Star Wars: Empire at War - Forces of Corruption - First Facts - 4Players.de

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Strategie
Publisher: -
Release:
26.10.2006
Spielinfo Bilder Videos
Im Herbst wird mit "Forces of Corruption" das erste Erweiterungs-Paket zu "Star Wars: Empire at War" erscheinen und eine dritte Fraktion ins bekannte Universum schmuggeln. Wer sich in das Techtelmechtel zwischen Rebellen und Imperium einmischt, verraten euch die First Facts.

"Zu Befehl, eure Hinterhältigkeit!"

Das Szenario für das erste Add-On liegt filmisch gesehen im Rahmen von Episode V und VI ("Das Imperium schlägt zurück" und "Die Rückkehr der Jedi"). Die Rebellen haben gerade den ersten Todesstern in seine Bestandteile zerlegt und im Universum herrscht ein gewisses Chaos - geradezu perfekt für eine kriminelle Untergrundorganisation, die sich als dritte Partei in den galaktischen Krieg einmischen will. Unter der Führung des Oberschurken Tyber Zann versammelt sich eine hinterhältige Meute aus Verbrechern und weiteren zwielichtigen Gestalten, um im Hintergrund die Fäden zu ziehen und sich als lachender Dritter zu entpuppen.

Veränderte Spielweise

Die Ausbreitung der Korruption im Universum ist nicht so kampflastig wie bei den Rebellen oder beim Imperium, die einen Planeten nach dem anderen erobern mussten. Als Untergrundkämpfer schickt ihr Saboteure auf die Himmelskörper und lasst einen Teil des dort erwirtschafteten Geldes in eure Tasche fließen. Gleichzeitig verlangsamen eure Helfer die dortige Produktion, schrauben Einheitenkosten in die Höhe und spionieren die militärische Präsenz aus. Habt ihr einen Planeten korrumpiert, wird der Stern auf der Galaxiskarte von einer gelben Wolke umgeben, die ebenfalls alle Wege zwischen bereits übernommenen Systemen befällt. Auf diesen gelb gekennzeichneten Routen können sich eure (auf dem Schwarzmarkt gekauften und aufgewerteten) Einheiten kostenfrei bewegen und ignorieren jegliche feindliche Armada im Orbit. Für die Produktion eurer Streitmacht müsst ihr trotzdem einige Kolonien auf alt hergebrachte Art und Weise übernehmen. Hierbei setzt die dritte Fraktion auf Guerilla-Taktiken wie z.B.  getarnte Bodentruppen.

Ausblick

Die dritte Fraktion des Add-Ons trumpft mit einer veränderten Mechanik zur Ausbreitung im Universum auf. So könnt ihr weitgehend ohne Kämpfe den Einflussbereich ausdehnen, andere Systeme schwächen und eine Streitmacht im Untergrund aufbauen, bevor ihr zum Schlag ausholt. Klingt soweit ganz gut, allerdings fehlt es den Bösewichten an Profil, da sie in den Filmen keinerlei Rolle spielen. Warum ist die Heldenfigur ein Niemand und nicht Jabba höchstpersönlich? Vielleicht kann die Kampagnenstory etwas Licht auf die Untergrundkämpfer werfen. Die Veränderungen an den Kartengrößen und die erweiterten Möglichkeiten im Bodenkampf wissen jedoch zu gefallen, so dass man gespannt sein kann, ob Forces of Corruption in der spielbaren Version alle Stärken unter Beweis stellen kann.

Features

- lineare Storyline
- neue Einheiten für alle Fraktionen (B-Wings, TIE-Abfangjäger, Super-Sternenzerstörer, etc.)
- mehr Helden (z.B. Luke Skywalker, Yoda, Kopfgeldjäger Bossk, IG-88)
- größere Planetenkarten
- erweiterter Bodenkampf: Bunker, mobile Verteidigungsanlagen, Chemiewaffen, orbitale EMP-Kanone, Hologramme, getarnte Einheiten, Tarn-Minen sowie Truppentransport
- erweiterter Weltraumkampf: Minen, Clusterbombs, Tarnung und Schildenergie-Übertragung
- Weltraumeinheiten der Unterweltkämpfer können in Asteroidenfelder fliegen
- 13 weitere Planeten (Wolkenstadt Bespin, Mustafar, Kamino, Utapau, Felucia, Mandalore); insgesamt 56
- Gefecht- und Mehrspieler-Modus mit allen drei Fraktionen möglich (auch Imperium vs. Imperium vs. Imperium)

Der Super-Sternenzerstörer "Eclipse" ist mehr als elf-mal so groß wie ein normaler Sternenzerstörer und verfügt über eine ähnlich starke Laserwaffe wie der Todesstern.

Kommentare

johndoe-freename-100104 schrieb am
Also ich fand das Spiel ganz und gar nicht toll. Das war für mich die enttäuschung des Jahres. Das einzige ,was sich gelohnt hat ,waren die Raumschlachten. Der Bodenkampf war zum einschlafen langweilig!
Illupapa schrieb am
Ich weiß ja nich ob des beabsichtigt is, aber das da auf dem ild is nich die Eclipse, des is die Executor.
Die Eclipse ist dieses komische braune Teil mit dem Strich drauf.
P.S. freu mich tierisch drauf, besonders falls sie die Bodenkämpfe spannender machen würden, die Raumgefechte sind auch so spannend genug und mit den ganze neuen Einheiten wird das dann echt super.
P.P.S. JulianGer man findet auch sonstwo nich mehr Infos.
Edeck schrieb am
Ich Wünsche mir bei dem Spiel nur 4 Verbesserungen, Der Todesstern sollte DIREKT angreifbar sein.
Der Bodenkampf bedarf starker Balance Änderungem, so ist der Raketenwerfer der Rebellen fasst unaufhaltbar, außerdem sollte normale Fußtruppen verschwächt werden (es kann nicht sein das 5 Mäner mit Bazookas 1-2 AT-ATs aufhalten können.
Die Raketenwerfer im Weltraumlampf sollten entweder kpmplett entfernt oder Stark verschwächt werden. Eine Flotte aus ca. 10-15 Rakewerfern kann JEDE Raumbasis erobern da diese Raumschiffe keinen Schwachpunkt haben, selbst mit Sternenzerstötern kann man diesen Schiffen nichtts anhaben.
Zu den angeblichen Schwächen gehören unter anderem RaketenFregatten diese sind aber Uneffektiv da sie nicht nahgenug an die Raketenwerfer rankommen.
johndoe-freename-98797 schrieb am
naja, den artikel selber finde ich nicht so genial, zwei absätze text, den rest wahrscheinlich vom presseserver von lucas arts kopiert :?
Toastman23 schrieb am
Also wenn die Spielmechanik wieder so mies ist wie im Original, dann nützen alle Verbesserungen und neuen Fraktionen nix.
schrieb am

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