Die Siedler - Aufbruch der Kulturen - First Facts, Strategie - 4Players.de

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Strategie
Entwickler: Funatics Software
Publisher: Ubisoft
Release:
12.05.2010
Spielinfo Bilder Videos
Fans des alten Regelwerkes werden sich freuen: Mit Die Siedler - Aufbruch der Kulturen dürft ihr die Straßenzüge wieder selbst bestimmen und die Träger bringen sämtliche Waren von Fahne zu Fahne. Doch gibt es im Vergleich zu "Die Siedler II - Die nächste Generation" auch Veränderungen oder gar Verbesserungen?

Tradition oder Evolution?

Tradition heißt das Zauberwort bei "Die Siedler - Aufbruch der Kulturen", denn im Gegensatz zu "Das Erbe der Könige" und "Aufstieg eines Königreichs" wird wieder auf das bewährte Regelwerk aus "Die Siedler II" gesetzt. Demnach müsst ihr selbst Straßen bauen, Fahnen setzen und die beliebten Träger sorgen dafür, dass die Waren hin- und hertransportiert werden. Um die Siedler-Fans bei den ganzen Konzepten nicht zu verwirren, unterteilt Ubisoft fortan die Spiele in die Traditionsreihe - basierend auf dem "alten" Regelwerk - und die Evolutionsreihe, die das Prinzip weiterentwickeln soll wie beispielsweise Das Erbe der Könige  oder Aufstieg eines Königreichs .

Indirekter Manager

Da beim "Aufbruch der Kulturen" das traditionelle Regelwerk zum Einsatz kommt, steuert ihr die Siedler nur indirekt. So baut ihr Straßen, gebt Gebäude in Auftrag und steuert mit Hilfe mehrerer Einstellungsoptionen (Transport- und Lieferprioritäten, etc.) die Abläufe in eurer Siedlung. Eine direkte Kontrollmöglichkeit über die einzelnen Siedler gibt es nicht, auch nicht beim Militär. Stattdessen gebt ihr den Angriffsbefehl, in dem ihr ein gegnerisches Gebäude anklickt und dort im Menü zum Angriff aufruft. Hier lässt sich außerdem festlegen, mit wie vielen Soldaten angegriffen werden soll und da dieser Wert während des Kampfes nicht mehr veränderbar ist, solltet ihr genau überlegen wie viele Kämpfer ihr an die Front schickt. Liegt das Angriffsziel übrigens auf einer anderen Insel, gehen eure Soldaten zum Hafen, steigen in ein beliebiges Schiff und treten die Überfahrt an.

Ausblick

Da mir das traditionelle Regelwerk ohnehin gut gefällt und im Gegensatz zu Die Siedler 2 - Die nächste Generation auch Verbesserungen bzw. Neuerungen vorgenommen werden, bin ich gespannt auf den Aufbruch der Kulturen. Sowohl das Opferungssystem mit rollenspielähnlichen Buffs und Debuffs sowie die drei unterschiedlichen Völker sind eine solide Grundlage. Darüber hinaus wird das Militärsystem behutsam erweitert und bietet mehr taktische Möglichkeiten. Allerdings ist es noch nicht absehbar, welchen Stellenwert die Kämpfe tatsächlich einnehmen werden und wie sich die Wirtschaftskreisläufe präsentieren. Letztendlich wird also die Balance zwischen Wirtschaft und Militär über den Erfolg von Die Siedler - Aufbruch der Kulturen entscheiden.
Features:

- drei Völker: Die Ägypter können schnell und günstig eine funktionierende Wirtschaft als auch eine Streitmacht aufbauen. Die Schotten sind zähe Kämpfer und in wirtschaftlichen Belangen schwerfällig, vor allem zu Beginn. Die Bajuwaren (Bayern) stehen in der goldenen Mitte.
- Opferungen können im wirtschaftlichen und militärischen Bereich vorgenommen werden und bringen Vorteile, z.B. Reduktion der Produktionszeiten oder Stärkung der Soldaten
- Online-Lobby mit Siedler-Avataren, Minigames wie Siedler-Texas Hold'em-Poker und Mehrspieler-Matchmaking
- verbessertes Militärsystem mit Nah- und Fernkämpfern, Katapulten und Kampfattributen (mehr Details)
- überarbeitete Benutzeroberfläche
- Singleplayerkampagne mit elf Missionskarten und Zwischensequenzen
- fünf Einzelsiedelkarten (freies Spiel)
- 15 Multiplayer-Karten mit bis zu sechs Spielern
- drei Schwierigkeitsstufen
- Landschaften: Wüsten, schneebedeckte Bergregionen oder schottische Highlands


Ab dem 28. August wird wieder "gewuselt".

