Die Cops jagen auch in diesem Teil der Reihe die Raser.
Die Freunde sollen im Mittelpunkt stehen – entsprechend wird das Autolog-System noch stärker ins Spiel integriert, so dass bereits beim Erkunden von Fair Heaven ständig die aktuellen Bestenlisten der jeweiligen Veranstaltungen eingeblendet werden, sobald man den Startpunkt passiert. Bei Weitsprung-Wettbewerben grinst einen sogar ein Foto des jeweils Führenden von den großen Werbetafeln an, sofern das Profil entsprechend ausgefüllt wurde. Da macht es gleich noch mehr Spaß, durch sie hindurch zu krachen. Durch das Easy Drive-System darf man jederzeit ein Menü einblenden, mit dem man u.a.laufende Missionen abbrechen oder Zugriff auf andere Bereiche des Spiels bekommen kann. Zudem plant man eine große Vernetzung zwischen verschiedenen Plattformen. So sammelt man die so genannten Speed Points für sein EA-Profil nicht nur im Hauptspiel, sondern auch unterwegs mit der Vita- oder iOS-Version.
Die Wettbewerbe sind auf arcadige Raser-Action ausgelegt.
gc-Eindruck: befriedigend
Kommentare
Du musst eingeloggt sein, um einen eigenen Kommentar verfassen zu können. Bewertungen können ohne eingeloggt zu sein vergeben werden. Jetzt einloggen
-
Ich bin , was Racer betrifft, nicht besonders anspruchsvoll. Mir reicht nen gutes Fahrgefühl . coole Strecken mit atemberaubenden Landschaften oder Stadtteilen, gute und leicht dramatische Musik und Stunts und spektakuläre Abkürzungen ala RR Unbounded oder Split Second. Und wenn ne Open World dabei [...] Ich bin , was Racer betrifft, nicht besonders anspruchsvoll. Mir reicht nen gutes Fahrgefühl . coole Strecken mit atemberaubenden Landschaften oder Stadtteilen, gute und leicht dramatische Musik und Stunts und spektakuläre Abkürzungen ala RR Unbounded oder Split Second. Und wenn ne Open World dabei ist, sollte sie lebendig wirken, Tag und Nacht Wechsel haben und ein bisschen was zum Entdecken bieten. Gummiband Ki ist mir eigentlich egal und tuning brauch ich auch nicht. Trotzdem sollte das Gefühl der Herausforderung da sein und es darf ruhig mehrfach strecken fahren und Grinden nötig sein. Von solchen Spielen kann ich eigentlich nicht genug bekommen. wobei ich HP bisher nur kurz angespielt hab, und gerade was die Fahrphysik betrifft, nicht so gut in Erinnerung hab. na aj mal schauen aber ich hasb schon Hoffnungen , dass NFSMW was wird.
-
crewmate schrieb:
COSMOPOLIT schrieb:
Babelfisch schrieb:
Am schlimmsten bei den heutigen Rennspielen empfinde ich die Gummiband-KI. Ich lege jedes Rennspiel sofort beiseite, wenn es so programmiert ist. Da kann die Grafik und die Steuerung [...] crewmate schrieb:
COSMOPOLIT schrieb:
Babelfisch schrieb:
Am schlimmsten bei den heutigen Rennspielen empfinde ich die Gummiband-KI. Ich lege jedes Rennspiel sofort beiseite, wenn es so programmiert ist. Da kann die Grafik und die Steuerung noch so gut sein. Das ruiniert einfach das komplette Spielgefühl. Dann kannste ja jedes Rennspiel bei Seite legen! Ich spreche mich für Gummiband-KI aus, wo ist der Reiz wenn deine Gegner 10 Sekunden hinter oder vor dir sind? Klar, so eine KI wie z.B. bei NFS the Run ist lächerlich, wo Autos mit über 400km/h plötzlich an dir vorbeiziehen.. aber da gibt es sicher Spielraum in der Entwicklung dieser.. Wie spaßig ist es wenn dir in z.B. Shift (2) jemand dicht am Heck klebt!? Und k.A. was 4players.de da angespielt hat, ich empfand die Steuerung präziser als jede der Vorgängertitel! Criterion Games wird wiedermal ein spaßiges Rennspiel abliefern! Und wie schön, dass dieses visuelle Tuning à la Dorfdisco-Schick nicht implementiert wird! (diese Tuning-Liebhaber die überall in den Foren aufschreien denken auch, sie wären die Kundenmehrheit...) Online gibt es keinen Gummibandeffekt. Und trotzdem funktioniert es. Gummiband ist ein billiger Skripttrick für Actionreiche Rennen. Es geht aber auch anders. blur