Fallout 76 - Test, Rollenspiel, PC, PlayStation 4 Pro, Xbox One X - 4Players.de

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Rollenspiel
Publisher: Bethesda
Release:
14.11.2018
14.11.2018
14.10.2018
14.11.2018
14.11.2018
Spielinfo Bilder Videos

Da ich aber nicht auf irgendeiner wichtigen Mission mit Spielerangriffen rechnen wollte, brauchte ich einen anderen Spieler, die mich ohne Gegenwehr töten würde. Abgesehen davon, dass die Emoji-Auswahl diese Aufforderung nicht hergibt, hat es beim ersten Versuch ebenfalls nicht funktioniert. Nach dem durch den Spieler herbeigeführten Tod wurde ich mit dem Gesucht-Status wiederbelebt. Was zum…? Und da es sich mitunter echt ziehen kann, bis man andere Spieler trifft, hat es unverhältnismäßig lange gedauert, bis ich endlich jemanden gefunden hat, der effektiv den Status entfernen konnte. Eventuell hätte Bethesda hier auch ein System finden können, bei dem nach X Stunden ohne Verfehlungen das Kopfgeld entfernt wird. Doch sei es drum. So dachte ich zumindest bis zu dem Punkt, an dem ich ebenfalls eher per Zufall in die Jagd auf einen Gesuchten eingebunden wurde. Denn er wurde von einem zweiten Spieler beschützt. Rein technisch/mechanisch läuft ja alles richtig: Ich greife den Gesuchten an und eröffne damit die Möglichkeit, auch selber zu Freiwild zu werden. Dass allerdings der Bodyguard, der augenscheinlich nicht den Gesuchten, sondern mich angreift und sich damit als Komplize outet, nicht ebenfalls als „Gesucht“ markiert wird, ist ein fieser Exploit, der auch stellvertretend für viele andere nicht konsistent arbeitende Spielsysteme steht, die mir in den letzten zwölf bis 14 Stunden die Laune verhagelt hat und die Bethesda sehr bald in den Griff bekommen muss, wenn man mich auch nur mittelfristig in dieser Spielwelt halten möchte. Ich gebe unumwunden zu, dass ich momentan viel lieber in den Wilden Westen von New Hannover, die griechische Antike oder das südamerikanische Solís abtauchen würde, als in diesen Appalachen auf Spielspaß-Suche gehen zu müssen.

Summe an Kleinigkeiten und der Super-GAU


Dank zu kleinen Inventars sowie eingeschränktem Lagerplatz im Camp wird die Rohstoff- und Munitions-Sammlung zu einer logistischen Herausforderung
Dank zu kleinen Inventars sowie eingeschränktem Lagerplatz im Camp wird die Rohstoff- und Munitions-Sammlung zu einer logistischen Herausforderung

Dass die persönliche Lagerkiste, auf die man auch von einigen anderen Stationen in der Welt Zugriff hat, mit einer Beschränkung von 400 Pfund auskommen muss, ist das eine und nervig genug, da dadurch das Spiel irgendwann zu einem Logistik-Manager verkommt, wenn man Munition, Stimpaks und Nahrung hin und her schiebt oder tatsächlich wegschmeißt. Dass dies durch technische Beschränkungen erklärt wird, kann ich nicht akzeptieren. Die Behältnisse in der Spielwelt werden doch ohnehin immer wieder aufgefüllt. Also kommt mir doch nicht damit, dass ihr beachten müsst, was ausgeschüttet wurde! Wieso kann mein Lagerplatz nicht unendlich sein? Oder dass die Perks, die bei meiner Figur dafür sorgen, dass dies oder jenes weniger wiegt, auch auf den Lagerplatz angewendet wird. So kann etwas, das im Figureninventar nur gut 40 Pfund wiegt, in der Box auf 120 anwachsen und sämtliche Logistik-Planungen zunichte machen. Oder ermöglicht mir zumindest 400 Gegenstände bzw- Stapel mit Rohstoffen als diesen faulen Kompromiss zu bieten, der zusätzlich aufzeigt, wie unfertig Fallout 76 ist. Im Offline-Fallout hatte ich mir die Freiheit genommen, für nahezu jede Kategorie wie Waffen, Rüstungen, Drogen, Nahrung etc. eigene Lagerkisten aufzustellen. Und hier darf ich in meinem Allzwecklager nicht mal alles unterbringen, was ich habe. Dass zudem die Ökonomie im Spiel fehlerhaft ist und im Gegensatz zu den Offline-Apokalpysen, ein fairer Tausch mit den Händlern nicht möglich ist, nervt ebenfalls. Ich kaufe von dem Handelsroboter ein Pack Aluminium für 180 Kronkorken. Er hat drei davon vorrätig. Theoretisch würde ich erwarten, dass der Preis für das nächste Pack ansteigt. Tut es nicht, ok. Dass allerdings von den 180 Kronkorken, die ich gezahlt habe, nur 35 bei ihm in der Kasse auftauchen und damit meine Optionen, mein Zeug bei ihm zu verkaufen, massiv einschränken, ist pure Inkonsistenz.

