Medieval 2: Total War - First Facts - 4Players.de

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Strategie
Publisher: Sega
Release:
06.11.2006
Spielinfo Bilder Videos
Nach Japan, dem Mittelalter und dem alten Rom kehrt die Total War-Reihe nun wieder ins angeblich finstere Zeitalter Europas zurück. Ab diesen Herbst sollen in Medieval 2: Total War die Heere der gepanzerten Reiter aufeinander krachen. Trotz einigen vertrauten Dingen wie Prinzessinnen, Generäle und Predigern soll es laut Creative Assembly ein neues Spielerlebnis werden.

Wer hat das Sagen?

Ein Hauptkonflikt im Mittelalter war der Streit zwischen weltlicher und geistlicher Macht, für den stellvertretend der Gang des exkommunizierten Heinrichs IV nach Canossa 1077 n.Chr. steht. Dieser Streit zwischen Papst und König wird auch Bestandteil von Medieval 2 sein. Folgt ihr der Linie des Papstes, um seine Gunst nicht zu verlieren? Oder geht ihr auf Konfrontationskurs und setzt einen Gegenpapst ein, dem ihr auf den Stuhl Petri verhelft? Neben dem Christentum wird es unter den 21 Völkern auch noch Moslems, Orthodoxe und Heiden geben, die sich unversöhnlich gegenüber stehen. Seid ihr mächtig genug, damit auf eure Veranlassung ein Kreuzzug ausgerufen wird?

Vasall oder Pfeffersack

Im Wesentlichen wird es zwei Länder geben: den feudalen Flächenstaat und den Stadtstaat, der erst fleißig Taler scheffeln muss, um sich eine Söldnertruppe leisten zu können. Jedes Volk besitzt seine Spezialeinheiten, die auf dem Feld der Ehre eine spezielle Taktik ermöglichen. Eine Siedlung kann erstmals entweder Stadt oder Burg sein, die ihr in sechs Stufen von einfachen Palisaden bis zur Steinmauer ausbauen könnt. Ihr müsst entscheiden, in welcher Provinz ihr was braucht, denn nur eines ist möglich. Schluss mit den Klonkriegern - in die Schlachten führt ihr eine Armee aus individuellen Rittern, die bunter denn je aussehen sollen.

Ausblick

Mir persönlich sind zwar Römer lieber als Ritter, dennoch zählt auch Medieval zu meinen Lieblingsspielen. Beim Add-On Viking Invasion habe ich begriffen, wie bei Total War der Hase läuft. Dieses Mal geht es ins Hoch- und Spätmittelalter, als Adel und Kirche das Sagen hatten. Die epische Kampagne soll kaum weniger als 500 Jahre umfassen: vom ersten Kreuzzug über die Hochphase der Ritter und Burgfräulein bis zur Kolonisierung Amerikas. Die Schlachten sollen noch lebendiger werden, wozu die 3D-Engine von Grund auf überarbeitet wurde. Schwachpunkt bei Rome waren der Multiplayer-Modus, die statische Diplomatie und die nicht vorhandenen Seeschlachten. Ich bin gespannt wie ein Langbogen, was sich genau in diesen Bereichen tun wird. Doch was soll nach den Vorgängern anderes rauskommen als ein weiteres Meisterwerk

Gameplay:

- spielt 1080 - 1530 n.Chr.
- Kampagne von den ersten Kreuzzügen über Mongolensturm und Erfindung des Schießpulvers bis zur Eroberung Mittelamerikas
- 21 spielbare Parteien (neu sind Schottland, Portugal und Venedig)
- vier Religionen
- Wahl zwischen Feudalstaat (Heiliges Römisches Reich) und Stadtstaat (Venedig)
- Papst spielt entscheidende Rolle
- Prinzessinnen, Priester und Händler einsetzen
- Meuchelmörder auf Generäle ansetzen
- 250 neue Einheiten
- Siedlung kann Stadt oder Festung sein
- sechs verschiedene Stufen einer Burg (Holz bis Stein)
- jedes Volk hat spezielle Taktiken
- neuartige Belagerungen
- neue Multiplayer-Modi

Grafik:

- fortgeschrittene Rome: Total War-Engine
- verbesserte Licht- und Schatteneffekte
- individuell gestaltete Ritter
- spektakuläre Einzelkämpfe auf dem Schlachtfeld
- mehr Filme, die Aktionen illustrieren

Im Kampfgetümmel werden sich individuell aussehende Ritter packende Einzelduelle liefern, bei denen ihr Zuschauer seid.

Kommentare

dunkelheit schrieb am
kommt drauf an was für einen bündnispartner du dir suchst. am besten ist ein bündnispartner wo zwischen euch noch eine partei liegt mit der ihr beide krieg führt. dann ist es unwahrscheinlich dass dir der verbündete in den rücken fällt. :)
johndoe-freename-98198 schrieb am
Trotzdem: Die KI hielt sich so gut wie nie an einen Vertrag nur an Bündnisse z.b. Falls man jemanden Aufforderte jemanden anzugreifen haben sie nie was gemacht! Das war schwach, vor allem wenns mal nich so gut lief.
dunkelheit schrieb am
naja du hast das protektorat vergessen das war schon ziemlich gut. man konnte den bündnispartner auch ziemlich gut für schlachten missbrauchen.. was ich persönlich noch gut fände wäre aber wenn man die bündnispoltik verbessern würde. beispielsweise einen zusammenschluss der bündnisarmeen in denen 2 generäle beider parteien beraten was zu tun ist und sich gemeinsam der schlacht stellen. toll wäre auch auf ehre zu pochen und den gegner zur schlacht auffordern zu können. das wär toll. :wink:
Niki123 schrieb am
jaaa rome war schon ein geiles spiel....vor allem die schlachten...
aber was mich wirklich am meisten an rome gestört hat waren die wenigen optionen bei der diplomatie.. da gabs die möglich keit nen handelsvertrag zu schließen und ein bündnis...das wars aber auch schon...geil wär wenn man so verträge schließen könnte wie das z.B. der Verbündete nen gegner in den rücken fällt und ne genau bestimmte stadt angreift oda so.....hoffe das das die entwickler noch einbauen....dann wird bestimmt ein affengeiles game
mfg
dunkelheit schrieb am
ebenso. seit dem ersten tag auf meinem rechner und immer noch mindestens wöchentlich in funktion. 8)
ich bin schon übelst heiß.. normalerweise bin ich nicht so der typ der bei games sabbert aber bei medival lässt sich meine speicheldrüse nicht mehr kontrollieren hrhr :twisted:
schrieb am

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