Assassin's Creed Odyssey - Test, Action, PC, Xbox One X - 4Players.de

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Action-Adventure
Entwickler: Ubisoft
Publisher: Ubisoft
Release:
05.10.2018
05.10.2018
05.10.2018
05.10.2018
05.10.2018
Spielinfo Bilder Videos

Wie z.B. bei einer Mission, als man von einer jugendlichen Freundin, die ebenfalls auf der Startinsel Kefalonia festhängt, gebeten wird, eine Familie zu retten, die in einem von einer Seuche bedrohten Dorf wohnt. Nachdem man sie gefunden hat, muss man feststellen, dass Priester sie im Rahmen des Seuchenschutzes töten möchten. Die Familie jedoch betont, dass es ihr gut gehe und sie keinerlei Krankheitssymptome verspüre – obwohl sie die letzten Überlebenden sind. Ein Gespräch später habe ich mich dafür entschieden, sie zu retten. Und das Ergebnis war positiv: Die jugendliche Freundin Phoibe, die einem immer wieder über den Weg laufen wird, freut sich, wieder eine Spielkameradin zu haben. Alles ist schön. Doch ein paar Spielstunden später bekomme ich von einem Vertrauten die Mitteilung, dass ich nach Kefalonia zurückkehren müsse. Eine Seuche hat von der gesamten Insel Besitz ergriffen, der Ausgangspunkt sei eine Familie gewesen, die von einem Söldner gerettet wurde. Autsch! Dass man etwas später mit der historisch verbürgten Attischen Pest konfrontiert wird, die eine entscheidende Rolle sowohl im Peloponnesischen Krieg als auch in der Odyssey-Welt spielt, sorgt für ein zusätzliches schlechtes Gewissen. Doch Ubisoft geht es hier nicht um richtige oder falsche Entscheidungen. Weder hier noch bei allen anderen, mitunter schwerwiegenden Konsequenzen, die man durch seine Antworten oder sein Verhalten beeinflusst, wird ein Wertesystem angelegt. Die Bewertung liegt im Ermessen des Spielers. Wichtig ist nur, dass es Reaktionen geben wird, die einen als Spieler berühren und immer wieder zum Nachdenken bringen und selbst die Entscheidung, sich als (Halb-)Gott auszugeben nicht zu einer Selbstverständlichkeit verkommen lassen.

Familie ist alles

Man kann auch abtauchen und am Meeresboden Schätze sowie weitere Geheimnisse finden.
Man kann auch abtauchen und am Meeresboden Schätze sowie weitere Geheimnisse finden.

Ob man sich jetzt als ruchloser Söldner präsentiert, versucht, die Gesellschaft und Demokratie zu verteidigen oder sich als spartanischer Racheengel zeigt, der alle Entscheidungen dem Familienschicksal unterordnet, bleibt einem selbst überlassen. Es gibt keine Sackgassen. Aber dafür Missionsreihen, die sich je nach vorherigen Aufgaben oder Gesprächsverlauf öffnen oder schließen können und dadurch das Spielerlebnis im Detail beeinflussen. Und je nachdem, welche Entscheidungen man im Laufe der persönlichen Odyssee trifft, gibt es hinsichtlich der Familiensaga diverse unterschiedliche Enden. Schade ist allerdings, dass die Qualität bei Gesprächen und Missionsdesign über die gesamte Spieldauer mitunter starken inhaltlichen Schwankungen unterworfen ist. Alles, was mit der Hauptfigur zu tun hat – und das schließt immerhin drei groß angelegte, sich häufig überschneidende Questreihen ein, die sich auch um den Kult des Kosmos oder die erste Zivilisation drehen – wird gut bis großartig erzählt, bietet häufig wechselndes Missions-Design und ist clever mit der Spielwelt verbunden. Die vergleichsweise seltenen normalen mehrstufigen Missionen, die man finden kann, stehen dem kaum nach. Dann gibt es jedoch auch viele Standard-Aufgaben, die dramaturgisch nur eine untergeordnete Rolle spielen, aber wenigstens noch solide inszeniert werden und eigentlich nur dazu da sind, um dem Spieler Erfahrung und Gegenstände zu spendieren. Alle, die sich nicht als durch Diablo gestählte Jäger und Sammler sehen, werden hier beginnen, die Hände über dem Kopf zusammen schlagen.

Das zur Verfügung stehende Gebiet ist riesig. Im "Explorations-Modus" sollte man allerdings die zu häufig verräterische Hinweise gebenden Fotos anderer Spieler ausblenden.
Das zur Verfügung stehende Gebiet ist riesig. Im "Explorations-Modus" sollte man allerdings die zu häufig verräterische Hinweise gebenden Fotos anderer Spieler ausblenden.