Doch ganz ehrlich: Bis hierhin hatte ich trotz aller Defizite immer noch einen gewissen Spaß an Fallout 76. Das kehrte sich jedoch in einem Moment in maximalen Frust. Nachdem ich einen Dungeon verlassen und zu meinem Lager zurückteleportieren wollte, musste ich feststellen, dass mein Camp weg war. Weg. Verschwunden von der Karte. Wo eigentlich ein Zelt den Fixpunkt meines Fallout-Lebens markieren sollte, war nichts. Okay, dachte ich. Vielleicht hat ein Spieler in den 20

Doch das ist nichts gegen die Erkenntnis, dass das mühsam aufgebaute und mit allerlei Zusätzen versehene Lager von der Karte radiert wurde - und zudem auch alle Bauten nicht eingelagert sind und daher kosten- sowie zeitintensiv neu errichtet werden müssen. Vielen Dank für nix.
Doch das ist nichts gegen die Erkenntnis, dass das mühsam aufgebaute und mit allerlei Zusätzen versehene Lager von der Karte radiert wurde - und zudem auch alle Bauten nicht eingelagert sind und daher kosten- sowie zeitintensiv neu errichtet werden müssen. Vielen Dank für nix.

Minuten, in denen ich im Dungeon war, mein Lager angegriffen und sich an den sechs Geschütztürmen vorbeigemogelt, die meine Werkbänke, meine Felder oder meine Wasser-Reinigungsanlage bewachten. Für den Fall hätte ich allerdings gerne eine Bildschirmanzeige, auf der mir gesagt wird, dass mein Lager angegriffen wird. Vielleicht gibt es die auch, auf jeden Fall wurde nichts angezeigt. Und ein Blick auf die Karte zeigte mir, dass auch kein Spieler mit Gesucht-Status unterwegs ist, der vielleicht bei einem Amoklauf mein Lager dem Erdboden gleich gemacht hat. Einen Angriff durch Monster schließe ich aus – das Lager wurde bewusst in einem Gebiet gewählt, in dem die sechs Geschütztürme mit allen Gegnern in der Umgebung (mit Ausnahme eines wild fliegenden Brandbiests) fertig werden könnten. Na gut, baue ich das Lager wieder auf. Immerhin werden ja z.B. bei einem Verlegen alle bereits hergestellten Werkbänke, Generatoren etc. eingelagert. Doch ein Blick in den „Gelagert“-Reiter zeigte mir… Gähnende Leere. Alles war weg. Alles. Stunden, in denen ich Rohstoffen hinterher jagte – alles umsonst. Vielen Dank für gar nix, Bethesda. Vielen Dank. Jetzt habe ich kein vernünftiges Lager mehr, nicht einmal ansatzweise genug Rohstoffe, um die Basics wieder aufzubauen (bei mir herrscht notorische Aluminium- und Klebstoff-Knappheit) und unter dem Strich auch keine Lust mehr, nochmal so viel Zeit zu investieren. Fallout 76 ist extrem kurz davor, mein Interesse komplett zu verlieren. Da spiele ich momentan lieber nochmal Fallout 4. Wenn der für heute angekündigte Patch nicht einige wesentliche Mankos behebt, wird Fallout 76 nicht mehr aus dem Ausreichend-Bereich rutschen, in den es sich gut eine Woche nach Release mit seinen fehlerhaften Inhalten manövriert hat. Eine Art Kompensation für das verschwundene Lager (da Serverdaten abgelegt werden, müssten derartige Unregelmäßigkeiten in meiner idealistischen Welt doch irgendwo in einem Logfile aufschlagen?) halte ich ohnehin für unrealistisch...

