Battlefield 5 - Test, Shooter, Xbox One, PlayStation 4 Pro, PlayStation 4, PC, Xbox One X - 4Players.de

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Military-Shooter
Entwickler: DICE Schweden
Publisher: Electronic Arts
Release:
19.11.2018
19.11.2018
kein Termin
19.11.2018
kein Termin
Alias: Battlefield V , BFV , BF5
Spielinfo Bilder Videos
Weitgehend flüssig

Auch im Realbetrieb per Internet schlägt sich Battlefield 5 gut: Sowohl auf PC als auch auf Xbox One X haben wir nur selten Lags entdeckt. Im Server-Browser lag die Tickrate (also wie häufig die Server pro Sekunde Kontakt mit dem Spielrechner aufnehmen) höher als bei Call of Duty: Black Ops 4, welches zu Beginn allerdings einen höheren Ansturm bewältigen musste als Battlefield 5 mit seinem "gestaffelten" Launch. In Activisions Shooter musste man zum Start mit 20 Hertz leben, bei EA sind es momentan flottere 30 (Xbox One) bzw. 60 Hertz (PC). Lediglich das alte Modell der Xbox One ist wie erwähnt im Multiplayer überfordert, so dass gelegentliche Ruckler sogar ein wenig das Spielgefühl ausbremsen.

Im Luftverkehr muss mit Verspätungen gerechnet werden...
Im Luftverkehr muss mit Verspätungen gerechnet werden...
In erster Linie ist Battlefield natürlich für Eroberung, die großen Operationen oder das Einnehmen mehrerer Flaggenbereiche in „Durchbruch“ gemacht, doch auch abseits der großen Modi hatten wir Spaß: Team Deathmatch und das Erobern von Zonen in Vorherrschaft konzentriert auf klassische Infanterie-Action, bei der sich die Gefechte natürlich auf kleinere Areale konzentriert. Vor allem das halb zerbombte Rotterdam ist natürlich der passende Spielplatz für kleine Verfolgungsjagden rund um die lodernde Kirchruine oder offen gesprengte Häuserfronten. Aufgrund langsamerer Bewegung wird es glücklicherweise nicht ganz so hektisch wie in Call of Duty.

Spannendes Tauziehen

In Frontlinien schließlich entfaltet sich ein intensives Tauziehen, bei dem man sich von Flagge zu Flagge bis zum Hauptquartier und zurück kämpft. Hier wird man noch stärker belohnt, wenn man gut im Squad zusammenhält und sich gegenseitig rettet. Das Teamwork hilft dabei, im entscheidenden Moment genügend Partner für schnelle Vorstöße zur nächsten Flagge parat zu haben, wenn etwa im von Gräben durchzogenen Sumpf lästige Scharfschützen lauern. In diesem Spiel kann schließlich jede Klasse seine Kameraden wiederbeleben – der Sani ist dabei lediglich etwas schneller.

Fast schon ein Kunstwerk: Dank der Zerstörungs-Engine sieht man Feinheiten wie tragende Strukturen aus der Wand splittern.
Fast schon ein Kunstwerk: Dank der Zerstörungs-Engine sieht man Feinheiten wie tragende Strukturen aus der Wand splittern.
Auf dem Event hatte ich übrigens den meisten Spaß mit der Panzerschlacht auf der belgischen Karte Panzerstorm. Schade, dass sie erst Anfang Dezember nachgeliefert wird, denn auf dem weitläufigen Feld lag der Fokus ganz auf den Kettenfahrzeugen mit denen wir geschickt kleine Gebäude umrundeten, bis der Gegner sie schließlich in einen rauchenden Schutthaufen verwandelt hatte. Zwischendurch kann es sich auch auszahlen, vorm Kollaps des Kettenfahrzeugs heraus zu hüpfen und es zu Fuß mit anderen Metallkolossen aufzunehmen.

Die Macht der Anziehung

Bei solch großen Entfernungen wirkt sich die die Physik-Engine hier besonders stark auf die Krümmung der Flugbahn aus – eine schöne Herausforderung an die eigene Ziel- und Antizipationsfähigkeit. Am coolsten ist natürlich, wenn man mit der Panzerfaust per Glückstreffer sogar ein Flugzeug erwischt. Die serientypische Markierung von Gegnern verliert diesmal noch stärker an Bedeutung: Als gewöhnlicher Soldat kann man nur noch auf Dinge wie gefährliche Gebiete oder Fahrzeuge aufmerksam machen.