Und zu guter Letzt kann man sich die Zeit noch mit dem vertreiben, was ich als „Fast-Food-Quests“ bezeichne. Sie sind nur integriert, um dem Spieler die nötige Erfahrung für den/die nächsten notwendigen Levelaufstiege zu geben, damit man schließlich die Hauptgeschichte fortsetzen kann. Dazu gehören die zig nur durch die Art der Gegner variierenden Aufgaben wie die Lager, bei denen man die Anführer töten und Schatztruhen räumen muss. Oder die Höhlen, die von unterschiedlichen Raubtieren bevölkert werden und die als „erledigt“ gewertet werden, wenn man das Alpha-Tier getötet hat. Gleiches gilt für die Gewölbe, die meist von Banditen bevölkert werden, die wiederum eine weitere mit Wertgegenständen sowie Drachmen bestückte Truhe bewachen. Gerade diese Aufgabentypen hätte man durchaus weglassen können, da sie das erzählerische Gesamterlebnis verwässern, das für Ubisoft im Fokus stand. Mit den Grabmalen, die ähnlich denen in Origins strukturiert werden, lehnt man sich an die Tomb-Raider-Tradition an und präsentiert verfallene Tempel, in denen immerhin ein paar passable Umgebungsrätsel und Gefahren wie Stachelfallen oder Schlangen in der Dunkelheit warten. Als Belohnung winkt hier ein Fähigkeitenpunkt, die man gerade im späteren Spielverlauf dringend benötigt, um seine aktiven oder passiven Eigenschaften und Aktionen auf ein Niveau zu bringen, das einen vernünftigen Vergleich mit den wartenden Gegnern erlaubt. Es ist bedauerlich, dass Ubisoft nicht auf seine erzählerische Stärke vertraut und das Balancing entsprechend angepasst hat. Denn in den entscheidenden Momenten sind sowohl Dramaturgie als auch Drehbuch, das variierende Erzähltempo sowie mit wenigen Ausnahme auch die virtuellen Darsteller absolut überzeugend, so dass der banale Grind-Leerlauf eigentlich nicht nötig wäre. Dementsprechend stehe ich den Aufträgen, die man sammeln kann und die teils täglich, teils wöchentlich ablaufen und ersetzt werden, ambivalent gegenüber. Sie nutzen sich auf Dauer ab, sind aber nahezu ideal geeignet, wenn man nur ein paar Minuten im antiken Griechenland zubringen will. Und sie sind ein Zeichen dafür, dass Ubisoft den Gedanken von Spielen-als-Service auch hier konsequent weiter verfolgt – auch ohne den obligatorischen Season Pass, der zukünftig neue Missionslinien hinzufügen wird.

Friedensschlachten und Seegefechte

Die aus Black Flag bekannte Seefahrt kehrt in Odyssey als vollwertiges Element inkl. effektvoll inszenierte Schiffsgefechte zurück.
Die aus Black Flag bekannte Seefahrt kehrt in Odyssey als vollwertiges Element inkl. effektvoll inszenierte Schiffsgefechte zurück.

Denn es gibt auch ohne diese mehr als genug zu tun. Man kann für Artemis besondere Fauna jagen oder sich daran versuchen, mythische Legenden wie die Hydra zu besiegen. Es gibt abermals Schriften mit kryptischen Hinweisen auf Schauplätze mit besonderer Beute, die es zu entschlüsseln gilt. Man kann in der Arena um Ruhm und Ehre kämpfen und so seinen Ruf als unbesiegbarerer Krieger zementieren und vieles mehr. Angesichts der enormen Fülle an Aufgaben ist es nicht selbstverständlich, dass einem Odyssey immer wieder die Möglichkeit gibt, die hoch ansehnliche Landschaft mit ihrer sorgsam recherchierten Architektur, den Statuen, Wäldern, Gebirgen, Seen und vielem mehr in sich aufzusaugen und die vor allem mit HDR entstehenden Lichtstimmungen zu genießen. Nach einem Kurzauftritt in Origins feiert die mit Black Flag zu enormer Beliebtheit aufgeschossene Seefahrt eine beeindruckende sowie vollwertig integrierte Rückkehr. Natürlich liegt es nahe, sich in der Ägäis hauptsächlich mit der Triere von Insel zu Insel zu bewegen. Man schaltet zwar bei der Erforschung der Landmassen immer wieder Schnellreisepunkte frei. Die dafür notwendigen Kletterpartien sind eine Verbeugung vor den Türmen, die man serientypisch erklimmen muss und vergrößern nebenbei auch noch den Erkennungsradius von Adler Ikaros. Doch ich habe mich immer wieder dabei ertappt, dass ich lieber die zeitlich aufwändigere Reise mit meinem Schiff „Adrestia“ in Angriff genommen habe. Was sicherlich auch teilweise dafür verantwortlich war, dass ich die Story erst nach über 60 Stunden beendet habe -selbstverständlich sind noch genug Aufgaben unbearbeitet, um einen erneuten Abstecher nach Griechenland zu rechtfertigen. Doch die Intensität der jetzt schneller ablaufenden arcadigen Seeschlachten, dazu die Möglichkeit, sein Schiff aufzurüsten und mit Offizieren zu versehen, die man aus nahezu allen Figuren rekrutieren kann, denen man begegnet – das alles sorgt dafür, dass ich selbst die auf Dauer nervenden griechischen Shanties ignoriere und gerne mit der Adrestia durch die Ägäis schippere. Probleme wie die etwas zu häufig auftauchenden Delfine oder Wale sowie die allgemein etwas zu hohe Frequenz an Schiffsverkehr (es sind Spartaner, Athener, Händler, Piraten und Kultisten unterwegs) teilt man sich mit Black Flag. Auch dort habe ich es zwar als störend, aber nicht gravierend die Wertung beeinflussend empfunden.