Vorläufiges Fazit vom 19.11.2018

Ich möchte wirklich Spaß mit diesem Fallout-Ableger haben, der sich als Online-Shooter mit Rollenspiel-Unterbau präsentiert. Und theoretisch kann ich Spaß in vielen Bereichen vom Lager-Bau bis hin zu teilweise richtig guten Missionen sowie der Jagd nach stets besserer Ausrüstung finden. Dem stehen jedoch teilweise gravierende sowie aus der Beta bekannte Bugs u.a. bei Missionen sowie Inkonsistenzen gegenüber, die deutlich machen, dass Fallout 76 in dieser Verfassung eigentlich nicht hätte veröffentlicht werden dürfen. Bildratenprobleme? Check, aber darüber könnte ich hinweg sehen. Lags? Check, allerdings nicht so leicht zu ignorieren, da im Zweifelsfall die Gegner einen Vorteil daraus ziehen. Das Strafsystem für asoziales Spielerverhalten? Eigentlich cool, aber in dieser Form einerseits zu unflexibel, andererseits sehr leicht aushebelbar, wenn sich ein Freund als Bodyguard bereithält, der keinen „Gesucht“-Status trägt und ihn auch nicht nachträglich erhält. Unregelmäßigkeiten mit der Ökonomie und dem Inventar-Gewicht nerven ebenfalls, können aber durch diszipliniertes hin und her schieben noch einigermaßen minimiert werden. Das alles hätte bei mir in der Summe für ein Absinken der bisherigen Einschätzung von "gerade noch Gut" (also 75% oder 76%)  auf ein „solides unteres Befriedigend“, (60 bis 62%) gesorgt – mit Option, dass der heute (19.11.) erscheinende Patch einige der Mankos aus der Welt schafft. Doch nachdem mein Lager nach der Rückkehr aus einem Dungeon komplett mit allem bisher Gebauten verschwunden war und vor allem auch nicht in der Einlagerung für den Wiederaufbau zur Verfügung stand, hat meine Motivation einen gewaltigen Dämpfer bekommen. So weit, dass ich fast schon keine Lust mehr habe. Daher kann davon ausgegangen werden, dass der Test noch gegen Ende der Woche finalisiert wird – es sei denn, Bethesda zieht irgendein As aus dem Ärmel, um den Turbolader für die Lust auf das Spiel zu zünden.

