Immer am Ball!
Letztes Jahr konnte FIFA 2003 ordentlich punkten: 88 Prozent für PC- und Konsolenfassungen machten den Fortschritt des EA-Kicks deutlich. Vor allem in Sachen Präsentation zeigte man der Konkurrenz, wo der Hammer hängt. Doch das magische Kribbeln auf dem Platz, das durch Spieltiefe, Ballphysik und unberechenbare Situationen aufkommt, wurde immer noch nicht erreicht. Aber EA ist am Ball geblieben und hat sich mächtig ins Zeug gelegt, um den Award und evtl. sogar Konamis Kick zu knacken.
Pro Evolution Soccer war gestern?
Die erste spielbare Version von FIFA 2004 zeigte sich auf der E3 von ihrer besten Seite: Der neue Karrieremodus gefällt, die neuen Animationen begeistern. Und sowohl Ballphysik als auch die Team-KI hinterließen einen dermaßen guten Eindruck, dass unser eingefleischter Pro Evolution-Junkie und Konsolenchef vor Ort euphorisch resümierte, dass FIFA „bereits in dieser frühen Version locker den Kampf mit der bisherigen Referenz aufnehmen könnte“.
Kann FIFA 2004 dem Genre-König Pro Evolution Soccer 2 tatsächlich das Wasser reichen? Oder es sogar toppen? Was bis vor kurzem noch für entnervtes Kopfschütteln gesorgt hätte, scheint mit der E3-Präsentation in den Bereich des Möglichen zu kommen. Klar, war schon FIFA 2003 richtig gut - vor allem optisch. Aber dieses magische Kribbeln beim Spielaufbau, diese intuitiven Pässe und diese unglaubliche Vielzahl an unberechenbaren Situationen konnte bisher nur Konamis Kick verbreiten. Ich befinde mich als eingefleischter PES-Freak noch im Stadium der Ungläubigkeit. Allerdings sorgt die E3-Euphorie meines langjährigen Mittagspausen-Pro-Evolution-Soccer-Partners Mathias für leichte Nervosität. Es kann nicht so gut sein! Oder doch?
Letztes Jahr konnte FIFA 2003 ordentlich punkten: 88 Prozent für PC- und Konsolenfassungen machten den Fortschritt des EA-Kicks deutlich. Vor allem in Sachen Präsentation zeigte man der Konkurrenz, wo der Hammer hängt. Doch das magische Kribbeln auf dem Platz, das durch Spieltiefe, Ballphysik und unberechenbare Situationen aufkommt, wurde immer noch nicht erreicht. Aber EA ist am Ball geblieben und hat sich mächtig ins Zeug gelegt, um den Award und evtl. sogar Konamis Kick zu knacken.
Pro Evolution Soccer war gestern?
Die erste spielbare Version von FIFA 2004 zeigte sich auf der E3 von ihrer besten Seite: Der neue Karrieremodus gefällt, die neuen Animationen begeistern. Und sowohl Ballphysik als auch die Team-KI hinterließen einen dermaßen guten Eindruck, dass unser eingefleischter Pro Evolution-Junkie und Konsolenchef vor Ort euphorisch resümierte, dass FIFA „bereits in dieser frühen Version locker den Kampf mit der bisherigen Referenz aufnehmen könnte“.
Ausblick
Kann FIFA 2004 dem Genre-König Pro Evolution Soccer 2 tatsächlich das Wasser reichen? Oder es sogar toppen? Was bis vor kurzem noch für entnervtes Kopfschütteln gesorgt hätte, scheint mit der E3-Präsentation in den Bereich des Möglichen zu kommen. Klar, war schon FIFA 2003 richtig gut - vor allem optisch. Aber dieses magische Kribbeln beim Spielaufbau, diese intuitiven Pässe und diese unglaubliche Vielzahl an unberechenbaren Situationen konnte bisher nur Konamis Kick verbreiten. Ich befinde mich als eingefleischter PES-Freak noch im Stadium der Ungläubigkeit. Allerdings sorgt die E3-Euphorie meines langjährigen Mittagspausen-Pro-Evolution-Soccer-Partners Mathias für leichte Nervosität. Es kann nicht so gut sein! Oder doch?
Gameplay
mehr Taktiken
stärke Team-KI
neuer Karriere-Modus
verbesserte Ballphysik
Spielereigenschaften wichtiger
Transfers & Team-Management
viele internationale Ligen
alle Top-Teams integriert
500 offizielle Lizenzen, darunter:
-16 Ligen, 350 Teams, 10.000 Spieler
online über EA Sports spielen (nur PC, PS2)
Grafik/Sound
TV-Kommentare
neue Kamerawinkel
300 neue Fangesänge
aufgepeppte Grafik-Engine
dynamisches Wettersystem
stark verbesserte Animationen
offizielle Stadien aus aller Welt
-16 Ligen, 350 Teams, 10.000 Spieler
Grafik/Sound