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Puzzlegames
Publisher: Nintendo
Release:
23.09.2005
Spielinfo Bilder Videos
Was verbirgt sich hinter Tetsuya Mizuguchis Meteos? Ein großer Name, ein unbekanntes Spiel, hohe Erwartungen. Wenn der kreative Schöpfer von Klassikern wie Space Channel 5, Rez oder dem PSP-Hit Lumines sein DS-Debüt gibt, hofft man auf ideenreichen Spielspaß der besonderen Art. Wir haben das feurige Meteos angespielt und verraten euch, wieso ihr das ungewisse Hoffen schon jetzt in sichere Vorfreude verwandeln könnt!

Spielspaß-Komet

Puzzlespiele gibt es wie Sand am Meer. Echte Perlen findet man allerdings selten. Doch gerade auf den Handhelds erlebt die Gattung der Gehirnverzwirbler und Reaktionsprüfer einen qualitativ hochwertigen Boom: Lumines auf PSP und Polarium auf dem DS zeigen, wie man das Genre kreativ ins kleine Format packen kann. Aber vielleicht sind das nur die Vorboten für die wahren Kracher. Einer davon kündigt sich mit Meteos an, das wie ein feuriger Komet einschlagen könnte. Schon nach einer intensiven Stunde Spielzeit zeichnet sich ab, dass die Entwickler Mizuguchi und Sakurai einen Hit in petto haben. Lust auf mehr machte bereits der E3-Trailer, den wir euch als Stream oder Download anbieten: Meteos (0:46 Min.)

Was ist das Besondere an Meteos? Zunächst erinnert alles an Tetris: Blöcke verschiedener Farben fallen von oben herab und ihr müsst verhindern, dass sie euch über den Rand wachsen. Das hört sich angesichts hunderter Varianten des russischen Klassikers nicht sehr aufregend an. Aber das ist auch nur die Oberfläche des ersten Blicks. Wer ein paar Minuten gespielt hat, wird von einer frischen Mischung aus Puzzle- und Arcadeflair gefesselt, der man sich nur schwer entziehen kann.

Tetris in feurig

Das erfrischend Neue ist nämlich, dass sich Blöcke gleicher Farbe nicht einfach auflösen, sondern wie Raketen nach oben jagen. Sobald ihr z.B. drei grüne Blöcke komfortabel mit dem Stift (oder umständlicher über das Digikreuz) waagerecht bzw. senkrecht in eine Linie gebracht habt, wird der Antrieb gezündet: Feuer schießt den gleichfarbigen Klötzchen aus dem Hintern und sie heben ab. Der Clou dabei ist, dass sie dabei alle Steine mit ins All nehmen, die über ihnen liegen - egal welcher Farbe.

Aber das ist bloß die erste Phase - viel wichtiger ist die zweite: Wenn die drei waagerechten grünen Antriebsblöcke gezündet werden, lösen sie sich auf und hinterlassen im nach oben düsenden Klötzchenpaket ganz unten drei freie Plätze. Schafft ihr es, diese leeren Felder erneut mit drei gleichfarbigen Blöcken zu belegen, indem ihr sie mit dem Stift aus dem oberen Paket nach unten zieht, wird der Turbo aktiviert und alles rast blitzschnell ins All des oberen Bildschirms.

Schafft ihr es nicht, die nach oben schwebenden Blockraumschiffe mit einer zweiten Phase ins All zu jagen, sacken sie gemeiner, aber fordernder Weise langsam wieder zur Erde. Das gilt es zu verhindern, denn diese Heimkehrer füllen eure Blockleiste bedrohlich auf. Natürlich kann man auch mehrere Blockraketen gleichzeitig zünden, wenn man schnell genug die Steine sortiert.
        
 

AUSBLICK



Wow, das spielt sich ja wie Tetris mit Feuer unterm Hintern! Meteos verlangt eine sehr gute Hand-Auge-Koordination sowie hohe Reaktionsschnelligkeit - das sorgt für ein unverwechselbares Arcade-Gefühl. Es ist weitaus weniger gemütlich als reine Puzzler wie Polarium. Aber gerade diese Dynamik, die in zwei Phasen mit Explosionen und Raketen spielt, sorgt für kleine Adrenalinkicks. Im Gegensatz zu Polarium sieht Meteos auch noch richtig gut aus: Jeder Planet bietet euch eigene Soundeffekte sowie ein eigenes Set an Steinen und Farben. Das durchgestylte Design vereint die verspielte Buntheit von Knoblern mit der futuristischen Coolness von Arcade-Shootern. Sobald die Testfassung hier landet, werden wir auch die Story rund um die bedrohten Planeten, den Einsatz des oberen Weltallschirms sowie den Itemkauf näher unter die Lupe nehmen. Aber schon jetzt duftet es nach Hit: Mizuguchi hat schon mit Lumnines innovative Klasse bewiesen, jetzt könnte ihm das auch auf dem DS gelingen. Wer mit einem US-Import liebäugelt, kann übrigens schon am 28. Juni loslegen.


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