Sacred: Citadel - Vorschau, Action, Xbox 360 XBL, PC, PlayStation 3 PSN - 4Players.de

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Sacred: Citadel (Action) von Deep Silver
Sacred: Citadel
Beat-em up
Publisher: Deep Silver
Release:
17.04.2013
17.04.2013
17.04.2013
Spielinfo Bilder Videos


Während das in Entwicklung befindliche Sacred 3 noch Form annimmt, wird ein Serienableger die Vorgeschichte des großen Nachfolgers erzählen: In Citadel kämpfen eine Khukui, ein Safiri und ein Ancarianer gegen die Grimmoc-Armee eines gewissen Zane. Das Ganze ist allerdings kein Action-Rollenspiel, sondern eine Seitwärts-Prügelei - der Vergleich zu Golden Axe wird auffallend gerne betont. Tatsächlich erinnert einiges an den Sega-Oldie: vom Zeichenstil bis zu der Tatsache, dass die Kämpfer Reittiere besteigen können, um z.B. große Gegner auszuschalten. Ich konnte etwa eine Viertelstunde in das Download-Abenteuer (PC, PSN, XBLA) abtauchen.

Trotz ihrer unterschiedlichen Fähigkeiten (mein Ranger schießt selbstverständlich gerne aus der Distanz) beherrschen die drei Kämpfer vor allem den Nahkampf: Leichte und schwere Attacken ketten sie aneinander, mit kombinierten Angriffen richten sie noch mehr Schaden an und mit Spezialangriffen verschaffen sie sich engen Momenten Luft. Sie können Gegner auch in die Luft werfen und dort weiter attackieren. Falls das Trio unvorbereitet in eine Falle rennt, nimmt es natürlich Schaden - den Baumstamm, der plötzlich ins Bild schwang, konnten wir im Gegenzug dafür auch selbst als Waffe anschieben. Sobald mehr als zwei oder drei Helden oder Grimmocs quasi übereinander stehen, verliert man allerdings schnell den präzisen Überblick.

"Wir" übrigens deshalb, weil Sacred Citadel bis zu drei Spieler gemeinsam erleben können und falls einen die Kräfte verlassen, hilft ihm ein Begleiter wieder auf die Beine. Wie es heute kaum anders geht, darf man die Figuren außerdem verbessern, sprich: ihre Fertigkeiten entwickeln und ihnen neue Ausrüstung verpassen. Ich hatte meinen Spaß in den schicken Comickulissen. Wenn spielerisch noch mehr drin steckt, muss es das allerdings noch zeigen. Auf den ersten Metern ist es ein unterhaltsames, aber auch vertrautes Von-Links-Nach-Rechts.

Ersteindruck: befriedigend
 

AUSBLICK




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