Kommentare

Danilot schrieb am
Hab mir das Game vor 2 Tagen im Sale geholt und muss sagen: Verdammt das macht echt Spaß! Was haben die denn aus der Serie gemacht? Black Flag und Revelations habe ich damals nach ein paar Stunden weggelegt: Ein Ein-Button-Press-Kampfgameplay, ein unterirdisches Stealthsystem, interessante, aber mies ausgearbeitete Charaktere in dünnen Storys mit Valium-Charme.
Dieser Teil macht nichts neu, es gibt sogar das echt dümmliche Rekrutierungs-Kidnapping-System aus MGS 5: "Ich verpass dir eine und danach möchtest du für mich arbeiten!" Aber die Welt ist interessant, die Lootkisten gammeln nicht mehr auf Häuserdächern rum...
Die Hauptcharaktere sind interessant, die Geschichte solide bis sehr gut erzählt. Die NPC's sehen nicht mehr wie Wachsfiguren aus, es gibt sogar mal interessante Nebenmissionen, und das von Ubisoft? Ich dachte sowas dürfen die da gar nicht mehr programmieren. Das Game hat eine Story - nach Ghost Recon eigentlich undenkbar...
Das Kampfsystem ist solide und macht Spaß, das Seegeln sieht echt cool aus. Aber nochmal zum Kampfsystem: Schade, dass sie das Pfeilschießen nicht so gut wie in HZD hinbekommen haben und auch der Schwertkampf ist nicht immer super durchdacht. Der Hechtsprung zur Seite sollte durch schnelles Doppeldrücken aktiviert werden, nicht durch Taste-gedrückt-halten. Und einen Block-Konter auf zwei Tasten zu legen ist auch nicht gut, eine Taste wäre besser gewesen. Aber unterm Strich funktioniert es und macht viel Spaß als arcadige Variante von Bloodborne.
Letztlich bin ich besonders überrascht, dass sie die Nebenquests und die Gesprächsoptionen besser umgesetzt haben als in HZD. Dort war die Hintergrundstory sehr gut, aber Aloys Alltag so mehr "Mäh, wo ist der nächste Robokampf?" Mich hat da fast nie interessiert, was Aloy im Gespräch in Optionen sagen könnte (lag auch am weichgespülten Charakter).
Auch muss man wiedermal sagen, The Witcher 3 hat den Bereich OW-Games sehr stark geprägt (Fragezeichen, Nebenquests,...
Wortgewandt schrieb am
Rabidgames hat geschrieben: ?
08.10.2018 23:18
Wortgewandt hat geschrieben: ?
08.10.2018 22:55
Rabidgames hat geschrieben: ?
08.10.2018 15:04

