Spec Ops: The Line - Vorschau, Shooter, Xbox 360, PlayStation 3, PC - 4Players.de

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Spec Ops: The Line (Shooter) von 2K Games
Spec Ops: The Line
Taktik-Shooter
Entwickler: Yager Development
Publisher: 2K Games
Release:
29.06.2012
29.06.2012
29.06.2012
Spielinfo Bilder Videos
Unglaublich, aber wahr: Spec Ops: The Line, der Wüsten-Shooter aus Deutschland, bekommt neben der interessanten Kampagne voller moralischer Entscheidungen sogar einen Mehrspielermodus spendiert! Okay, genug Sarkasmus für heute - immerhin beschreitet Yager Wege, mit denen man sich wenigstens etwas von den Einheitsbrei-Gefechten der Shooterwelt absetzen kann...

Echte Freunde

Video
Im Mehrspielermodus bekämpfen sich "The Exiles" und "The Damned" in den sandigen Schauplätzen.
In Zeiten, in denen sich 64 oder mehr Spieler auf den virtuellen Schlachtfeldern gegenüberstehen, wirken die 4vs4-Partien aus Spec Ops im ersten Moment etwas armselig. Doch die Designentscheidung ist wohl überlegt: Yager will, dass die Teilnehmer in erster Linie als Team agieren, sich im Squad untereinander absprechen und im Idealfall sogar kennen anstatt in einer anonymen Masse unterzugehen. So wird es neben Onlinepartien auch die Möglichkeit geben, in einem lokalen Netzwerk den Krieg zwischen den beiden Fraktionen auszufechten. Auf der einen Seite wären die Verdammten, die dem Kommando von Colonel Conrad unterstehen, der auch in der Kampagne eine wichtige Rolle spielt. Auf der anderen Seite stehen die Meuterer, die sich als „The Exiles“ gegen ihren ehemaligen Anführer stellen.

Ein Sturm zieht auf

Das Deckungssystem spielt auch in den Mehrspieler-Gefechten eine große Rolle.
Das Deckungssystem spielt auch in den Mehrspieler-Gefechten eine große Rolle.
In London hatte ich die Gelegenheit, in drei der Mehrspielermodi hinein zu schnuppern - über den Rest hüllt Yager derzeit noch den Mantel des Schweigens. Hinter „Mutiny“ verbirgt sich das klassische Deathmatch, das in keinem Shooter fehlen darf. Hier heißt es einfach Team gegen Team und wer zuerst die festgelegte Anzahl an Frags erreicht hat gewonnen. Eigentlich nichts Besonderes…bis der erste Sandsturm herauf zieht. Die feinen Körner ziehen sich wie ein Filter über die Außenareale, der die Sicht auf ein Minimum reduziert. Selbst Freunde oder Feinde in unmittelbarer Nähe erkennt man nur noch schemenhaft und es wird zu einem reinen Glücksspiel, in diesem Chaos jemanden auszuschalten - oder zu überleben. Einzig in halbwegs geschlossenen Gebäuden behält man noch den Durchblick. Auch in anderen Modi sorgen die Sandstürme für ein schönes Maß an Unberechenbarkeit und Spannung.

Doch damit nicht genug: Die Sandfallen, die beim Anspielen der Kampagne noch etwas zu kurz gekommen sind, spielen auf den Mehrspieler-Karten eine deutlich größere Rolle - allein deshalb, weil man sie öfter einsetzen kann. Man wird regelrecht an allen Ecken und Ende dazu eingeladen, mit gezielten Schüssen oder Aktionen tödliche Lawinen auszulösen, die den Gegner unter sich begraben. Man muss also immer die Augen offen halten, solche Gelegenheiten zu erkennen und zu nutzen oder nicht selbst vom Sand verschlungen zu
Geschütz
Eine gute Position, um Feinde ins Visier zu nehmen.
werden. Auch die Stahlseile, mit denen man sich über Abgründe bewegt, sind mit einem gewissen Risiko verbunden, denn sobald man sich einhakt, kann man sich bis zur Ankunft auf der anderen Seite nicht gegen Angriffe verteidigen.

Checkpunkt, wechsel dich

Der Modus „Rally Point“ ist eine Variante des bekannten Domination-Prinzips: Auch hier gilt es, einen bestimmten Punkt auf der Karte zu erobern und zu halten - dazu reicht sogar ein Spieler im Team, während der Rest den Standort gegen die Angreifer verteidigt. So weit, so normal. Doch nach einer gewissen Zeit wird der Punkt einfach während der laufenden Runde auf eine neue Stelle auf der Karte verlegt und das Ganze beginnt von vorne. Das Team, das die Stellung am längsten halten kann, geht als Sieger hervor.

Kommentare

KingDingeLing87 schrieb am
Hört sich nach einem spaßigen Multiplayer an, der wie so oft aber, nur eine nette Dreingabe ist.
Der Singelplayer ist für mich das Herzstück dieses spiels, muss ich gestehen.
Und auf den, freue ich mich schon sehr.
dijan87 schrieb am
Vom Gameplay her fand ich die Demo auch nicht so weltbewegend, aber doch deutlich über dem Durchschnitt. Ist halt ein typischer 3rd-Person-Schlauchlevel-Shooter. Die Atmo ist aber herausragend, die Wüste als Schauplatz ist meiner Meinung nach hervorragend umgesetzt worden. Gut, bei der Story wird man noch sehen, ob sie sich damit einen Gefallen getan haben. Und die Proll-Kommentare der Squad nerven, aber sonst...sieht es eigentlich prächtig aus. Bin auch auf den MP gespannt! Eine gute Rezi zur Demo gibt es hier: http://www.gameexperience.de/2012/05/spec-ops-the-line/
Stocki_89 schrieb am
Also die Demo ist zwar ganz okay, aber vom Hocker gehauen hat mich das Game nicht. Mal abgesehen davon, dass vieles von Army of Two abgeguckt wurde ("Da kommt 'n Typ mit ner Schrotflinte"), fand ich viele Animationen und Texturen noch mehr als ausbaufähig. Wenn der Charakter ein gefühlt 50m langes Seil hinabgleitet (mit bloßen Händen), dann sollte mehr drin sein, als mit gelanweiltem Blick etwas hin und her zuschaukeln. Aber es ist ja auch eine Demo und die Entwickler haben noch etwas Zeit.
KATTAMAKKA schrieb am
Also diese Sandstürme im SP und vorallem im MP machen mich total an. Ich hoffe das die Maps im MP richtig gross sind, weil dann macht 4geg4 richtig Laune., denn nur so kommt im Team Death Match Spannung auf, Wussel Aktion auf Minnimaps ist altbacken und diese Punkte einnehmen und Verteidigen hätten sie sich eigentlich sparen können, Die Perks ebenfalls, die sind total überflüssig. Wo ist der CoOp? Werds mir aber auf jedenfall holen. Irgendein deutsches Game muss man ja unterstützen, und schlecht scheint es auf jedenfall nicht zu sein,eher das Gegenteil. Ich hoffe die Storry ist nicht nur brutal sondern auch interessant. Habe richtig Bock darauf. :D
schrieb am

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