hat mit dem Blitz ein "natürlich gummiband. Der Blitz schleudert vor die ersten Fahrer elektrostatische Felder die die Elektronik beschädigen, wenn Autos durchfahren. Die Fahrer haben aber die Möglichkeit, den Feldern auszuweichen, wenn sie Pro genug sind. Das funktioniert sowohl online als auch offline. blur vermittelt mir nicht den Eindruck, mit einem Gummiband Skript das Feld künstlich zusammen zu halten. Es ist balanciert und durchdacht. Wie alles von Bizzare Creations. Sie sind einfach das beste Rennspielstudio, das es je gab. Auch Dirt 3 hat mir nie den Eindruck gemacht. In der Rallye sowieso, aber auch im Rallyecross nicht. Es gibt auch Spiele, wo es online ein Gummibandeffekt gibt, nur so am rande (frag mich bitte nicht, welches das war aber das feature nannte sich "aufholen" wobei ich glaube es war bei GRID. Online macht es aber auch wenig sinn, da es ja dort um die stärke des einzelnen geht und es ein faires/ausgeglichenes Rennen sein soll. Im SP will man ein spaßiges Rennen und das geht bei fast allen Games nur mit Gummiband Effekt. Ist man ein Pro und fährt der KI vorraus macht kein Rennspiel wirklich spaß. man gewinnt Rennen mit 10+ sec. Vorsprung, da die KI einfach nicht hinterher kommt. Ist man nicht so gut oder einsteiger im Rennspiel, so bleibt man hinten und kommt nicht vor. Wenn Gummiband richtig eingesetzt wird, so bleibt sie dran aber macht keine unmöglichen Dinge (überholen in einer Kurve in der Außenbahn, Überholen trotz Nitro, usw.) Die Leute von Bizarre Creations sind so gut? Blur war nen gutes Spiel aber auf dem PC keine möglichkeit die Steuerung anzupassen und nur den xbox 360 controller zu unterstützen zeugt nicht gerade von Intresse an einem guten Spiel. -
COSMOPOLIT schrieb:
Babelfisch schrieb:
Am schlimmsten bei den heutigen Rennspielen empfinde ich die Gummiband-KI. Ich lege jedes Rennspiel sofort beiseite, wenn es so programmiert ist. Da kann die Grafik und die Steuerung noch so gut sein. Das ruiniert einfach [...] COSMOPOLIT schrieb:
Babelfisch schrieb:
Am schlimmsten bei den heutigen Rennspielen empfinde ich die Gummiband-KI. Ich lege jedes Rennspiel sofort beiseite, wenn es so programmiert ist. Da kann die Grafik und die Steuerung noch so gut sein. Das ruiniert einfach das komplette Spielgefühl. Dann kannste ja jedes Rennspiel bei Seite legen! Ich spreche mich für Gummiband-KI aus, wo ist der Reiz wenn deine Gegner 10 Sekunden hinter oder vor dir sind? Klar, so eine KI wie z.B. bei NFS the Run ist lächerlich, wo Autos mit über 400km/h plötzlich an dir vorbeiziehen.. aber da gibt es sicher Spielraum in der Entwicklung dieser.. Wie spaßig ist es wenn dir in z.B. Shift (2) jemand dicht am Heck klebt!? Und k.A. was 4players.de da angespielt hat, ich empfand die Steuerung präziser als jede der Vorgängertitel! Criterion Games wird wiedermal ein spaßiges Rennspiel abliefern! Und wie schön, dass dieses visuelle Tuning à la Dorfdisco-Schick nicht implementiert wird! (diese Tuning-Liebhaber die überall in den Foren aufschreien denken auch, sie wären die Kundenmehrheit...) Online gibt es keinen Gummibandeffekt. Und trotzdem funktioniert es. Gummiband ist ein billiger Skripttrick für Actionreiche Rennen. Es geht aber auch anders. blur hat mit dem Blitz ein "natürlich gummiband. Der Blitz schleudert vor die ersten Fahrer elektrostatische Felder die die Elektronik beschädigen, wenn Autos durchfahren. Die Fahrer haben aber die Möglichkeit, den Feldern auszuweichen, wenn sie Pro genug sind. Das funktioniert sowohl online als auch offline. blur vermittelt mir nicht den Eindruck, mit einem Gummiband Skript das Feld künstlich zusammen zu halten. Es ist balanciert und durchdacht. Wie alles von Bizzare Creations. Sie sind einfach das beste Rennspielstudio, das es je gab. Auch Dirt 3 hat mir nie den Eindruck gemacht. In der Rallye sowieso, aber auch im Rallyecross nicht.