Alone in the Dark - First Facts - 4Players.de

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Survival-Horror
Publisher: Atari
Release:
19.06.2008
19.06.2008
19.06.2008
13.11.2008
15.05.2008
19.06.2008
Spielinfo Bilder Videos
Die Eden Studios haben sich ein hohes Ziel gesetzt: Mit Alone in the Dark: Near Death Investigation wollen sie es mit Resident Evil 4 aufnehmen. Worauf ihr euch beim fünften Teil der Serie freuen könnt und mit welchen episodenhaften Ideen die Entwickler euch das Fürchten lernen wollen, verraten die First Facts.

Alptraum?

Obwohl Edward Carnby schon im ersten Alone in the Dark unterwegs war, das in den 20er-Jahren spielte, macht er selbst 100 Jahre später im New York der Jetztzeit noch eine verdammt gute Figur. Warum er nicht gealtert ist, bleibt ein Mysterium, ebenso wie der spektakuläre Auftakt: Ihr wacht in Ego-Perspektive alleine in einem Raum auf. Alles ist verschwommen und überblendet - ein Druck auf die Aktionstaste lässt Edward die Augen schließen und wieder öffnen. Danach ist euer Blick scharf und ihr erkundet die ersten Räume. Immer wieder verschwimmt die Sicht und ihr müsst blinzeln, doch woher die unheimlichen Stimmen kommen, findet ihr nicht heraus. Plötzlich frisst sich ein schwarzer Riss durch die Wand zu eurer Rechten. Ihr nehmt die Beine in die Hand und betretet ein Appartement hoch oben in einem Wolkenkratzer. Die Kameraperspektive schaltet auf eine kinoähnliche Totale und ihr seht förmlich zu wie der schwarze Riss die Wohnung durchfräst und die Front sowie die unter euch liegende Etage wegbricht. Der Boden gibt nach, ihr rutscht aus, könnt euch aber gerade noch festhalten, während andere Gegenstände um euch herum in die Tiefe stürzen. Ihr atmet schwer, bis es bergab geht…

Action, Rätsel, Survival und Horror

Nach diesem beeindruckenden Auftakt steht erfreulich viel Abwechslung auf dem Plan: So dürft ihr nach dem Vorbild von Lara Croft eine Klettereinlage absolvieren, bevor euch der Weg in den frei begehbaren Central Park und umliegende Anlagen führt. Angekommen in der gruselig finsteren Grünanlage müsst ihr kleinere Aufgaben und Rätsel lösen, die teilweise auf der Physik-Engine basieren sowie einige Action- bzw. Survival-Szenen überstehen, bei denen ihr jederzeit von den festen Kamerawinkeln in die Third-Person- oder Ego-Sicht wechseln könnt. Euer Inventar tragt ihr übrigens am Körper, das heißt, wenn ihr eine Waffe ziehen wollt, öffnet Edward seinen Mantel und guckt in Richtung Zehenspitzen. So könnt ihr direkt sehen bzw. auswählen, welche Knarren oder Gegenstände ihr dabei habt.

Ausblick

Beeindruckend! Was ich bisher von Alone in the Dark: Near Death Investigation gesehen habe, sah ziemlich interessant aus. Schon allein das grafische Grundgerüst sowie die filmreife Inszenierung überzeugten und schufen eine bedrückende Atmosphäre, die allerdings nur durch eine treffende Geschichte aufrechterhalten werden kann. Dahingehend schweigen sich die Entwickler momentan aus und es bleibt zu hoffen, dass das Story-Skript im Episodenformat über längere Zeit motivieren kann. Ansonsten gefällt mir persönlich der Wechsel zwischen den Kameraeinstellungen und auch die erhöhten Action- und Survival-Anteile passen wunderbar ins gruselige Szenario! Es scheint, als ob Carnby noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Ich jedenfalls freue mich auf ein Wiedersehen!

Features

- erhöhter Action- und Survival-Anteil
- in zehn bis fünfzehn Episoden unterteilte Handlung (mit Cliffhangern) wie bei 24 oder Lost; jeder Abschnitt soll ca. 30-45 Minuten dauern und eine abgeschlossene Story erzählen
- interaktive Umgebung (z.B. Auto: Hupen, Radio anschalten, Licht, Türen schließen, Plätze wechseln)
- eingebettete Rätsel (z.B. Auto kurzschließen)
- frei steuerbare Fahrzeuge
- gruselige Kreaturen
- kein HUD, keine Gesundheitsleiste
- Gefechte in Ego-Shooter-Sicht möglich
- ständig bedrohliche Atmosphäre, eingefangen mit festen Kamerawinkeln, die jederzeit verändert werden können
- dynamischer Musikgebrauch

"Irgendetwas hat das "Afterlife" verlassen und spukt seither im Central Park herum."



Video
: Trailer 1 (HD) (Laufzeit: 1:53 Min.)

 

Kommentare

smokeNburn schrieb am
langsam wirds echt zeit, dass ne xbox oder ne ps neben meine wii kommt ^^
hydro skunk 420 schrieb am
Arkune hat geschrieben:Bei Gamersyde gibt es eine Gameplay-Demonstration.
Wirklich beeindruckend, da kann man viel scheiße bauen :mrgreen:
Ja, das ganze Inet ist mittlerweile voll von der news. Scheint die Leute wirklich zu beeindrucken - wen wundert´s. Die Vorführung ist der reinste Wahnsinn. Auch bei Gametrailers ist das Vid mittlerweile eingetroffen.
User-Wertung dort: 9.6 (!!!)
Das Spiel hat in meinen Augen Goty-Potential.
Arkune schrieb am
Bei Gamersyde gibt es eine Gameplay-Demonstration.
Wirklich beeindruckend, da kann man viel scheiße bauen :mrgreen:
BastoO schrieb am
Der Trailer macht definitiv hunger auf mehr!
Ich hoffe nur das sie sich beim storytelling keine hilfe von uwe boll geholt haben :D
SheepStar schrieb am
Hier mal die Infos, die ich bisher so hab:
- man kann aus nem fahrenden Auto springen und es dann in die Luft jagen
- man kann nur mit sich tragen was auch in die Jackentaschen passt
- Gegenstände, die länger brennen, brechen irgendwann in sich zusammen
- das Feuer springt von Gegenstand zu Gegenstand
- man kann angeblich ALLES benutzen, was irgendwo rumliegt
- es gibt keinen "Schlagbutton" (!!!).
- geschlagen wird mit einer Bewegung des rechten Analogsticks. Je schneller ich ihn bewege, desto heftiger der Schlag
Die Ansätze sind der absolute Hammer und auch recht frisch. Man kann nur hoffen, dass auch alle in dieser Form intelligent ins Spiel eingebunden wird, denn schliesslich reden wir hier von dem Urvater des Survival-Horrors.
Eine schöne Szene ist noch, wenn man mit einem langen Stock eine, im Wasser hängende, Stromleitung zu sich zieht und sie über ein Geländer legt, damit man durchs Wasser kann.
Verdammt bin ich heiss auf das Spiel.
schrieb am

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