist eine Ansammlung abenteuerlustiger Jäger des Übersinnlichen, die sich in einer losen Kampagne über neun Missionen einer fiesen  Hexenkönigin stellen. Diese hetzt ihre untoten Mumien-Horden auf die vier Kämpfer, die sich ihren Weg durch Talkessel, Königsgräber, verfallene Ruinen und entlegene Dörfer ballern müssen. Die Handlung spielt dabei allerdings kaum eine Rolle – Viecher plätten, Seelenkäfige zerstören, Schätze sammeln, fertig. Die Schussmechanik ist solide, die Kulisse überzeugt mit schönen Panoramen und vielen schlurfenden Untoten bei  stabiler Bildrate. 
Das Gute: Der Shooter will gar nicht mehr als eine schnörkellose Arcade-Ballerei sein. Die vier Protagonisten entsprechen nicht einmal festen Klassen, da jeder der vier Abenteurer jedes Schießeisen von Shotgun über SMG bis zum Lee Enfield mit in den Kampf nehmen kann. Einzig die über das Seelenamulett ausgelösten Spezialfähigkeiten unterscheiden sich von Figur zu Figur - so kann die Stammeskriegerin Nalangu Rushida sich z.B. auf Knopfdruck schneller bewegen, während der britische Scharfschütze Frank Fairburne auf seine Gegner zusprintet und sie per Fausthieb explosiv niederstreckt. Weitere Amulett-Fähigkeiten können im Verlauf der Kampagne über Erfahrungspunkte freigeschaltet werden, die wiederum über das Sammeln von Relikt-Sets erlangt werden.  
Eine Welt voller Fallen
Während der Jagd auf die Hexenkönigin kann ich dabei die in der Welt versteckten Fallen nutzen, um die Zombiehorden zu dezimieren: Feuerfallen, Stachelwände, schwingende Klingen oder Explosivfässer sind geschickt in den Umgebungen platziert und können mit gut gezielten Kugeln ausgelöst werden. Obwohl es im Gegensatz zur Zombie-Army-Trilogie keinen Multiplikator gibt, werden besonders gut gezielte Granaten oder das gut getimte Schreddern von möglichst vielen Untoten mit einer „Brutal!“-Einblendung quittiert  - und natürlich mit besonders vielen der großen Goldmünzen, die bei einem Abschuss aufploppen und die bei Waffenkisten gegen neue Schießeisen oder Granatentypen eingetauscht werden können. Wie schon erwähnt: Der Kampf gegen die Horden ist Arcade pur! 
Neben den üblichen Zombie-Schlurfern werde ich auf meiner Reise u.a. auch mit Riesenskorpionen, anstürmenden Minotauren, gepanzerten Skeletten und starken Elite-Endgegnern konfrontiert, die ich zunächst in mehreren Stufen verletzen muss, um sie auszuschalten. Das ist nett, erfordert unterschiedliches Vorgehen und teilweise auch  schnelle Reflexe an der Ausweichrolle, ist insgesamt aber auch nichts Besonderes. Trotzdem kommt zum Teil schönes Left-4-Dead-Feeling auf – insbesondere wenn man in einem kommunikativen Viererteam unterwegs ist.   
Schnörkellose Arcade-Action

Die „Strange Brigade“ ist eine Ansammlung abenteuerlustiger Jäger des Übersinnlichen, die sich in einer losen Kampagne über neun Missionen einer fiesen  Hexenkönigin stellen. Diese hetzt ihre untoten Mumien-Horden auf die vier Kämpfer, die sich ihren Weg durch Talkessel, Königsgräber, verfallene Ruinen und entlegene Dörfer ballern müssen. Die Handlung spielt dabei allerdings kaum eine Rolle – Viecher plätten, Seelenkäfige zerstören, Schätze sammeln, fertig. Die Schussmechanik ist solide, die Kulisse überzeugt mit schönen Panoramen und vielen schlurfenden Untoten bei  stabiler Bildrate.

