Demon Gaze 2 - Test, Rollenspiel - 4Players.de

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Demon Gaze 2 (Rollenspiel) von NIS America / flashpoint
Rückkehr der Anime-Dämonen
3D-Rollenspiel
Release:
17.11.2017
17.11.2017
Spielinfo Bilder Videos
Das erste Demon Gaze erschien noch ausschließlich für PlayStation Vita. Mit dem Nachfolger haben Experience und NIS America auch PlayStation-4-Besitzer mit ins Dungeon-Crawler-Boot geholt. Für wen sich der Trip lohnt, verrät der Test.

Makaberer Auftakt

Kenntnisse über den Vorgänger sind zwar nicht vonnöten, wer aber bereits Demon Gaze gespielt hat, wird auf ein paar vertraute, wenn auch veränderte Gesichter stoßen - immerhin sind seit den Ereignissen des Vorgängers ein paar Jahre vergangen.
Mit Radiosendungen wird versucht, den Einfluss der Rebellen auszudehnen.
Mit Radiosendungen wird versucht, Macht und Einflussbereich der Rebellen auszudehnen.
Ansonsten entführt einen Demon Gaze 2 jedoch in einen neuen, südlich von Alda gelegenen Stadtstaat namens Asteria City, wo man in die Rolle eines selbst erstellten Protagonisten schlüpft, der die Gabe besitzt, Dämonen zu bändigen und zu befehligen.

Als man nach der Wahl seines Namens, Aussehens, Stimme und Gesinnung zu sich kommt, hat man allerdings keine Ahnung, wer und wo man ist. Angeblich hat man sich auf eine Stellenausschreibung im Schloss von Asteria City gemeldet, die sich in Wahrheit aber als rituelle Opferung entpuppt, der man dank des Einschreitens einer Gruppe von Rebellen gerade noch so entkommen kann. Verantwortlich für diese grausamen Machenschaften scheint der vom Großteil der Bevölkerung abgöttisch verehrte Stadtgründer und Regent Sirius Magnastar, dem man fortan zusammen mit seinen Rettern das Handwerk legen will.

Als Hauptquartier dient den Rebellen eine Kneipe mit geheimer Radiostation im Keller, über die sie die Bevölkerung wachzurütteln versuchen. Doch das allein genügt nicht, da von Magnastar stationierte Dämonen die Empfänglichkeit der Einwohner abzuschotten scheinen.
Die Dungeons werden ganz klassisch Schritt für Schritt aus der Ego-Perspektive nach Beute, Gegnern und anderen Besonderheiten abgegrast.
Die über- und unterirdischen Dungeons werden ganz klassisch Schritt für Schritt aus der Ego-Perspektive nach Beute, Gegnern und anderen Besonderheiten abgegrast.
Und so macht man sich auf in die abgesperrten Bezirke der Stadt, um die dort befindlichen Dämonen zu bekämpfen und mithilfe der eigenen Begabung für die Sache der Rebellen einzuspannen.

Auf der Pirsch


Die Erkundung der Sperrbezirke erfolgt in klassischer Schrittmanier aus der Ego-Perspektive, während nebenher automatisch eine Karte mitgezeichnet wird. Darauf werden allerdings nicht alle relevanten Besonderheiten vermerkt, was, da auch eine manuelle Notizfunktion fehlt, hin und wieder zu nervigen Suchmärschen führen kann. Schön ist hingegen, dass man seine Truppe auch automatisch an beliebige Zielorte laufen lassen kann. Die meiste Zeit geht es aber lediglich darum, Dämonenkreise ausfindig zu machen und die damit verbundenen Kämpfe zu gewinnen, um so am Ende den regionalen Platzhirschen heraufzubeschwören und zu besiegen.