Kommentare

PixelMurder schrieb am
Ich bewerte es als Spiel, das ich gerne zum Vollpreis gekauft hätte, wie schon alle andere zuvor seit Fallout 3, mit denen ich jeweils durchschnittlich weit über 2000 Stunden im Game, Creation Kit, Photoshop, Notepad++ und anderen Tools verbracht habe. Bei mir sind permanent alle Fallout 3, NV, 4 und Skyrim installiert, mit allen ihren Tools.
Aktuell zocke und modde ich wieder Skyrim. Und nachher setze ich mal Fallout 4 neu auf, dann zocke ich wieder Fallout 3 oder NV. Und dann werde ich wohl wieder Origin installieren, da ich lieber ein Battlefront vom Meister des Bösen zocke, das zwar dazu gemacht wurde, dich zu knechten und zu binden, aber immerhin auf einem technischen und spielerischen Niveau, von dem Bethesda nie geträumt hat und es auch nicht kann.
Fallout 76 kommt mir nie ins Haus, auch nicht gratis, auch nicht, wenn die schlimmsten Lücken und Denkfehler gepatcht wurden, es wird nie Mods von mir dafür geben und ich gebe keone Tipps zur Game-Stablität für Leute, die ein Game gekauft haben oder gratis spielen, das dazu gemacht wurde, alle alten Fans und Modder zu vertreiben, damit die verbliebenen Opfer gemolken werden können.
Fallout 76 ist ein Zeichen für den totalen Bankrott eines Entwicklers, sowohl technisch, wie kreativ, wie moralisch. Das Game könnte nur nicht von EA stammen, weil die normalerweise wissen, dass sie zuerst liefern müssen, damit abgezockt werden kann.
Ich spreche noch nicht unbedingt von Boykott von Fallout 5 und TES6, die kommen werden, wenn sich nichts mehr aus Fallout 76 rauspressen lässt. Aber aus einer Bude, die ein Fallout 76 verantworten und gar mit einem Lächeln auf dem Gesicht anpreisen konnte, erwarte ich nichts, ganz einfach nichts. Bei mir ist die untere qualitative Grenze Fallout 4 und man müsste schon naiv sein, wenn man nicht davon ausgehen würde, dass auch da der Shop der bugfreieste Ort sein wird.
Will ich damit Leuten den Spass verderben? Nein. Ihr solltet euch fragen, ob dieses Game...
Civarello schrieb am
casanoffi hat geschrieben: ?
08.12.2018 22:42

Gut, ich gebe zu, dass es hier vermutlich auch an der Definition liegt, was für wen bereits Schönrednerei ist.
Für mich wäre das noch keine, weil der- oder diejenige ja nicht sagt, dass 15 fps besser sind als 30 oder mehr.
Es wird dann einfach nur runtergespielt und für nicht so wichtig empfunden.
Dass dann sowas manche bereits so auffassen, als würde dadurch ein schlechtes Produkt bereits verteidigen, erschließt sich mir einfach nicht.
Klar, jeder zieht wohl so seine eigene Grenze. Für mich liegt es in diesem Fall so, dass derjenige die schlechte Performance relativiert. Weil früher war es ja stellenweise noch schlimmer. Er versucht sich also die Performance schöner zu reden als sie ist. Ob es klappt steht natürlich auf einem anderen Blatt :mrgreen:
Daraus allerdings zu schließen derjenige würde das GANZE Produkt relativieren ist natürlich Unfug.
casanoffi hat geschrieben: ?
08.12.2018 22:42
Mir geht es tatsächlich genau anders herum. F76 übt auf mich eine viel intensivere Atmosphäre aus, als es New Vegas konnte. Was aber auch am Setting von NV lag, mit dem ich leider so gar nichts anfangen konnte.
Auch hier ist es natürlich wieder davon abhängig was man bevorzugt. New Vegas ist mein absoluter...
casanoffi schrieb am
Civarello hat geschrieben: ?
08.12.2018 21:02
Man liest doch immer wieder Dinge wie: "Die Optik ist nicht so toll, aber mir macht das nichts aus." Oder : "Die Framerate ist wirklich übel, aber ich habe damals auch Occarina of Time mit 15 fps gespielt, also dagegen ist das hier nicht schlimm". Sowas grenzt in meinen Augen schon an "Schönrederei". Aber gut, ich persönlich habe eh kein Problem damit. Muss jeder für sich selber wissen.
Gut, ich gebe zu, dass es hier vermutlich auch an der Definition liegt, was für wen bereits Schönrednerei ist.
Für mich wäre das noch keine, weil der- oder diejenige ja nicht sagt, dass 15 fps besser sind als 30 oder mehr.
Es wird dann einfach nur runtergespielt und für nicht so wichtig empfunden.
Dass dann sowas manche bereits so auffassen, als würde dadurch ein schlechtes Produkt bereits verteidigen, erschließt sich mir einfach nicht.
Hmm, die Welt in Fallout war doch schon immer "leer". Klar gab es mal ein kleines Event, aber nur in den Städten/Siedlungen/Gebäuden gab es eine größere Ansammlung von NPCs. Aus den Videos selber sehe ich jetzt keinen großen Unterschied ob ich jetzt in New Vegas durch die Welt streife oder in 76. Eher kommt 76 negativer rüber als zb. New Vegas ; dort kommt mir wenigstens kein suboptimal animierter Heiopei mit Namen "Popperklopper 79" entgegen. DAS wäre ein richtiger Bruch in der Atmosphäre für mich........
Mir geht es tatsächlich genau anders herum. F76 übt auf mich eine viel intensivere Atmosphäre aus, als es New Vegas konnte. Was aber auch am Setting von NV lag, mit dem ich leider so gar nichts anfangen konnte.
Optisch macht in...
ChrisJumper schrieb am
Vielleicht wird es ja noch gepatched oder es bessert sich wenn weniger aktive Spieler auf den Servern sind. Gerade bei Onlinespiele verhält es sich ja schon mal so. Es kann aber auch sein das der Multiplayer Part nicht mehr geht oder es keine Mitspieler mehr gibt, wenn man dann zu lange wartet.
Von daher ist das immer Relative. Aber die Disc für Konsole kann man ja verkaufen...
Oder man greift jetzt zu weil man hofft das das Spiel schnell gepatched wird und danach gut ist (wie bei No Man Sky).
Es ist aber wirklich ärgerlich was da abgeliefert wurde und das dann nicht einfach das Early Access Schild aus gehangen wurde, oder man den Spielern irgendeine Entschädigung zukommen lässt.
Besonders jetzt nachdem auch ein Datenleck gab...
Persönlich spiele ich lieber Offline den ersten Teil, könnte mir aber auch vorstellen das Fallout auch als Onlinespiel zieht. Aber da muss sich noch einiges ändern.
Civarello schrieb am
casanoffi hat geschrieben: ?
08.12.2018 20:36

