Eine Frage des Stils
Mit seinem außergewöhnlichen Stil und den geschmeidigen, von Hand gezeichneten Animationen wirkt Asura’s Wrath wie ein spielbarer Manga-Comic. Dass diese Form der japanischen Literatur im Unternehmen einen hohen Stellenwert besitzt und vor allem den Künstlern im Team als Inspiration dienen soll, wird schon beim Betreten der Kantine deutlich: Dicht aneinander gereiht findet sich hier eine gigantische Auswahl an Comics, Büchern, DVDs und Blu-rays, die jeden Sammler vor Neid erblassen lassen würde. Jeder Mitarbeiter hat Zugriff auf dieses beeindruckende Archiv. Das Ausleihen ist nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht.
Ungewöhnlich ist, dass man Epics Unreal Engine den Vorzug gegenüber Capcoms leistungsstarker MT Framework-Technologie gibt: „Wir haben uns mehrere Engines angesehen und Unreal hat für uns am besten gepasst“, sagt Matsuyama. „Aber wirklich einfach hatten es wir damit auch nicht.“ Mittlerweile, da Epic auch in Japan eine Zweigstelle eröffnet hat, verstehen die Entwickler auch dank der Unterstützung die Tricks und Kniffe von Unreal besser. Die üblichen Schwächen wie das Nachladen von Texturschichten findet man aber auch hier. Zudem ist die Kamera nicht immer optimal und gestaltet die Kämpfe dadurch teilweise unübersichtlich. Auch Tsuchiya erinnert sich daran, dass es gerade in der Anfangszeit, in der Asura übrigens noch als deutlich älterer Krieger konzipiert wurde, sehr schwer war, sich in die Technik einzuarbeiten. Bereits vor
vier Jahren hat man bei CyberConnect2 und Capcom damit begonnen, über eine Zusammenarbeit zu sprechen, deren erstes Ergebnis Asura’s Wrath sein wird.
Fortsetzung unerwünscht?
Und für die Zukunft? Beide Unternehmen können sich eine Fortsetzung der Partnerschaft vorstellen. Ob Asura dabei ein weiteres Mal antreten wird, darf allerdings bezweifelt werden. „Wir haben alle unsere ursprünglichen Ideen in dieses Spiel gepackt und verwirklicht“, so Matsuyama, der lieber an etwas Neuem mit Capcom arbeiten würde anstatt sich eine Fortsetzung zu einer Geschichte aus den Fingern zu saugen, die er mit diesem Spiel als abgeschlossen betrachtet.
Die Wut steht dem Helden ins Gesicht geschrieben.
Ungewöhnlich ist, dass man Epics Unreal Engine den Vorzug gegenüber Capcoms leistungsstarker MT Framework-Technologie gibt: „Wir haben uns mehrere Engines angesehen und Unreal hat für uns am besten gepasst“, sagt Matsuyama. „Aber wirklich einfach hatten es wir damit auch nicht.“ Mittlerweile, da Epic auch in Japan eine Zweigstelle eröffnet hat, verstehen die Entwickler auch dank der Unterstützung die Tricks und Kniffe von Unreal besser. Die üblichen Schwächen wie das Nachladen von Texturschichten findet man aber auch hier. Zudem ist die Kamera nicht immer optimal und gestaltet die Kämpfe dadurch teilweise unübersichtlich. Auch Tsuchiya erinnert sich daran, dass es gerade in der Anfangszeit, in der Asura übrigens noch als deutlich älterer Krieger konzipiert wurde, sehr schwer war, sich in die Technik einzuarbeiten. Bereits vor
Angst? Ein Fremdwort für Asura. Er stellt sich jedem Gegner.
Fortsetzung unerwünscht?
Und für die Zukunft? Beide Unternehmen können sich eine Fortsetzung der Partnerschaft vorstellen. Ob Asura dabei ein weiteres Mal antreten wird, darf allerdings bezweifelt werden. „Wir haben alle unsere ursprünglichen Ideen in dieses Spiel gepackt und verwirklicht“, so Matsuyama, der lieber an etwas Neuem mit Capcom arbeiten würde anstatt sich eine Fortsetzung zu einer Geschichte aus den Fingern zu saugen, die er mit diesem Spiel als abgeschlossen betrachtet.
Ausblick
Eindruck: gut
Kommentare
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wie ich bei solchen Aussagen brechen könnte....wir wollen dass jeder Spieler das Ziel erreicht. JAAAA dafür gibt es den EASY Mode...genau dafür! Wenn man aber sogar die höhsten Schwierigkeitsgrade so niedrig hält ist das einfach nur erbärmlich. Ist schon schlimm genug, dass man in vielen Games [...] wie ich bei solchen Aussagen brechen könnte....wir wollen dass jeder Spieler das Ziel erreicht. JAAAA dafür gibt es den EASY Mode...genau dafür! Wenn man aber sogar die höhsten Schwierigkeitsgrade so niedrig hält ist das einfach nur erbärmlich. Ist schon schlimm genug, dass man in vielen Games mitlerweile 4 Checkpoints während einem Bossfight hat...lächerlich.
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Vegeto schrieb:
Ist glaube ich ein Titel der mir durchaus gut gefallen könnte. Wenn ich das auch so einschätze, könnte das auch einer von den Titeln sein die extrem schnell im Preis fallen wie z.B. Vanquish. Dann wird zugeschlagen [...] Vegeto schrieb:
Ist glaube ich ein Titel der mir durchaus gut gefallen könnte. Wenn ich das auch so einschätze, könnte das auch einer von den Titeln sein die extrem schnell im Preis fallen wie z.B. Vanquish. Dann wird zugeschlagen Der Stil, sprich das Design gefällt mir einfach sehr gut. Das es jetzt Gameplaytechnisch nicht das Maß aller Dinge ist, damit kann ich Leben. Sie sagen ja selbst, dass das Hauptaugenmerk, ehr auf die Story gelegt wird. Dann kann ich mit einem Kampfsystem, was ehr Mittel zum Zweck ist sehr gut Leben. Auch sowas, kann ja Spaß machen. Ich habe mir die Demo auch schon längst geladen, aber noch nicht gezockt. Das wird aber nachgeholt. -
och, nach dem ign preview bin ich sogar gameplaytechnisch wieder etwas optimistischer. besonders anspruchsvoll wird es sicherlich nicht werden aber zumindest wird es über QTE's hinaus gehen. unterm strich isses dann der style der mich ggf. zum kauf animieren wird [...] och, nach dem ign preview bin ich sogar gameplaytechnisch wieder etwas optimistischer. besonders anspruchsvoll wird es sicherlich nicht werden aber zumindest wird es über QTE's hinaus gehen. unterm strich isses dann der style der mich ggf. zum kauf animieren wird bin jetzt mal über die naruto spiele des entwicklers gestolpert... schaut ja auch recht nett aus