Kommentare

derverwüster schrieb am
Habe das Spiel schon gespielt! Leider gibt es am Anfang immer Probleme(wo einem dann auch keiner helfen kann) :cry: .Bin aber sonst vom Spiel bis jetzt seeehr positiv überrascht!
Shedao schrieb am
Ich muss allerdings, nachdem ich ja zunächst für dieses Spiel in die Bresche gesprungen bin, auch etwas Frust loswerden:
Es hat keinen LAN Modus wie ich kürzlich erfahren habe...hatte ich eigentlich garnicht nach gesucht, da der Vorgänger mit der gleichen Engine einen LAN Modus hatte. Ich habs als selbstverständlich angesehen das es hier auch der Fall sein wird...
Damit ist es auf meiner Prioritäten Liste deutlich abgefallen, dass ist schon nen wichtiges Feature.
Jetzt landets wohl eher auf der Wunschliste für den Weihnachtsmann und nicht im "Einkaufswagen".
frozen661 schrieb am
Shedao hat geschrieben:In der Mission kann man mit den Bayern a so ziemlich alles ausbauen, aber auch bei den anderen Völkern reicht die Stunde aus um zumindest bis zur Soldaten Produktion zu kommen[...]
man kann die map auch bis zu ende spielen. das leider-verloren-fenster einfach in eine ecke schieben, wo es die sicht am wenigsten behindert, und schon gehts weiter. :D
Shedao schrieb am
Also ich weis nicht was du hast, hab mich nun mit der Demo ausnandergesetzt und ich fands schlicht genial. Gut ich weis nicht wies mit der Balance ausschaut, da in einer Stunde net wirklich Kämpfe zustande kommen, aber zu deinen Punkten:
"Grafik - Total mies ( Keine liebe im detail) Sad"
Kann überhaupt nicht nachvollziehen. KA warum du das so siehts.
"Wirtschaftsfaktor - Confused naja... nicht viel von gesehen... nur rein
Werkzeugproduktion viel zu langweilig.... sonst eigenlich soweit sehr gut, wie die Brauerei, Mienen, Ochsenzucht, Kaserne etc.... aber die Zeit war wohl zu kurz für die Vollständige Entwicklung"
In der Mission kann man mit den Bayern a so ziemlich alles ausbauen, aber auch bei den anderen Völkern reicht die Stunde aus um zumindest bis zur Soldaten Produktion zu kommen (auf der 4 SpielerKarte kommts auch schon zu ersten Kämpfen, habs auch in der Zeit geschafft das Haupthaus eines Gegner zu plätten....die Ägypter sind schnell wenn man will)
"Kulturen - sehr Gute Idee, Ägypter ohne Holz TOLL Smile weiter so.... aber keine gute Umsetzung Crying or Very sad"
Gewöhnungsbedürftig aber grade das macht das Spiel interessant. Ich find die Umsetzung passt soweit. Ich hoffe nur das bei längeren Spielen auch das Balancing passt aber dafür is die Demo wirklich zu kurz.
"Soldaten - keine direkte Steuerung Sad"
So soll es sein....so MUSS es sein.
Aber beim Militär haben sie trotzdem sehr große Veränderungen durchgeführt, die aber alle nen sehr guten Eindruck machen
(Fernkämpfer, Kasernen in denen die Soldaten hergestellt und befördert werden, mehrere Soldaten auf einen Feind bei Überzahl (nichtmehr dieses dumme Schlangestehen zum abgeschlachtet werden))
"Holzfäller, Steinmetz etc. - Keine Gebietszuweisung mehr möglich wie bei einem Vorgänger Crying or Very sad"
Das darf auch nicht anders sein. Man muss halt aufpassen das der Förster einem nicht den Bauernhof zupflantzt
SPIELSPASS - SINKT ZU...
neolo schrieb am
Wer das produziert hat ist ja letztlich egal, da ich von Neuerungen fast GARNICHTS sehe...
Wenn sie so weiter machen wird das nächste bestimmt noch besser
dann lieber auf das nächste warten...
schrieb am

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