In diesem Fall ist es sogar eindeutig Schönrednerei.
Weil man eben versucht, einer schlechten Sache ganz klar was positives abzugewinnen.
Auch wenn es in solchen Fällen dann nichts gibt, was gut sein könnte.
Ich nehme jetzt mal ein ziemlich krasses Beispiel, um zu verdeutlichen, was ich meine: Server-Abstürze.
Absolut niemand wird behaupten können, dass daran irgendetwas gutes sein kann.
Falls jetzt jemand sagen würde, dass (ich denke mir das gerade aus ^^) man dadurch auch super eine nötige Pause vom Spiel bekommt, weil man sonst ja Gefahr laufen würde, viel zu lange vor dem Bildschirm zu sitzen - dann ist das Schönrednerei in Perfektion.
Aber macht denn sowas irgendwer? Nicht, dass ich wüsste...
Aber genau sowas wird halt auch gerne als Vorwurf genommen.
Und deswegen sprach ich ja auch davon, dass sowas nur in den Vorstellungen mancher Leute existiert, die einfach nicht damit klar kommen, dass man mit einem technischen Debakel wie F76 trotzdem seinen Spaß haben kann.
Wenn man prinzipiell Fehler erkennt, steht es natürlich jedem frei, selbst herauszufinden, wie schwer die Fehler wiegen und ob diese einem den Spielspaß verderben.
In einem solchen Fall geht es dann ganz simpel um ein Pro und Contra.
Selbst wenn die Contras dann in der Anzahl überwiegen, müssen diese ja noch lange nicht entscheidend sein.
Wenn die positiven Dinge rein vom Gefühl her überwiegen und man die negativen Bereiche mit einem Achselzucken wegwischen kann, ist das für diese Person doch ok.
Das hat dann für mich nichts mehr mit Schönrednerei zu tun, sondern mit subjektiver Geschmackssache.
Und genau...
schrieb am

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