Turbulente Zeiten
Trotz des lateinischen Titels wird Magna Mundi nicht zur Römerzeit, sondern einige Jahrhunderte später spielen. Nicht nur in punkto Nationen, auch zeitlich ist der Rahmen weit gespannt: Alles wird mit dem 16. Jahrhundert beginnen und sich über 300 Jahre bis zur Zeit der Amerikanischen Revolution ziehen. Der Schwerpunkt wird aber im Zeitalter der Entdeckungen liegen, das sich an die Eroberung Konstantinopels 1453 anschließt. Damit man aber nicht nur die Historie nachspielt, soll man diese im Rahmen der damaligen Gegebenheiten verändern können. Man kann also versuchen, einen anderen Kaiser auf den Thron des Heiligen Römischen Reiches zu heben.
Geschichtlich akkurat
Allerdings muss man sich an die Gesetze halten. So wird der deutsche Kaiser in Magna Mundi von den Kurfürsten gewählt, wie man es im Geschichtsunterricht gelernt hat. Jede Echtzeit-Partie soll sich anders spielen, weil der Ausgang immer offen sein soll. Der Sieg bleibt eine besondere Herausforderung, da man sich immer an lokaler Kultur, Religion oder Tradition orientieren muss. Der Ausgleich von Interessengruppen wird auch hier entscheidend sein, wobei man es nicht allen recht machen kann. Als Schmiermittel dient Gold, das im Wege von Bestechungsgeldern gewährt wird.
Trotz des lateinischen Titels wird Magna Mundi nicht zur Römerzeit, sondern einige Jahrhunderte später spielen. Nicht nur in punkto Nationen, auch zeitlich ist der Rahmen weit gespannt: Alles wird mit dem 16. Jahrhundert beginnen und sich über 300 Jahre bis zur Zeit der Amerikanischen Revolution ziehen. Der Schwerpunkt wird aber im Zeitalter der Entdeckungen liegen, das sich an die Eroberung Konstantinopels 1453 anschließt. Damit man aber nicht nur die Historie nachspielt, soll man diese im Rahmen der damaligen Gegebenheiten verändern können. Man kann also versuchen, einen anderen Kaiser auf den Thron des Heiligen Römischen Reiches zu heben.
Geschichtlich akkurat
Allerdings muss man sich an die Gesetze halten. So wird der deutsche Kaiser in Magna Mundi von den Kurfürsten gewählt, wie man es im Geschichtsunterricht gelernt hat. Jede Echtzeit-Partie soll sich anders spielen, weil der Ausgang immer offen sein soll. Der Sieg bleibt eine besondere Herausforderung, da man sich immer an lokaler Kultur, Religion oder Tradition orientieren muss. Der Ausgleich von Interessengruppen wird auch hier entscheidend sein, wobei man es nicht allen recht machen kann. Als Schmiermittel dient Gold, das im Wege von Bestechungsgeldern gewährt wird.
Ausblick
Obwohl das Zeitalter der Entdeckungen schon öfter ein Thema von Strategiespielen war, lässt sich Magna Mundi ganz gut an. Die Stärke liegt wohl in der Konzentration auf die historischen Besonderheiten der einzelnen Länder, die sich starker als bei Europa Universalis 3 unterscheiden sollen. Dennoch ist fraglich, inwiefern sich die spielbaren 400 Länder unterscheiden können - eine Mammutaufgabe für die Entwickler. Alle anderen Faktoren wie Wirtschaft oder Militär werden demgegenüber in den Hintergrund gedrängt. Man kann aufgrund der Historie von Paradox allerdings darauf vertrauen, dass die Macher es schaffen, historische Genauigkeit und Veränderbarkeit zu vereinen.Fakten:
- Echtzeit-Strategie im Zeitalter der Entdeckungen
- basiert auf EU 3-Engine
- 400 spielbare Länder
- man muss sich an lokale Gegebenheiten halten
- 300 Jahre ab 1500 n.Chr.
- dynamischer Verlauf
- jede Partie spielt sich anders
- dennoch historisch korrekt
- Bestechung spielt eine Rolle
- Mehrspieler mit bis 32 Spielern
- Echtzeit-Strategie im Zeitalter der Entdeckungen
- basiert auf EU 3-Engine
- 400 spielbare Länder
- man muss sich an lokale Gegebenheiten halten
- 300 Jahre ab 1500 n.Chr.
- dynamischer Verlauf
- jede Partie spielt sich anders
- dennoch historisch korrekt
- Bestechung spielt eine Rolle
- Mehrspieler mit bis 32 Spielern
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| Auch im Mittelmeer wird man spielen können - u.a. gegen islamische Seeräuber. |