Immerhin konntest du zu sinnlosem Dreisatzer mal noch ein bisschen ad hominem beigeben. Aber passt schon, ganz Kleiner. Und gibt Pap wieder schnell sein Telefon, bevor es zurück in den Kindergarten geht. Siehste, das kann ich auch!
Allerdings war es bei dir komplett unangemessen und ziemlich plump artikuliert. Davon abgesehen haben deine Tippfehler sämtlichen Humor im Keim erstickt. Daran musst du unbedingt arbeiten, willst du es mit mir aufnehmen können. Also, ich wiederhole mich ungerne - aber mach deine Hausaufgaben, Kleiner.
"Mit dir aufnehmen können"? Sind wir hier im Kindergarten oder was?
Ach nee, da spricht nur der obligatorische Forentroll, der vom eigentlichen Thema nicht mal den Hauch einer Ahnung hat. Aber ich musste lachen, von daher 8/10.
P.S. "ungerne"? Meinst du vielleicht "ungern"? Denn "ungerne" gibt es laut Duden nicht. So viel zum Thema Rechtschreibung.
Damit sinkst du leider auf 5/10, denn ein echter Troll achtet auf solche...
gnadenlos-GER schrieb am
Xris hat geschrieben: ?
22.10.2018 23:59
Die Leute die nur die Story spielen wollen hast du alleine schon wegen den Vorgängern (die ich nicht gespielt bzw nur Black Flag mal angespielt habe) dabei, die diesbezüglich ja offenbar weniger Open World und weniger SQs geboten haben. Im Prinzip wurde aus AC spätestens mit dem aktuellen Teil ein anderes Spiel. Um es mal vorsichtig auszudrücken. Eigentlich wurde aus einem "nicht allzu anspruchsvollem Spiel" ein passables Sand Box Hack n Slay.
Ich frag mich ja woher dieser Sinneswandel bei Ubsi tatsächlich kommt. Kann mir aber gut vorstellen das viele aus der ursprünglichen Zielgruppe nun Geld fuer ihren Fortschritt ausgeben.
Ich habe jedes AC seit Teil 3 gespielt, einige auch abgeschlossen und Open World Spiele, bei denen Nebenaufgaben zum vollständigen Spielerlebnis gehört haben, waren das schon immer. Auch RPG-Elemente sind nicht neu, wurden nur mit Origin/Odyssey weiter ausgebaut.
Schon bei AC3 konnte man z.B. Tiere für ihr Fell jagen, es gab eine Basis die man ausbauen konnte, ein (sehr schlechtes) Handelsrouten-System, Händler bei denen man seine überschüssigen Tierfelle verkauften konnte, usw. Der Ausbau des Schiffs bei Odyssey stammt sogar fast komplett aus Black Flag und Syndicate hatte einen ziemlich umfangreichen und in drei Bereiche unterteilten Skill-Tree, den man mit Nebenaufgaben wie Boxkämpfen (jetzt eben als Arena integriert) schneller füllen konnte.
Bild
Der Begriff "Ubisoft-Formel" zur Beschreibung des Gameplay-Loops in vielen Open World Titeln kommt ja nicht von ungefähr und...
JunkieXXL schrieb am
Xris hat geschrieben: ?
22.10.2018 23:59
Die Leute die nur die Story spielen wollen hast du alleine schon wegen den Vorgängern (die ich nicht gespielt bzw nur Black Flag mal angespielt habe) dabei, die diesbezüglich ja offenbar weniger Open World und weniger SQs geboten haben. Im Prinzip wurde aus AC spätestens mit dem aktuellen Teil ein anderes Spiel. Um es mal vorsichtig auszudrücken. Eigentlich wurde aus einem "nicht allzu anspruchsvollem Spiel" ein passables Sand Box Hack n Slay.
Ich frag mich ja woher dieser Sinneswandel bei Ubsi tatsächlich kommt. Kann mir aber gut vorstellen das viele aus der ursprünglichen Zielgruppe nun Geld fuer ihren Fortschritt ausgeben.
Ich habe Odyssey noch nicht gespielt, aber nach allem, was man so hört, mutiert Assassins Creed immer mehr zum epischen Rollenspiel. Ich stelle mal die naheliegende These auf, dass die beeindruckenden und erfolgreichen Rollenspiele der letzten Jahre, insbesondere The Witcher 3, Ubisoft den Impuls dafür gegeben haben. Ubisoft hat gesehen, solche Spiele kommen bei den Kunden an und sie haben erkannt, dass sie genügend Know-how haben, selbst Spiele dieser Art machen zu können. Zudem wissen sie, soll das ausgelatschte Franchise nicht untergehen, braucht es Veränderung und Erneuerung. Dass Ubisoft bei der Assassins-Creed-Reihe nun diesen Weg geht, finde ich nicht nur schön, sondern auch logisch.
Xris schrieb am
Die Leute die nur die Story spielen wollen hast du alleine schon wegen den Vorgängern (die ich nicht gespielt bzw nur Black Flag mal angespielt habe) dabei, die diesbezüglich ja offenbar weniger Open World und weniger SQs geboten haben. Im Prinzip wurde aus AC spätestens mit dem aktuellen Teil ein anderes Spiel. Um es mal vorsichtig auszudrücken. Eigentlich wurde aus einem "nicht allzu anspruchsvollem Spiel" ein passables Sand Box Hack n Slay.
Ich frag mich ja woher dieser Sinneswandel bei Ubsi tatsächlich kommt. Kann mir aber gut vorstellen das viele aus der ursprünglichen Zielgruppe nun Geld fuer ihren Fortschritt ausgeben.
schrieb am

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