Welche Extras dürfen
Welche Extras dürfen's sein?
Dadurch wird auf sinnvolle Weise die Rolle des Aufklärers gestärkt, welcher Widersacher mit dem Spektiv oder Treffern des Scharfschützengewehrs sichtet. Oder er legt ab Level 4 per Signalpistole sogar die Positionen eines ganzen Grüppchens von Soldaten oder Soldatinnen offen. In EAs Umsetzung des Zweiten Weltkriegs sind bekanntlich auch eine ganze Menge weibliche Avatare unterwegs. In historischen Kontext wirkt es etwas seltsam, manchmal eine ganze Reihe weiblicher Stimmen schreien zu hören – stark gestört hat es mich aber auch nicht. Nach ähnlichen Aussagen von EA-Studios-Chef Patrick Söderlund betonte auch seine Nachfolgerin Laura Miele, dass sich viele Kundinnen wünschen würden, als weiblicher Soldat spiele zu können. Außerdem hätten auch Frauen im Zweiten Weltkrieg eine signifikante Rolle im Spionage-Bereich und auf dem Schlachtfeld gespielt.

Kommentare

Feralus schrieb am
Mich hats ja auch echt wieder gepackt, nach BF3 und BC2 :)
Spiele, durch nen Geschenk, auf der PS4Pro - falls wer bock auf nen paar entspannte Runden hat, da meine squadmates nich immer da sind, gerne ne pm an mich, dann kann man sicher mal zusammen nen Ründchen drehen.
Briany schrieb am
Hab nun entgegen meiner Erwartungen doch zugeschlagen. BF2 und BC2 waren die für mich besten Teile und da war ich von 3,4 und 1 sehr enttäuscht.
Teil 5 schien aber wieder mehr vom alten zu haben. Und das stimmt. Zummindest fühlt sichs wieder besser an wie ich finde und wurde um vieles ergänzt. Kein Spotting mehr (sehr eingeschränkt) keine Microtransaktionen, keine völlig absurd starken Panzer etc.
Und ich hab so viel Spaß wie schon lange nicht mehr. Ich bin hoffnungsloses Kanonenfutter ehrlich gesagt denn BF1 hab ich nichtmal ehr selber gespielt und Teil 4 nur 4 Stunden ca.
Dementsprechend schlecht bin ich bei MP Shootern geworden nach Jahren Abstinenz. Die TTK ist echt heftig muss ich sagen und ich kann noch nicht sagen ob mir das gefällt oder nicht. Sobald man einmal getroffen wurde ists praktisch schon vorbei. Allerdings hat man recht lang Zeit sich wieder beleben zu lassen. Und direkte Duelle werden so auf jeden Fall spanender.
Der Respawn allerdings ist mir zu schnell. Der Tot hat bis auf Ticketverlust keine negativen Auswirkungen.
DIe SP Kampagne ist ein schlechter Witz. Erst wird einem sugestiert man würde gleich etwas großartiges erleben und dann schlaucht man sich einfach von Gebiet zu Gebiet und ballert haufenweise KI Soldaten übern Haufen. (Wobei ich Anfangs nichtmal die auf 5 Meter getroffen habe). Die Musik ist aber wenigstens sehr geil. :lol:
Ansonsten bin ich immer wieder erstaunt über die Optik und die Detailverliebtheit. Sei es Geometrie, Beleuchtung, Animationen. Es sieht fantastisch aus und ich feier das Zerstörungs-Feature einfach extrem. Witzig finde ich auch wieviel die Soldaten/innen mittlerweile Quatschen. Da wird einem mitten auf dem Schlachtfeld gratuliert wenn man einen Rangaufstieg hatte oder zugerufen das man vorpreschen muss. Ohne das man dafür eine Taste drücken muss. Sehr cooles...
RVN0516 schrieb am
Die Waffen leveln relativ schnell auf.
Habe schon 4 Waffen auf dem Max Level. Die Spezialisierungen hat man aber schon ab Level 5 alle frei.
Bei den Fahrzeugen ist es schon Level 4, den das ist imo Max bei den Fahrzeugen, Max Klassenrang ist 20.
Dann hat man auch alle Waffen frei, und die sind dann direkt freiman muss diese nich noch extra freischalten.
DEMDEM schrieb am
"Schnell" ist Ansichtssache. Du levelst halt wieder die Waffen selbst auf und mit höherem Waffenlevel hast du Zugriff auf mehrere Zielvorrichtungen. Wenn es dir um ein Relfexvisier geht, dieses hast du, sollte eines vorhanden sein, standardmäßig freigeschaltet sowie eine Kimme und Korn Variante.
Hokurn schrieb am
Miieep hat geschrieben: ?
01.12.2018 13:55
Visiere sind austauschbar. Für jede Waffe hat man am Anfang eine kleine Auswahl (unterschiedlich je nach Waffenart) und schaltet nach und nach weitere frei. Je öfter man mit einer Waffe spielt, desto mehr kann man anpassen. Jede Waffe hat auch bis zu vier Spezialisierungen (schnelleres Nachladen oder weniger Streuung zB), die man mit der Zeit freischaltet.
Ok wenn das schnell geht ist es nicht so verkehrt. Aber inmerhin kein Zufallssystem ;)
schrieb am

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