Probleme in Tutorial-City
Vor dem Rathaus versammeln sich Menschen. Sie sind wütend, schreien laut und halten Protest-Banner hoch! Was ist bloß in der Stadt faul? An dieser Stelle beginnt die gamescom-Demo von SimCity mit dem Tutorial. Nachdem mir die Kamera-Steuerung beigebracht wurde (dämlich: kein Kamera-Scrolling, wenn der Mauszeiger am Bildschirmrand ist), darf ich gleich die Einwohner bzw. die Gedankenwolken über den revoltierenden Sims anklicken und sie beschreiben mir ihr Problem. Generell lässt sich jeder Bewohner oder jedes Auto mit der Maus auswählen und er bzw. es gibt einen kurzen Kommentar zur Situation oder Zufriedenheit abg. Und bei der Tutorialstadt liegt so einiges im Argen.
Zunächst herrscht Energiemangel, weswegen ich beim lokalen Kohlekraftwerk erstmal die Auslastung manuell hochschraube bzw. es anschalte.
Kurz darauf gehen die Lichter in der Stadt wieder an - alles ohne Stromleitungen zu sehen oder zu bauen. Anschließend soll ich noch einen Wasserturm zur Versorgung mit Trinkwasser errichten. Beim Bau wechselt die Ansicht in eine Art "Wassermodus", in dem die Vorräte auf der Karte angezeigt werden (blau: viel Wasser; weiß: wenig Wasser). Wo besonders viel ist, baue ich natürlich den Wasserturm. Rohre zur Versorgung der Häuser müssen hingegen nicht verlegt werden. Anschließend spendiere ich der Stadt noch eine Feuerwehr. Die Versorgungsreichweite der Brandbekämpfer wird anhand bestimmter Farben direkt auf dem Straßennetz angezeigt (rot: nicht in Reichweite; grün: sehr guter Schutz). Es scheint, dass die Entwickler nicht mehr wollen, dass die angehenden Bürgermeister auf Statistiken oder Infokarten im Kleinformat schauen, sondern alle relevanten Informationen auf der Hauptkarte ablesen können.
Bauen, bauen, bauen
So langsam zieht sich die Revolte zurück und ich kann zum Alltagsgeschäft übergehen. Wie in einem Malprogramm darf ich neue Straßen mit allerlei Kurven in die Landschaft zeichnen - auch die typischen geraden oder eckigen Straßenführungen sind möglich. An die Straßen können wie gewohnt Wohn-, Gewerbe- oder Industriegebiete errichtet werden, die sich dynamisch an den Verlauf der Straße anschmiegen. Welche Gebiete gerade benötigt werden, wird praktischerweise im Baumenü angezeigt.
Kurz darauf ziehen neue Sims ein, die sofort Wünsche äußern: Das Abwasser stinkt, staut sich und soll weg. Es muss also eine Pumpstation errichtet werden und zwar dort, wo sich auf der Karte (Modus: Abwasser/Verschmutzung) die braunen Flecken häufen - auch hier bleibt die Errichtung eines Versorgungsnetzwerkes aus.
Weiter geht es mit der Müllabfuhr, die nicht hinterherkommt, den Unrat abzuholen. Also klicke ich den bestehenden Betrieb an und errichte daneben noch eine zusätzliche Garage als Gebäudeerweiterung. Sofort macht sich der zweite Müllwagen auf den Weg. Gleichermaßen lässt sich die Ambulanz mit einem Anbau (mehr Betten oder ein weiterer Krankenwagen) vergrößern. Für solch eine Erweiterung muss allerdings Platz in der Umgebung des Gebäudes vorhanden sein.
Vor dem Rathaus versammeln sich Menschen. Sie sind wütend, schreien laut und halten Protest-Banner hoch! Was ist bloß in der Stadt faul? An dieser Stelle beginnt die gamescom-Demo von SimCity mit dem Tutorial. Nachdem mir die Kamera-Steuerung beigebracht wurde (dämlich: kein Kamera-Scrolling, wenn der Mauszeiger am Bildschirmrand ist), darf ich gleich die Einwohner bzw. die Gedankenwolken über den revoltierenden Sims anklicken und sie beschreiben mir ihr Problem. Generell lässt sich jeder Bewohner oder jedes Auto mit der Maus auswählen und er bzw. es gibt einen kurzen Kommentar zur Situation oder Zufriedenheit abg. Und bei der Tutorialstadt liegt so einiges im Argen.
Zunächst herrscht Energiemangel, weswegen ich beim lokalen Kohlekraftwerk erstmal die Auslastung manuell hochschraube bzw. es anschalte.
Wütende Sims beschweren sich am Rathaus.
Bauen, bauen, bauen
So langsam zieht sich die Revolte zurück und ich kann zum Alltagsgeschäft übergehen. Wie in einem Malprogramm darf ich neue Straßen mit allerlei Kurven in die Landschaft zeichnen - auch die typischen geraden oder eckigen Straßenführungen sind möglich. An die Straßen können wie gewohnt Wohn-, Gewerbe- oder Industriegebiete errichtet werden, die sich dynamisch an den Verlauf der Straße anschmiegen. Welche Gebiete gerade benötigt werden, wird praktischerweise im Baumenü angezeigt.
Der malerische Städtebau soll im Februar 2013 beginnen.
Weiter geht es mit der Müllabfuhr, die nicht hinterherkommt, den Unrat abzuholen. Also klicke ich den bestehenden Betrieb an und errichte daneben noch eine zusätzliche Garage als Gebäudeerweiterung. Sofort macht sich der zweite Müllwagen auf den Weg. Gleichermaßen lässt sich die Ambulanz mit einem Anbau (mehr Betten oder ein weiterer Krankenwagen) vergrößern. Für solch eine Erweiterung muss allerdings Platz in der Umgebung des Gebäudes vorhanden sein.
