Caesar 4 - First Facts, Strategie, PC - 4Players.de

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Wer an Städtebau denkt, der denkt automatisch auch an die Caesar-Reihe, die gelungene Ableger wie Zeus, Pharao oder Der erste Kaiser hervorbrachte. Tilted Mill, die Macher von Kinder des Nils, werkeln derzeit an Caesar IV, das dem Genre ab September interessante Impulse liefern soll. Was euch bei eurem 3D-Trip an die Ufer des Tibers erwartet, erfahrt ihr in den First Facts.

Antike Vorbilder

Wer in der Politik etwas werden will, darf sich nicht lumpen lassen. Das wusste auch schon der machtbewusste Julius Caesar, der zu Beginn seiner Karriere im Jahre 65 v.Chr. den Pöbel durch ausgefallene Gladiatorenspiele in Staunen versetzte, die er aus seiner Privatschatulle bezahlte. Neben steinreichen Patriziern, die sich solche Eskapaden leisten können, wird es auch noch Mittelstand wie Ärzte, Priester oder Unterhalter sowie Plebejer für einfache Jobs geben. Wie ihr das aus den Vorgängern kennt, müsst ihr euch auf der Karriereleiter nach oben dienen.

Ein Stadt wie Rom

Ihr könnt es dem großen Vorbild nachtun, indem ihr eine Stadt aus dem Boden stampft, die in der Welt ihresgleichen sucht. Dafür müsst ihr die Bürger mit allem versorgen, was sie sich wünschen: Wohnung, Nahrung, Kultur, Religion und Sicherheit. Der Handel mit Waren wird eine besondere Rolle spielen, die eure Arbeiter in regelrechten Produktionszyklen aus 30 Rohstoffen herstellen. Was ihr nicht selbst besitzt, müsst ihr importieren. Dabei stoßt ihr auch auf Feinde, die ihr mit Legionen von der Stadt fernhalten sollt, was aber unkompliziert ablaufen soll.

Optisch soll eine quirlige, antike und dreidimensionale Metropole vor eurem Auge entstehen - mit allem, was dazu gehört. 75 unterschiedliche Berufe und Typen laufen durch die Pflasterstraßen, gehen ihren Geschäften nach und sollen der Spielwelt Leben einhauchen. 100 verschiedene Gebäude, zu denen Tempel, Kasernen, Amphitheater und Aquädukte zählen, lassen eure Gründung in Marmor erstrahlen. Tag- und Nachtwechsel sorgen für zusätzlich Authentizität.

Ausblick

Nach dem wenig überzeugenden und ähnlich gelagerten Die Römer liegen alle meine Hoffnungen nun auf Caesar IV. Ich hoffe, dass Tilted Mill dort weitermacht, wo sie mit Kinder des Nils aufhörten: Intelligenter Städtebau der neuen Generation also. Ein eindeutiger Rückschritt wäre es jedenfalls, wenn ich wieder Kindermädchen für jeden einzelnen Bürger spielen müsste. Ich möchte also keine Wohnhäuser wie bei CivCity: Rome sehen, die nicht wachsen, nur weil irgendeine blöde Ware fehlt. Das ist einfach von gestern. Gut, dass der Fernhandel aufgewertet werden soll. Auch gut, dass die römische Gesellschaft grob wiedergegeben wird, obwohl es einen Mittelstand eigentlich nicht gab und die Equites zu den Reichen zählten. Eine spielbare Version wird zeigen, ob Caesar IV tatsächlich so viel Potenzial bietet, wie es den Anschein hat.

Fakten:

- Karrieremodus, Szenarien, freies Spiel
- Produktion, Kultur, Religion, Handel und Militär managen
- 100 Gebäude
- ausgebauter Handel
- 30 Rohstoffe verarbeiten
- 75 verschiedene Bewohner
- drei Klassen (Plebejer, Mittelstand und Patrizier)
- Bedürfnisse nach Schicht
- Militär aufbauen

 

Bis eure Stadt derart prächtig dasteht, vergeht einiges an Zeit. Vorausgesetzt ihr sorgt dafür, dass sich eure Bürger wohlfühlen. 

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