Children of Mana - Test, Rollenspiel, Nintendo DS - 4Players.de

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Action-Rollenspiel
Entwickler: Square Enix
Publisher: Nintendo
Release:
12.01.2007
Spielinfo Bilder Videos
Die Mana-Serie hätte Seite an Seite mit Final Fantasy groß werden können - aber Squaresoft konnte die Fans nach Secret of Mana nie wieder so bewegen wie mit dem SNES-Klassiker. Man könnte orakeln, dass die alten Tugenden in Children of Mana wieder aufleben sollen, doch die erste DS-Entwicklung von Serienvater Koichi Ishii folgt Sword of Mana auf GBA. Und dieses wurde nicht gerade herzlich von den Fans begrüßt...

Mana-Kinder

Der Grund weshalb Sword of Mana auf Kritik stieß, war die Abkehr vom traditionellen Rollenspiel-Gefühl. Stattdessen gab es ein typisches Hack&Slay-Abenteuer. Und weil die DS-Fortsetzung daran anknüpft, verkloppt ihr auch hier eine endlose Schar fieser Kreaturen, macht dem Bildschirm füllenden Chef-Monster den Garaus und stattet euren Charakter mit schärferen Waffen, stärkeren Rüstungen oder etlichen Juwelen aus.

Euer Charakter ist einer von vier Helden, die verschieden stark zuschlagen, sich flott oder müde bewegen und unterschiedlich effektiv mit Magie umgehen. Natürlich könnten sie zuhause bleiben und ihr Leben im wunderschönen Manadorf genießen - 

Beeindruckend: Die Zwischengegner füllen mitunter den gesamten Bildschirm.
die idyllische Musik hat mich so wundervoll eingelullt, dass ich das tatsächlich gerne tun würde. Aber natürlich zieht ihr los, um die Pläne einer mysteriösen dunklen Macht zu durchkreuzen. Ist es dasselbe Unheil, das vor zehn Jahren euren Vorfahren widerfuhr? Dieser Frage geht ihr in einer liebevoll erzählten, aber gewöhnlichen Story auf den Grund. Falls ihr den vollständige Hintergrund erfahren wollt, müsst ihr allerdings auf Dawn of Mana für PS2 warten: Erst dort rollt Square Enix die Vorgeschichte auf.

Allzu lange sollte es nicht dauern, bis ihr mit den Mana-Kindern am Ende des Abenteuers ankommt: Neben den niedlichen Zeichnungen und Bösewichtern richtet sich auch das eigentliche Monsterschnetzeln an junge oder jung gebliebene Spieler. So lange ihr nicht als kopfloser Draufgänger durch Illusia stürzt und mit euren Kräften haushaltet, bleibt ihr dem Bildschirmtod fern. Gott sei Dank, ihr dürft nur an bestimmten Stellen kurz vor dem Zwischengegner speichern. Solltet ihr vorher das Zeitliche segnen oder wollt ihr neue Ausrüstung anlegen, müsst ihr ins heimatliche Dorf zurück - und anschließend die Gewölbe erneut erkunden. Das zieht viele Sitzungen in die Länge und ist vor allem dann ärgerlich, wenn unterwegs das Akkulämpchen rot leuchtet...

        

Kommentare

LoxagonX schrieb am
Also ich mag das Spiel, auch wenn es sogesehen ein Witz ist, dass es 10 Jahre nach DoM spielt, weil das absolut EGAL ist. (DoM hatte eine noch viel dünnere Story und ein Gameplay das sehr grausam ist)
SwoM hingegen hatte halt den Fehler, dass man krampfhaft die alte Story in die Serienstory zu pressen was in die Hose ging. Die Mehrheit aller Charas hatte die Namen wie die DoM Charaktere. (Stroud, Grantz, Medusa ...)
Da ist mir das Original 100x lieber, vor allem weil im Remake:
Schurke A-Z: (gilt AUSNAHMSLOS für jeden!) "Oh, was? Ne, ich bin nicht böse - Vandole hat mich doch nur benutzt."
Vandole: "Upsi, Mana hatte meine Hirnwindungen verdreht. Sorry!"
Es war einfach niemand böse, sondern nur alle unter Manas Kontrolle. Und das war einfach nur lächerlich. Im Original war Julius einfach nur böse (laut Square war er dort auch nur Vandoles Sohn und nicht der Imperator selbst) weil er eben böse ist. Da hätte man besser die alte Story 1:1 genommen und nur erweitert - aber ohne irgendetwas umzuschreiben.
Allerdings ist es nach einem mittelmäßigen SwoM, einen akzeptablen CoM und einem unterirdischem DoM kein Wunder wenn die Reihe tot ist. Da laufen ja alle Käufer weg. Wobei HoM richtig gut war, aber total offen endete und leider bringt der Storynachfolger SD3 keine einzige Antwort. Das stört mich am Ende von HoM doch gewaltig.
blair69 schrieb am
Wie oft muss man sich denn immer wieder das gleiche anhören ( oder lesen) ?
Ja Secret of Mana auf dem Snes war und ist ein tolles Spiel. Aber wenn wir mal ehrlich sind hatte es genau so viele Schwächen wie heutige Spiele!
- Story .............. War auch nicht besonders kreativ
- Charaktere...... Ausgearbeitet ? Fehlanzeige!
- Rätsel ............ billige Schalterrätsel oder hole das und bringe dem
- Npc ................ Hätten auch genauso gut nicht vorhanden sein können
- Lokalisierung... Für damalige Fünftklässler ok, für Ältere überzogen kindlich und voller Fehler
Und ohne Lösungsheft zwar lösbar, aber teilweise lange Durchhänger.
Im Unterschied zu damals ist die Auswahl an Konsolen und Handhelds und der dazugehörigen Spiele viel größer als damals.
Was gab es denn an Konkurenzprodukten und wie viele gibt es heute?
Anarchocandy schrieb am
Also das Game ist schon Süchtig machend!!
Hab es mir mal aus Spass geholt weils mal beim Gamestop billig war und war nach den ersten 5 minuten süchtig ;)
Auch wenn die Story nun nicht so im Vordergrund zu stehen scheint ist sie dennoch spannend und auch die vielen Nebenquests sind spassig.
Auf jeden fall empfehlenswert für Leute, die gerne in Hack & Slay Manier zocken wollen und Spass am sammeln haben.
Aber kommt noch lange nicht an den SNES Teil ran...
Balmung schrieb am
Dann kann es ja so schlecht nicht sein. ;)
...oder er hats verloren. :lol:
Nin-Gamer schrieb am
Es ist ja eigentlich ein mobiles Diablo.
Kloppen,Kloppen Waffe kreigen.Kloppe....o es geht ja wieder von vorn los.
O.K.
Es hat schon Nachteile gegenüber Diablo,aber es ist ein guter Zeitschlucker.
Verdammt...wann gibt mit mein Freund das Spiel zurück...der erfindet immer neue Ausreden..... :( :lol:
schrieb am

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