Martialisches Markenzeichen
Vaas heißt der Freak und von seiner Sorte gibt es auf der Insel mehr als genug. Die Figuren sollen in Far Cry 3 eine große Rolle spielen; zu Einzelheiten der Handlung halten sich die Entwickler allerdings noch zurück. Nachdem er sich durch schnelles Tasten-Hämmern von seiner Fessel befreit hat und an die Wasseroberfläche zurückgekehrt ist, muss sich Brody durch ein feindliches Lager bis zu einem Hubschrauber vorkämpfen - und dabei haben heimliche Attentäter mehr Möglichkeiten als im Vorgänger. Zunächst einmal versteckt sich Jason hinter einem bildschönen Wasserfall, während eine Wache ahnungslos auf der anderen Seite vorbei schreitet. Die Umgebung soll besonders beim Verstecken eine größere Rolle spielen als in Far Cry 2, Vegetation soll z.B. die Sicht stärker einschränken. Und dann schleicht Brody über eine Felsklippe und erspäht eine Wache direkt unter ihm - mit einem Sprung bereitet er dem Gegner ein lautloses Ende. Die Entwickler zeigen ungefähr eine Hand voll brutaler Takedowns. Mit dem coolsten erdolcht Brody einen Gegner von hinten und wirft das Messer fast im gleichen Atemzug auf dessen Partner, bevor der auch nur aufstehen kann. Die Takedowns schicken sich an, ein Markenzeichen dieses Far Cry zu sein!
Wer soll Jason Brody sein?
Das Bleigewitter kommt dabei natürlich nicht zu kurz. Ubisoft nennt das Spiel zwar ein "First Person Adventure", aber im Kern bleibt es ein knallharter Shooter: Gewehrläufe rattern, Fässer reißen einen ganzen Steg samt "Passanten" in die Luft - die Action scheint alle Erwartungen zu erfüllen. Sogar ein Deckunssystem nutzen die Entwickler während der Präsentation. Und noch etwas anderes ist neu: Besiegt Jason einen Gegner, erhält er Erfahrungspunkte. Ja, man darf Brody durch Charakterentwicklung an die bevorzugte Spielweise anpassen. Nein, mehr will mir Narrative Director Jason VandenBerghe partout noch nicht verraten. Er betont aber, dass man diesmal einem klar formulierten Ziel folgen wird, anstatt relativ planlos durch den Dschungel zu irren. Trotzdem soll das freie Erkunden der Insel eine größere Rolle spielen - die Entwickler haben auf die Fans gehört. Verkehrskreuzungen mit viel zu schnell wiederkehrenden Gegnern wird es deshalb nicht mehr geben.
Einschätzung: gut
Vaas heißt der Freak und von seiner Sorte gibt es auf der Insel mehr als genug. Die Figuren sollen in Far Cry 3 eine große Rolle spielen; zu Einzelheiten der Handlung halten sich die Entwickler allerdings noch zurück. Nachdem er sich durch schnelles Tasten-Hämmern von seiner Fessel befreit hat und an die Wasseroberfläche zurückgekehrt ist, muss sich Brody durch ein feindliches Lager bis zu einem Hubschrauber vorkämpfen - und dabei haben heimliche Attentäter mehr Möglichkeiten als im Vorgänger. Zunächst einmal versteckt sich Jason hinter einem bildschönen Wasserfall, während eine Wache ahnungslos auf der anderen Seite vorbei schreitet. Die Umgebung soll besonders beim Verstecken eine größere Rolle spielen als in Far Cry 2, Vegetation soll z.B. die Sicht stärker einschränken. Und dann schleicht Brody über eine Felsklippe und erspäht eine Wache direkt unter ihm - mit einem Sprung bereitet er dem Gegner ein lautloses Ende. Die Entwickler zeigen ungefähr eine Hand voll brutaler Takedowns. Mit dem coolsten erdolcht Brody einen Gegner von hinten und wirft das Messer fast im gleichen Atemzug auf dessen Partner, bevor der auch nur aufstehen kann. Die Takedowns schicken sich an, ein Markenzeichen dieses Far Cry zu sein!
Wer soll Jason Brody sein?
Das Bleigewitter kommt dabei natürlich nicht zu kurz. Ubisoft nennt das Spiel zwar ein "First Person Adventure", aber im Kern bleibt es ein knallharter Shooter: Gewehrläufe rattern, Fässer reißen einen ganzen Steg samt "Passanten" in die Luft - die Action scheint alle Erwartungen zu erfüllen. Sogar ein Deckunssystem nutzen die Entwickler während der Präsentation. Und noch etwas anderes ist neu: Besiegt Jason einen Gegner, erhält er Erfahrungspunkte. Ja, man darf Brody durch Charakterentwicklung an die bevorzugte Spielweise anpassen. Nein, mehr will mir Narrative Director Jason VandenBerghe partout noch nicht verraten. Er betont aber, dass man diesmal einem klar formulierten Ziel folgen wird, anstatt relativ planlos durch den Dschungel zu irren. Trotzdem soll das freie Erkunden der Insel eine größere Rolle spielen - die Entwickler haben auf die Fans gehört. Verkehrskreuzungen mit viel zu schnell wiederkehrenden Gegnern wird es deshalb nicht mehr geben.
Ausblick
Stimmt schon: Far Cry 2 versprach auf dem Papier mehr als es schließlich halten konnte. Trotzdem bin ich nach der ersten kurzen Vorstellung unheimlich gespannt auf das Inselabenteuer! Dass das Schleichen und Verstecken besser funktioniert und von brutalen Takedowns gekrönt wird, ist z.B. eine hervorragende Aussicht. Auch dass es mehr zu Erforschen gibt, ist Musik in meinen Ohren. Und wenn die Geschichte um eine Insel voller Psychopaten so aufregend erzählt wird wie sie klingt - was kann da noch schief gehen? Richtig: Jede Menge! Doch nach allem, was wir bisher sehen und hören durften, kann dieser Urlaub erst einmal kommen.Einschätzung: gut
Fakten
- offene, tropische Insel
- unterschiedliche Lösungswege für jede Situation
- farbenfroher als Far Cry 2
- zahlreiche martialische Nahkampfangriffe
- in Umgebung verstecken, aus Umgebung angreifen
- Charakterentwicklung durch Erfahrungspunkte
- Handlung und Nebenfiguren sollen wichtige Rolle spielen
- nutzte erneut Dunia-Technik
- Erkunden soll sich stärker auszahlen als in Far Cry 2
- offene, tropische Insel
- unterschiedliche Lösungswege für jede Situation
- farbenfroher als Far Cry 2
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| Far Cry 3 soll bunter, aber intensiver werden. |
- zahlreiche martialische Nahkampfangriffe
- in Umgebung verstecken, aus Umgebung angreifen
- Charakterentwicklung durch Erfahrungspunkte
- Handlung und Nebenfiguren sollen wichtige Rolle spielen
- nutzte erneut Dunia-Technik
- Erkunden soll sich stärker auszahlen als in Far Cry 2
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| Verstecken im hohen Gras und dann zuschlagen! |

