Metropolis Street Racer - Test, Rennspiel, Dreamcast - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.

Um dieses Feature zu nutzen, musst du
"4Players pur" nutzen:

Du hast schon einen pur-Account? Dann logge dich ein!
Noch kein pur-Nutzer? 4Players pur – Zahl, was du willst!

Hinweis schließen.


Simulation
Entwickler: Bizarre Creations
Publisher: Sega
Release:
kein Termin
Spielinfo Bilder Videos
Eines der am heißesten erwarteten Rennspiele für den Dreamcast hält mit Metropolis Street Racer endlich seinen Einzug. Doch schauen wir zunächst, ob der mit vielen Vorschusslorbeeren bedachte Titel den Erwartungen entsprechen kann.


Eines der am heißesten erwarteten Rennspiele für den Dreamcast hält endlich seinen Einzug. Doch schauen wir zunächst, ob der mit vielen Vorschusslorbeeren bedachte Titel den Erwartungen entsprechen kann.

Gameplay

Die Zahlen scheinen einen fast zu erschlagen: Mehr als 200(!) Strecken in 3 Städten (San Francisco, London, Tokyo) und rund 50 Fahrzeuge, die alle auf realen Modellen basieren. Dabei muss man sich aber vor Augen halten, dass die Strecken in Ridge-Racer-Manier durch das Öffnen bzw. Absperren von Streckenteilen zustande kommen. Allerdings sind die Streckenunterschiede im Vergleich zu Ridge Racer größer.

Im Vergleich zu anderen Rennspielen versucht MSR, was das Freispielen neuer Level und Autos betrifft, einen neuen Weg zu gehen. Anstatt dem Spieler nur die Aufgabe zu stellen, unter den ersten drei Platzierten zu landen, oder die Stecke in einer bestimmten Zeit zu schaffen, muss man sich bei MSR die sog. Kudos verdienen. Diese Kudos werden nach jedem Rennen verteilt und nach einem scheinbar komplizierten Prinzip errechnet.

In die Wertung fließen drei Faktoren ein: Zum einen die eigentliche Leistung im Rennen. Diese Leistung ist jedoch nicht vorgegeben, sondern kann vom Spieler vor dem Rennen festgelegt werden. Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht. So kann man z.B. beim Hotlap-Rennen, einem der sechs regulären Rennmodi, festlegen, welche Rundenzeit man beim 3-5 Runden dauernden Rennen unterbieten will. Je niedriger die Zeit, desto mehr Kudos gibt es bei erfolgreichem Abschluss.

Die anderen Modi sind der Timed Run, in dem der Spieler eine bestimmte Durchschnitts-Rundenzeit erfahren muss; One on One, in dem es gegen einen Gegner geht, dem man Vorsprung geben kann (oder auch nicht); das Street Race, in dem es gegen mehrere Fahrzeuge geht; die Championship (im Prinzip mehrere Street Races mit Gesamtwertung) und die Challenge, die wiederum aus diversen Aufgaben bestehen kann; z.B. innerhalb eines Zeitlimits eine bestimmte Anzahl an Autos zu überholen. Dazu gibt es dann noch Special Stages, in denen man neben den notwendigen Kudos auch noch Bonus-Items kassieren kann.

Kommentare

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Thema!
schrieb am

Facebook

Google+