Resident Evil 2 - Vorschau, Action, PC, PlayStation 4, Xbox One - 4Players.de

 

Um dieses Feature zu nutzen, musst du
"4Players pur" nutzen:

Du hast schon einen pur-Account? Dann logge dich ein!
Noch kein pur-Nutzer? 4Players pur – Zahl, was du willst!

Hinweis schließen.


Resident Evil 2 (Action) von Capcom
Modernisierter Survival-Horror
Survival-Horror
Entwickler: Capcom
Publisher: Capcom
Release:
24.04.2000
30.05.2003
09.02.2000
25.01.2019
08.05.1998
25.01.2019
25.01.2019
Vorbestellen
ab 44,99€

ab 49,99€
Spielinfo Bilder Videos

Nachdem Capcom mit dem großartigen Resident Evil 7 endlich wieder zum packenden und spannenden Survival-Horror zurückgefunden hat, widmen sich die Japaner mit dem Remake von Resident Evil 2 einem Klassiker, der nicht umsonst zu den beliebtesten Titeln innerhalb der Reihe zählt. Wir haben Claire und Leon über mehrere Stunden begleitet, um uns vor dem nahenden Release einen umfangreicheren Eindruck von der Qualität der Neuauflage zu verschaffen...



Alt trifft neu

Während man sich bei der aufwendigen Restaurierung von Resident Evil auf dem Gamecube trotz deutlicher Verbesserungen bei der Technik und leicht erweiterten Arealen hinsichtlich Design sowie Spielmechanik immer noch sehr nah an der Vorlage bewegte, krempelt Capcom das Remake von Resident Evil 2 deutlich mehr um: Anstatt an vorberechneten Schauplätzen mit festen Kameraperspektiven und der klassischen Panzersteuerung des Originals festzuhalten, schlägt man sich jetzt in der Schulteransicht und Echtzeitgrafik durch Raccoon City. Schon alleine durch diesen Umstand unterscheidet sich die Neuauflage klar vom Original und dem Remake des ersten Teils. Hinzu kommen weitere mechanische Modernisierungen, die seit den Revelations-Ablegern Einzug in die Serie gehalten haben. So ist es zum Glück auch hier möglich, dass man sich während des Schießens gleichzeitig bewegen kann. Generell zählt die überarbeitete Steuerung zu den Stärken und fühlt sich einfach erfreulich rund an. Wird man von einem Zombie gepackt und hat Granaten oder ein Messer zur Hand, darf man außerdem
Mr.X erweist sich erneut als hartnäckiger Verfolger.
Mr.X erweist sich erneut als hartnäckiger Verfolger.
automatische Verteidigungsoptionen anwenden, bevor sich die fauligen Zähne ins Fleisch bohren. Im Original war das noch nicht möglich, in späteren Teilen und Neuauflagen dagegen schon.    

In anderen Bereichen bleibt man dagegen traditionell: Zwar benötigt man keine Farbbänder mehr und es gibt automatische Checkpunkte, doch wer seinen Spielstand manuell sichern möchte, muss erneut eine gute, alte Schreibmaschine besuchen. Beim Inventarmanagement bleibt im Prinzip auch alles beim Alten, da man zähneknirschend mit dem begrenzten Platz leben und all den aufgesammelten Krempel wie Waffen, Munition, Schlüssel, Heilkräuter oder andere Gegenstände folglich wieder in den verteilten Kisten zwischenlagern muss. Im Kampf fällt auf, dass manche Gegner seltsamerweise etwas mehr einstecken können als ihre untoten Zeitgenossen – selbst Kopfschüsse. Zudem werden die Korridore schnell wieder mit neuen Zombies aufgefüllt, denen man oft nur schwer ausweichen kann. Eine Begegnung der besonderen Art stellt wieder die Konfrontation mit Mr.X bzw. dem unkaputtbaren Tyrant T-103 dar, der gerne mal spontan durch Wände bricht und sich in bester Terminator-Manier an die Fersen des Spielers heftet. Zwar verliert er mit der Zeit seinen Schrecken, nicht aber den Respekt, denn jeder nähere Körperkontakt endet in der Regel äußerst schmerzhaft und erfordert eine Behandlung mit Kräutern oder dem Heilspray.   

Aus vier mach zwei   


Bot das Original dank zwei Kampagnen mit jeweils einem alternativen „B-Durchlauf“ insgesamt vier mehr oder weniger verschiedene Abenteuer, wird das Remake nur noch zwei separate Kampagnen enthalten. Dort kreuzen sich zwar immer wieder die Wege von Leon und Claire, aber beide werden auch in separaten Arealen unterwegs sein oder jeweils auf andere
Auch in der Kanalisation tummeln sich groteske Mutationen.
Auch in der Kanalisation tummeln sich groteske Mutationen.
Probleme treffen. Das zeigte beim Anspielen z.B. gleich zu Beginn im Parkhaus: Während Leon problemlos ein verschlossenes Tor passieren und zusammen mit seiner Begleiterin Ada die Kanalisation von Raccoon City unsicher machen kann, muss sich Claire erst auf die nervenaufreibende Suche nach einer passenden Schlüsselkarte begeben, um die Barriere zu überwinden und der entführten Sherry Birkin zur Hilfe zu eilen. Genau wie beim GameCube-Remake des ersten Teils wird man darüber hinaus Momente erleben, die es im Original entweder gar nicht gab oder dort noch völlig anders abliefen. Gut so, denn selbst wer den Klassiker aus dem Jahr 1998 in- und auswendig kennt, bekommt trotz vieler Parallelen nicht selten das Gefühl, hier ein komplett neues Spiel zu erleben, in dem man zusätzliche Dinge entdeckt und mitunter sogar vor ganz frische Herausforderungen gestellt wird.


