Ballern mit Hirn
Bislang spielte Mount & Blade im Hochmittelalter, jetzt geht es in die frühe Neuzeit, wo sich im Osten Europas höchst unterschiedliche Völker einen blutigen Krieg liefern - auch mit einfachen Musketen oder Pistolen. Der Einsatz der Feuerrohre ist allerdings nicht ohne Haken: Das Nachladen dauert und dann kann man im Nahkampf attackiert werden.
Preisgekröntes Szenario
Das Szenario ist dennoch außergewöhnlich, denn es beruht auf dem gleichnamigen Roman des polnischen Nobelpreisträgers Henryk Sienkewicz (Quo Vadis): Hintergrund ist ein Aufstand der Kosaken von 1648-51 gegen die polnischen Besatzer, der hier erstmals in eine Story mit verschiedenen Enden gegossen wird. Man kann die kampfstarken Schweden ebenso spielen wie Mütterchen Russland, das mächtige Polen-Litauen, ukrainische Kosaken oder das mit den Türken verbündete Krimkhanat. Die Belagerung soll verfeinert werden, denn man kann nicht nur verlustreich stürmen, sondern Mauern auch zeitgemäßer hochjagen, den Wachoffizier bestechen oder den Brunnen vergiften.
Ausblick
- Rollenspiel-Mix wie gehabt
- spielt im 17. Jahrhundert
- nach einem Roman von Henryk Sienkewicz
- erstmals Story, die durchs Spiel führt
- verschiedene Enden
- fünf Mächte spielbar
- primitive Feuerwaffen einsetzen
- diverse Kampfformationen
- verbesserte Belagerungstaktiken
- zusätzliche Textquests
- neuer Mutiplayer-Modus: Kapitän führt eine Einheit
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| Ritter oder Engel? Die berühmten polnischen Reiter kann man auch ins Feld führen. |



