Timing ist alles
Das Durchhaltevermögen ist ein wesentlicher Spielfaktor: Teile ich mir Schläge und Blöcke falsch ein, muss mein Invizimal ständig kleine Erholungspausen einlegen. Timing ist allgemein wichtig für einen Sieg. Statt ein Monster höchstpersönlich zu steuern, erteile ich ihm nämlich
mit den Feuerknöpfen unterschiedlich schnelle und mächtige Angriffsbefehle der Kategorien Brand, Gift, Biss, Schall, Schnitt und Sturm, welche prompt ausgeführt werden.
Mit den Schultertasten wird geblockt und eine Spezialattacke ausgelöst. Lasse ich z.B. ein Erbeben los, entsteht ein fetter Riss in der Tischplatte, in welchem brodelnde Lava glüht. Die Aktion sieht zwar hübsch aus, wird aber durch umständliches Schütteln der PSP ausgelöst - meist dauert es eine Weile, bis die schwammige Gestenerkennung meine Bewegungen richtig interpretiert. Oder ich schalte mit dem Steuerkreuz durch die Extras und verpasse meinem Kämpfer einen Energie- oder Ausdauerschub.
Weltweite Gefechte
Die etwas trägen Echtzeit-Gefechte laufen nach dem Schere-Stein-Papier-Prinzip ab. Jedes Monster besitzt ein Element wie Feuer oder Eis sowie spezifische Attacken, welche je nach Gegner unterschiedliche viel oder überhaupt keine Wirkung zeigen. Die kleinen Biester lassen sich durch fleißiges Kämpfen natürlich gehörig aufmotzen. Auch online darf ich sie in den Kampf schicken: In den drei Regionen Asien,
Amerika und Europa kann ich eine Lobby erstellen, in welcher ich die aufgepeppelten Schützlinge gegen die Exemplare anderer Bändiger antreten lasse. Gelegentlich haben mich allerdings starke Lags den Sieg gekostet. Auch Tauschgeschäfte sind möglich. Ich darf selbst bestimmen, wie viele frisch gefangene schwache Invizimals oder Extras mir ein hochgezüchteter Krieger wert ist.
Besitzer der neuen PSP Go sollten mit dem Kauf warten, bis Sony im kommenden Jahr einen Kamera-Adapter veröffentlicht. Trotz ähnlichen Namens past die Go!Cam nämlich noch nicht auf das neue Download-Handheld. Probleme gab es im Test auch mit unserer PSP 2000: Hier passt die Kamera zwar perfekt in die Mini-USB-Buchse, doch ständige Abstürze haben den Titel unspielbar gemacht. Auf meiner alten PSP 1000 trat das Problem aber nicht auf.
Das Durchhaltevermögen ist ein wesentlicher Spielfaktor: Teile ich mir Schläge und Blöcke falsch ein, muss mein Invizimal ständig kleine Erholungspausen einlegen. Timing ist allgemein wichtig für einen Sieg. Statt ein Monster höchstpersönlich zu steuern, erteile ich ihm nämlich
![]() |
| Trotz etwas trägem Spielablauf ist gutes Timing gefragt. |
Mit den Schultertasten wird geblockt und eine Spezialattacke ausgelöst. Lasse ich z.B. ein Erbeben los, entsteht ein fetter Riss in der Tischplatte, in welchem brodelnde Lava glüht. Die Aktion sieht zwar hübsch aus, wird aber durch umständliches Schütteln der PSP ausgelöst - meist dauert es eine Weile, bis die schwammige Gestenerkennung meine Bewegungen richtig interpretiert. Oder ich schalte mit dem Steuerkreuz durch die Extras und verpasse meinem Kämpfer einen Energie- oder Ausdauerschub.
Weltweite Gefechte
Die etwas trägen Echtzeit-Gefechte laufen nach dem Schere-Stein-Papier-Prinzip ab. Jedes Monster besitzt ein Element wie Feuer oder Eis sowie spezifische Attacken, welche je nach Gegner unterschiedliche viel oder überhaupt keine Wirkung zeigen. Die kleinen Biester lassen sich durch fleißiges Kämpfen natürlich gehörig aufmotzen. Auch online darf ich sie in den Kampf schicken: In den drei Regionen Asien,
![]() |
| Vorsicht, bissig: Der Snapper macht seinem Namen alle Ehre. |
Besitzer der neuen PSP Go sollten mit dem Kauf warten, bis Sony im kommenden Jahr einen Kamera-Adapter veröffentlicht. Trotz ähnlichen Namens past die Go!Cam nämlich noch nicht auf das neue Download-Handheld. Probleme gab es im Test auch mit unserer PSP 2000: Hier passt die Kamera zwar perfekt in die Mini-USB-Buchse, doch ständige Abstürze haben den Titel unspielbar gemacht. Auf meiner alten PSP 1000 trat das Problem aber nicht auf.