Kommentare

Blood Princess schrieb am
Tu ich Indirekt indem ich es nicht Spiele ;)
Ich versteh durchaus dein Punkt auch wenn auch der Test dem eine andere wichtigkeit zuspricht, ist valide und völlig ok, aber ich mag so Features einfach nicht und mein sowieso schon eher gemässigtes Interesse ist einfach dadurch nicht vorhanden, und dafür liest man doch Tests, um abzuschätzen ob ein spiel etwas für einen ist oder eben nicht, ich gewichte eben manche dinge anders, alles gut :)
Und dein letzter punkt hilft jetzt auch nicht umbedingt interesse zu wecken :Häschen:
Todesglubsch schrieb am
hatte kitty hat geschrieben: ?
18.12.2017 14:40
Wie schon erwähnt ist mein Problem ist nichts was mit Fanservice usw zu tun hat, das Spiel wirkt generell von den Screenshots Zahm, sondern das ich es als spielerisches Element langweilig, nervig sowie Störend (und vorallem Aufgesetzt) finde und mich damit nicht beschäftigen will, und da man laut Test Background von Charakteren und Stats damit verknüpft hat ist mein interesse einfach weg.
Dann tu's nicht? Die Zuneigung zu einem Charakter erhöht sich auch passiv während der Kämpfe, wenn du ihnen einen Raum zugeteilt hast. Die Stat-Erhöhung ist minimal und machen "musst" du das Spielchen im Grunde nur bei dem Charakter, dessen gelernte Fähigkeit du nutzen willst - und von diesen hab ich eigentlich nur zwei verschiedene im Spiel benötigt.
Mal ganz davon abgesehen, dass das Spielchen in 10-20 Sek vorbei ist.
Ernsthaft, die strunzdummen, langweiligen und sich ziehenden Monologe sind schlimmer als dieses Minigame. ;)
Blood Princess schrieb am
Wie schon erwähnt ist mein Problem ist nichts was mit Fanservice usw zu tun hat, das Spiel wirkt generell von den Screenshots Zahm, sondern das ich es als spielerisches Element langweilig, nervig sowie Störend (und vorallem Aufgesetzt) finde und mich damit nicht beschäftigen will, und da man laut Test Background von Charakteren und Stats damit verknüpft hat ist mein interesse einfach weg.
Diese Minispiele sind für mich das Resultat davon wenn man die Schlechtesten QTE nimmst die man sich nur vorstellen kann und meint sie in ein viel zu langes und eigenständiges Gameplay Element zu verwandeln nur weil man jetzt einen Touchscreen hat.
Für mich ist das einfach nichts.
Todesglubsch schrieb am
hatte kitty hat geschrieben: ?
18.12.2017 13:12
Das spiel hätte ich mir durchaus angeschaut weil ich an dem Genre meine Freude hab... aber wegen dem "Fummelspielchen" wie es hier genannt wird spar ich es mir...
Die "Fummelspielchen" sind hier vollkommen harmlos. Man "befummelt" das ganz normale Charakterbild - und auch wenn es zweideutige Einzeiler dabei ist, so geht das Befummeln hier nicht als Fanservice durch. Mal ganz davon abgesehen, dass man auch männliche Gruppenmitglieder "befummelt". Und nein, die Stelle die man finden muss beschränkt sich nicht ausschließlich auf den Brustbereich. Je nachdem wie das Bild gerade gedreht und gezoomt ist, sind die oftmals garnicht im Bild und stattdessen muss man auf die Halskette oder ins Auge pieken.
Blood Princess schrieb am
Ich fand den ersten ganz nett und hatte durchaus ne weile meinen Spaß damit (wenn auch nicht lange, da gab es einfach mit etrian odyssey auf dem 3DS für mich eine spannendere Alternative).
Das spiel hätte ich mir durchaus angeschaut weil ich an dem Genre meine Freude hab... aber wegen dem "Fummelspielchen" wie es hier genannt wird spar ich es mir...
Diese seuche die mit Vita und 3/DS gekommen ist irgendwelche langweiligen und total uninteressanten Touch Minispiele in RPG´s einzubauen, die mit dem Controller nur nicht weniger spaß machen weil man nicht vorhandenen Spaß nicht unterbieten kann, sind einfach ein Element das ich nicht mehr abkann.
Wenn man so etwas dann wenigstens auf Fanservice Bildchen oder sonst was beschränken würden, auf den Grund warum so etwas überhaupt erst eingebaut wird, Anime Mädchen befummeln, aber aus irgend einen Grund wird daran immer Spielfortschritt gekoppelt... :/
schrieb am

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