Elite Dangerous - Test, Simulation, Virtual Reality, HTC Vive, Oculus Rift - 4Players.de

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Elite Dangerous (Simulation) von Frontier Development
Von Raumschiffen und LKW
Sonstige
Release:
2016
12.05.2015
2016
16.12.2014
kein Termin
16.12.2014
06.10.2015
Spielinfo Bilder Videos
Elite Dangerous ist nicht mehr das Spiel, das es mal war. Denn das Weltraumabenteuer wurde nach seiner Veröffentlichung nicht nur inhaltlich stark erweitert – inzwischen sind auch die fertigen Versionen von Oculus Rift und HTC Vive erschienen. Schon während der Betaphase unterstützte das Spiel Virtual-Reality-Headsets und deshalb können wir im Test nur begeistert feststellen, dass diese das Erkunden, Kämpfen und Staunen im All wie erwartet auf eine neue Ebene heben!

Elite Dangerous und Horizons

Um Missverständnissen vorzubeugen: Wir klammern in diesem Artikel sämtliche Inhalte aus, um die Elite Dangerous im Rahmen des "Horizons" genannten Season-Pass erweitert wurde. Dazu zählen das Landen auf Planeten sowie das Aufsuchen von Mechanikern, der Engineers. Das Ausklammern hat zwei Gründe. Zum einen ist das Spiel auch ohne Season-Pass weiterhin erhältlich und unterstützt auch in dieser Form Oculus Rift und HTC Vive. Zum anderen wurden zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht alle Inhalte veröffentlicht, die Horizons beinhalten wird. Einen Test behalten wir uns deshalb für einen Zeitpunkt vor, an dem alle mit dieser zweiten Staffel kommenden Ergänzungen verfügbar sind.

Staffel eins also, der Einstieg in die Neuauflage dessen, aus dem ein ganzes Genre einst hervorging. Und was für ein Einstieg das ist, wenn man erst einmal mit VR-Headset am Steuer eines bulligen Frachters, schnellen Jägers oder Erkundungsschiffes sitzt! Inhaltlich ändert sich dadurch natürlich nichts und wer wissen will,
Es ist wie immer zwecklos, die Faszination Virtual Reality in Bildern einzufangen - man muss sie selbst erleben, um sich ein Bild von dem Erlebnis zu machen.
Es ist wie immer zwecklos, die Faszination Virtual Reality in Bildern einzufangen - man muss sie selbst erleben, um sich ein Bild von dem Erlebnis zu machen.
was die Faszination Elite auch ohne Virtual Reality ausmacht, findet in unseren Tests des PC-Originals sowie der Xbox-One-Fassung alles Wesentliche.

Mitten im Hauptmenü

Spielerisch macht das Erlebnis in der „echten“ dritten Dimension allerdings einen großen Schritt nach vorne, denn wer in den unterschiedlich großen Cockpits Platz nimmt, blickt nicht mehr auf eine Wand an Instrumenten, sondern sitzt zwischen holografischen Anzeigen. Denn ähnlich wie in Eve: Valkyrie werden Radar, Treibstoffvorrat und andere Informationen als plastische Objekte dargestellt. So sind sie für das Auge schneller und damit besser lesbar; das Gefühl der Immersion steigert diese Räumlichkeit ja ohnehin.

Verschiedene Menüelemente tauchen sogar erst auf, wenn man in ihre Richtung blickt. Dazu zählen Informationen zu anderen Raumschiffen oder Stationen, die man auf diese Weise deutlich schneller als Ziel markiert als durch herkömmliches Durchschalten oder Drehen der Blickrichtung via Maus, Analogstick oder Coolie-Hat.

Am eindrucksvollsten sind die wichtigen Menüfelder zu beiden Seiten des Pilotensessels, denn auch die ruft man auf, indem man sie ansieht – und anschließend wie gewohnt bedient. Diese Kombination aus gewohnter Nutzeroberfläche und müheloser Navigation ist auch lange nach dem ersten Flug mit VR-Headset noch faszinierend, einfach weil die Handhabung erstaunlich natürlich wirkt und das Mittendringefühl unglaublich intensiv ist.