Einmal Mumie, gut gegrillt - die aktivierbaren Fallen machen den Kampf gegen die Untoten etwas einfacher!
Einmal Mumie, gut gegrillt! 
Das Gute: Der Shooter will gar nicht mehr als eine schnörkellose Arcade-Ballerei sein. Die vier Protagonisten entsprechen nicht einmal festen Klassen, da jeder der vier Abenteurer jedes Schießeisen von Shotgun über SMG bis zum Lee Enfield mit in den Kampf nehmen kann. Einzig die über das Seelenamulett ausgelösten Spezialfähigkeiten unterscheiden sich von Figur zu Figur - so kann die Stammeskriegerin Nalangu Rushida sich z.B. auf Knopfdruck schneller bewegen, während der britische Scharfschütze Frank Fairburne auf seine Gegner zusprintet und sie per Fausthieb explosiv niederstreckt. Weitere Amulett-Fähigkeiten können im Verlauf der Kampagne über Erfahrungspunkte freigeschaltet werden, die wiederum über das Sammeln von Relikt-Sets erlangt werden.

Eine Welt voller Fallen

Während der Jagd auf die Hexenkönigin kann ich dabei die in der Welt versteckten Fallen nutzen, um die Zombiehorden zu dezimieren: Feuerfallen, Stachelwände, schwingende Klingen oder Explosivfässer sind geschickt in den Umgebungen platziert und können mit gut gezielten Kugeln ausgelöst werden. Obwohl es im Gegensatz zur Zombie-Army-Trilogie keinen
Die Asura-Engine erzeugt teils stimmungsvolle Panoramen.
Die Asura-Engine erzeugt teils stimmungsvolle Panoramen.
Multiplikator gibt, werden besonders gut gezielte Granaten oder das gut getimte Schreddern von möglichst vielen Untoten mit einer „Brutal!“-Einblendung quittiert  - und natürlich mit besonders vielen der großen Goldmünzen, die bei einem Abschuss aufploppen und die bei Waffenkisten gegen neue Schießeisen oder Granatentypen eingetauscht werden können. Zudem gibt es Kisten mit zufälligen Spezialwaffen wie Flammenwerfern oder besonders durchschlagskräftigen Maschinenpistolen, die mit barer Münze geöffnet werden können. Wie schon erwähnt: Der Kampf gegen die Horden ist Arcade pur! 

Neben den üblichen Zombie-Schlurfern werde ich auf meiner Reise u.a. auch mit Riesenskorpionen, anstürmenden Minotauren, gepanzerten Skeletten und starken Elite-Endgegnern konfrontiert, die ich zunächst in mehreren Stufen verletzen muss, um sie auszuschalten. Das ist nett, erfordert unterschiedliches Vorgehen und teilweise auch  schnelle Reflexe an der Ausweichrolle, ist insgesamt aber auch nichts Besonderes. Trotzdem kommt zum Teil schönes Left-4-Dead-Feeling auf – insbesondere wenn man in einem kommunikativen Viererteam unterwegs ist.   

Kommentare

Mentiri schrieb am
Spiritflare82 hat geschrieben: ?
01.09.2018 10:29
Sieht aus wie ein Spiel was in 10Tagen keinen mehr interessiert.
das ist was für die 10-20? Grabbelkiste...
Aber dann spielt es doch keiner mehr :p
UAZ-469 schrieb am
Kaufe ich mir allein schon wegen dem Setting! :D
mistermeister schrieb am
DIe PC Version kann ich nur empfehlen, läuft wie bolle, anständig optimiert so wie es sich gehört (hat sogar neben DX12 auch Vulkan Support, obwohl dann doch DX12 bei den meisten minimal schneller läuft) und kommt nie auch nur auf die Idee einmal ruckeln - solche gut optimierten Games sind leider eine Seltenheit heutzutage :?
Spiritflare82 schrieb am
Sieht aus wie ein Spiel was in 10Tagen keinen mehr interessiert.
das ist was für die 10-20? Grabbelkiste...
BourbonKidD schrieb am
joa, reinschauen, aber nicht für 50er....
Aber ist schon auf die Wunschliste gekommen :D
schrieb am

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