Von der Insel zum Schrei
Das, was die Coburger Entwickler von Crytek auf der E3 als Far Cry präsentierten, geisterte schon seit 1999 ab und an als „X-Isle“ durch die Gazetten der Spielepresse. Der neue Name ist aber weitaus weniger interessant als die neue Grafik-Engine, die mit optischen Superlativen protzt.
Der Unreal 2-Schreck?
Unreal 2 sieht klasse aus, Far Cry will noch besser sein: Wo gibt es sonst eine Sichtweite von bis zu vier Kilometern? Wo könnt Ihr einen Kilometer weit schießen? Wo verrät das Zittern von Zweigen den Gegner? Und die aktuellen Screenshots lassen keine Wünsche an Details offen - von idyllischen Stränden bis hin zum dichten Dschungel protzen die Landschaften nur so vor Details. Bleibt zu hoffen, dass Crytek dem Gameplay ähnlich viel Aufmerksamkeit schenkt.
Im überlaufenen Shooter-Genre muss man sich schon was Besonderes einfallen lassen, um aufzufallen. Das Highlight der Coburger Entwickler ist mit Sicherheit ihre eigens kreierte Grafikengine, die sich nicht hinter der Konkurrenz aus Übersee verstecken muss. Hoffentlich leidet das Gameplay später nicht am Aquanox-Syndrom - übermächtige Optik, seichtes Gameplay.
Das, was die Coburger Entwickler von Crytek auf der E3 als Far Cry präsentierten, geisterte schon seit 1999 ab und an als „X-Isle“ durch die Gazetten der Spielepresse. Der neue Name ist aber weitaus weniger interessant als die neue Grafik-Engine, die mit optischen Superlativen protzt.
Der Unreal 2-Schreck?
Unreal 2 sieht klasse aus, Far Cry will noch besser sein: Wo gibt es sonst eine Sichtweite von bis zu vier Kilometern? Wo könnt Ihr einen Kilometer weit schießen? Wo verrät das Zittern von Zweigen den Gegner? Und die aktuellen Screenshots lassen keine Wünsche an Details offen - von idyllischen Stränden bis hin zum dichten Dschungel protzen die Landschaften nur so vor Details. Bleibt zu hoffen, dass Crytek dem Gameplay ähnlich viel Aufmerksamkeit schenkt.
Ausblick
Im überlaufenen Shooter-Genre muss man sich schon was Besonderes einfallen lassen, um aufzufallen. Das Highlight der Coburger Entwickler ist mit Sicherheit ihre eigens kreierte Grafikengine, die sich nicht hinter der Konkurrenz aus Übersee verstecken muss. Hoffentlich leidet das Gameplay später nicht am Aquanox-Syndrom - übermächtige Optik, seichtes Gameplay.
Gameplay
klassischer Ego-Shooter
Szenario: tropische Inseln
jeder Level wird eine andere Insel bieten
Schüsse, Explosionen etc. hinterlassen Spuren
dynamischer Übergang von außen nach innen
Stealth-Elemente: anschleichen, verstecken
fortgeschrittene KI à la Metal Gear Solid
strategisches Vorgehen dank Sichtliniensystem notwendig
Grafik/Sound
komplett in 3D
neue Engine namens CryEngine
Sichtweite von bis zu vier(!) Kilometern
Auflösung bis 1600 x 1200
Fokus auf realistischem Dschungel-Ambiente:
Echtzeit-Schatten
bewegtes Gras/Stäucher/Bäume
Sand-Partikeleffekte
Grafik/Sound