Kommentare

Balmung schrieb am
casanoffi hat geschrieben:Ich fliege definitiv noch Umwege (wenn man das überhaupt so nennen will ^^) und versuche, Nebel mitzunehmen, die halbwegs auf meiner Route liegen. Ob es jetzt 18k oder 25k ly werden, ist dann auch schon Wurst :D
Mein größtes "Problem" ist, dass ich auf meinem Weg einfach keine unerforschten Systeme auslassen kann.
Wenn ich ankomme (ohne FSD-Booster schaffe ich knapp 25 ly mit einem Sprung) und den Discovery Scanner abfeuer (allein schon deshalb, weil ich selbst nach gefühlt 1.000 Mal bei diesem Sound immer noch eine Gänsehaut bekomme ^^) und sehe, dass Planeten zum scannen vorhanden sind, kann ich einfach nicht anders.....
Und das Landen auf Planeten sowie die Erkundung derer lassen ja auch mal schnell den Abend vergehen :oops:

Ja, kenne ich gut und wenn ED auch noch Planeten zum laden mit Atmosphäre einführt und die so abwechslungsreich sind wie sie in NMS sein sollen... bye bye RL. :lol:
casanoffi schrieb am
Balmung hat geschrieben:Du hast ja nur ein Ziel im Auge oder fliegst du noch Umwege zu interessanten Zielen auf deiner Route? ^^

Ich fliege definitiv noch Umwege (wenn man das überhaupt so nennen will ^^) und versuche, Nebel mitzunehmen, die halbwegs auf meiner Route liegen. Ob es jetzt 18k oder 25k ly werden, ist dann auch schon Wurst :D
Mein größtes "Problem" ist, dass ich auf meinem Weg einfach keine unerforschten Systeme auslassen kann.
Wenn ich ankomme (ohne FSD-Booster schaffe ich knapp 25 ly mit einem Sprung) und den Discovery Scanner abfeuer (allein schon deshalb, weil ich selbst nach gefühlt 1.000 Mal bei diesem Sound immer noch eine Gänsehaut bekomme ^^) und sehe, dass Planeten zum scannen vorhanden sind, kann ich einfach nicht anders.....
Und das Landen auf Planeten sowie die Erkundung derer lassen ja auch mal schnell den Abend vergehen :oops:
Balmung schrieb am
Ich wollte es nur sagen, gehörst ja nicht zu den Spielern, die so etwas tun.
Als wir zu Zweit im Februar erwähnte Explorer Tour starteten, sind wir einige Strecken so durchgerauscht, da taten mir dann schon langsam die Finger weh. Gescannt hatten wir primär bei unseren Checkpoints, die meist bei den interessanten Nebeln auf unserer Route lagen, da gingen auch fast immer 2+ Stunden drauf, also genug Abwechslung.
Du hast ja nur ein Ziel im Auge oder fliegst du noch Umwege zu interessanten Zielen auf deiner Route? ^^
casanoffi schrieb am
Balmung hat geschrieben:Aber ständig Springen, Auftanken, Springen, Auftanken usw. kann auf Dauer ziemlich öde werden, wenn man wirklich durch rauschen will. Lieber ein paar interessante Systeme mit nehmen und noch Planeten scannen. ^^

Deswegen hat es mein Tacho ja auch erst auf 3.000ly geschafft :D
Balmung schrieb am
casanoffi hat geschrieben:
Bussiebaer hat geschrieben:Wie läuft die Reise nach FOJEAU DO-H B52-1? Konntest den Krater finden und untersuchen?

Hab´s schon knapp 3.000 Lichtjahre von Sol weg geschafft, hab also nur noch 15.000 vor mir :ugly:

Ohje, das kann ja dann noch eine Weile dauern. ^^
Aber ständig Springen, Auftanken, Springen, Auftanken usw. kann auf Dauer ziemlich öde werden, wenn man wirklich durch rauschen will. Lieber ein paar interessante Systeme mit nehmen und noch Planeten scannen. ^^
schrieb am

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