Kommentare

Xris schrieb am
Civarello hat geschrieben: ?
Heute 14:28
Briany hat geschrieben: ?
Heute 13:11

Da schließe ich mich an. Früher jedes Horrorgame im dunkeln mit Kopfhörern gespielt.
Heute pack ich die meisten Horrorgames nicht mehr. Ich denke das liegt daran weil man, je älter man wird, schon zu oft erschreckt wurde und zu viel "schrecken" gesehen hat.
Außerdem muss man sich bei Spielen eben selber bewegen. Wenn man nix macht, kann nix passieren :lol: .
Filme gehen nach wie vor klar, und entlich mal jemand der It Follows in seiner Liste hat. Hammer Film. Für mich das beste Beispiel wie man mit sehr wenig Budget das Maximum an Brainfuck erzeugen kann.
Mir gehts da genau andersrum. Heutzutage fühle ich bei kaum einem Spiel die Intensität, die ich früher beim spielen von zb. Silent Hill, Fatal Frame, Siren, System Shock 2 oder auch Eternal Darkness verspürt habe. Ich glaube das letzte Spiel, bei dem ich zwischendurch pausieren musste war Amnesia - The Dark Descent bei Release. Eben aus dem Grund, den du auch genannt hast: Man hat so gut wie alles schon gesehen/erlebt.
Silent Hills hätte ich zugetraut an alte Zeiten anknüpfen zu können.
Geht mir ähnlich. Liegt aber auch daran das vieles in den späteren Jahren im Genre eher Survival Horror Lite war. Iwan haben Publisher...
Civarello schrieb am
Rooster hat geschrieben: ?
Heute 16:49

kurze frage nebenbei: läuft die demo eigentlich mit 1080p/60 fps auf standard ps4 konsolen?
Auf der standard-PS4 läuft die Demo uncapped; also so zwischen 40 - 60 fps. Nur auf der PS4Pro und XBone X wirds (locked) 60 fps geben. Ausser natürlich Capcom baut noch zb. einen 900p/60 fps -Modus ein. Was mir persönlich lieber wäre, wenn ich auf der standard-PS4 spielen würde. Werd aber, wie fast immer, zur PC-Version greifen.
Digital Foundry hat ein Video über die jeweiligen Versionen gemacht: https://www.youtube.com/watch?v=kpbR5rceUhw&t=
Edit: Too Late :mrgreen:
casanoffi schrieb am
Ich werde mit jedem Tag eine größere Memme...
Früher den härtestens Dreck im dunkeln mit Kopfhörern, heute mach ich mir schon bei hellichtem Tag in die Hosen...
CryTharsis schrieb am
Rooster hat geschrieben: ?
Heute 16:49
kurze frage nebenbei: läuft die demo eigentlich mit 1080p/60 fps auf standard ps4 konsolen?
Auf der normalen PS4 läuft das Spiel ohne framerate cap, könnte also theoretisch 60FPS erreichen. läuft aber meistens mit 40-45FPS.
Rooster schrieb am
Civarello hat geschrieben: ?
Heute 14:28
Briany hat geschrieben: ?
Heute 13:11

Da schließe ich mich an. Früher jedes Horrorgame im dunkeln mit Kopfhörern gespielt.
Heute pack ich die meisten Horrorgames nicht mehr. Ich denke das liegt daran weil man, je älter man wird, schon zu oft erschreckt wurde und zu viel "schrecken" gesehen hat.
Außerdem muss man sich bei Spielen eben selber bewegen. Wenn man nix macht, kann nix passieren :lol: .
Filme gehen nach wie vor klar, und entlich mal jemand der It Follows in seiner Liste hat. Hammer Film. Für mich das beste Beispiel wie man mit sehr wenig Budget das Maximum an Brainfuck erzeugen kann.
Mir gehts da genau andersrum. Heutzutage fühle ich bei kaum einem Spiel die Intensität, die ich früher beim spielen von zb. Silent Hill, Fatal Frame, Siren, System Shock 2 oder auch Eternal Darkness verspürt habe. Ich glaube das letzte Spiel, bei dem ich zwischendurch pausieren musste war Amnesia - The Dark Descent bei Release. Eben aus dem Grund, den du auch genannt hast: Man hat so gut wie alles schon gesehen/erlebt.
Silent Hills hätte ich zugetraut an alte Zeiten anknüpfen zu können.
dito. aber ich kann mich in spielen immer gut der atmosphäre hingeben und das reicht ja oft schon zum wohlig gruseln
schrieb am

Angebote

Billiger.de Angebotshinweise:

Preise können jetzt höher sein.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der angegebene Preis seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein kann, da eine Echtzeit-Aktualisierung der vorstehend angegebenen Preise technisch nicht immer möglich ist.

Der maßgebliche Verkaufspreis ist derjenige, welcher zum Zeitpunkt des Kaufs auf der Webseite des Verkäufer-Shops ausgewiesen wurde.

Resident Evil 2
Ab 44.99€
Jetzt vorbestellen